Warum ich meine Spiele wieder auf Disk kaufe

Konsolen haben den großen Vorteil, dass man die Spiele ausleihen und verkaufen kann. Einen Singleplayer-Titel wie Uncharted 4 muss nach dem Durchspielen kein Dasein in meiner Spielesammlung fristen sondern kann jemand anderen Freude bereiten.

Auf der anderen Seite versuchen die Hersteller mich mit DLC in Form von Add-Ons oder aufgesetztem Multiplayer daran zu hindern. Uncharted oder Bioshock Infinite hatten meiner Meinung nach nur deswegen einen Multiplayer, damit man sie nicht so schnell wieder verkauft.

Video

Spiele tauschen wie 1996

Vor ein paar Monaten kam meinem Freund Stefan eine geniale Idee: Wir sammeln in einem Google Spreadsheet alle unsere PlayStation 4 Spiele, die wir als Retailversion haben und schicken sie uns bei Bedarf zu. Aktuell befinden sich knapp 120 Spiele in der Liste… und es werden monatlich mehr.

Der Effekt ist, dass wir uns absprechen, ob nun jemand Nioh, Resident Evil 7 oder Horizon Zero Dawn  kauft. Ein Dark Souls 3 kaufe ich mir natürlich trotzdem nach wie vor direkt im PSN Store.

Spiele verkaufen, die einfach schlecht sind

Ein weiterer Vorteil der Spiele auf Disk ist, dass man die schlechten einfach direkt wieder verkaufen kann. Klingt logisch aber dieser Aspekt hat mich bei Fehlkäufen im mittlerweile günstigen PSN Store schon ziemlich geärgert.

Um so besser, dass ich solche Totalausfälle wie Kingdom Hearts 2.8 oder RiME sofort wieder verkaufen konnte. Ich hätte mich sonst wirklich geärgert.

Also: Kauft eure Spiele wieder auf Disk!

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127 Antworten auf „Warum ich meine Spiele wieder auf Disk kaufe“

  1. Habe hier gerade mal quer gelesen und wollte noch einen Aspekt zu Steam beisteuern. Dort gibt es auch das family sharing, bei dem du meines Wissens bis zu fünf Personen auf deine Bibliothek zugreifen lassen kannst. Ist dann auch so etwas wie ausleihen, nur dass du nicht altmodisch eine Disk rumreichen musst 😉

  2. „wenn der Preis stimmt“ heißt in dem Zusammenhang nichts anderes als „wenn es ein Preis ist, den ich bereit bin, zu zahlen“. Noch nie gehört den Ausdruck? Und glaube mal nicht, dass Marc nur Retails kauft.

    1. Mein Reden mit den Disc-Versionen!
      Wobei ich gestehen muß, daß ich jetzt keine Jungfrau mehr bin:
      Ich habe auf PS4 „Octodad“ als Download gekauft, da es das nicht als Disc gibt. Ferner habe ich für meine Frau „Hatsune Miku Project Diva“ oder so ähnlich als Download gekauft, da ich ansonsten das Doppelte für eine Import-Disc aus Japan plus Porto hätte bezahlen müssen.

    2. Naja irgendwann lohnt sich die teure Bluray Produktion einfach nicht mehr. Bei Serien haben ja ganze Verlage die BR Version aufgegeben, weil sie kaum jemand wegen Netflix und Co noch kauft.

      Die Bluray Produktion ist nicht teuer und der Trend geht hin zu einer Kombination aus Datenträgern inklusive Downloadversion.
      Wie hier auch schon erwähnt, bekommt man im sky store seit kurzem mit dem Kauf eines Films neben dem Download zusätzlich immer die DVD oder wahlweise Bluray kostenlos zugesendet (kostet meist 9-10€). Es schlicht gar nicht mehr möglich, nur den Download zu bekommen. Alternativ dazu kann man einen Film allerdings „leihen“ (3-4€), das ist das ein zeitlich begrenzter Download für 48 Stunden. Diese Variante ist mit deutschem Verbraucherrecht vereinbar, da bei dem Kauf des Films der Datenträger problemlos verliehen/weiterverkauft werden kann.

      Erschreckend wie man so unkritisch sein kann und sich die Aufgabe von eigentlich völlig normalen Verbraucherrechten schönredet. Niemand sagt, dass Downloads per se schlecht sind. Sie sind gut, weil man in einigen Fällen schneller an den Film oder das Spiel kommt. Allerdings müssen die geltenden Gesetze eingehalten werden und es gibt nunmal soetwas wie den Verbraucherschutz. Nur weil man durch technischen Fortschritt die Rechte der Kunden beschneiden kann, heißt das doch nicht, dass das auch gesetzeskonform ist. Schlimm, dass so Kunden wie JTR da mitmachen und sich von dem Verpackungshinweis, dass deutsches Recht nicht gelte, beeindrucken lassen. Die gleichen Leute glauben oftmals auch, man könne mittels AGB deutsches Recht aushebeln.

      Wenn Sony und Microsoft dem Beispiel folgen, darf man gerne von Fortschritt reden. Dann macht es z.B. durchaus Sinn am Samstag Abend, wenn die Läden geschlossen sind, ein Spiel runterzuladen und es nachträglich per Post als Bluray zu erhalten. Zumal hier das Kosten-Umsatz Verhältnis geringer ist als bei Filmen.

  3. Darum ging es nicht. Lies bitte etwas genauer, was ich schreibe.

    für mich liest sich das bei dir GENAU so:
    ich finde es toll, dass man bei sky zur bluray eine gratis digitalversion bekommt. so muss man keine lästigen drm umgehen, um eine kopie vom film zu haben wenn ich die bluray wieder verticke. schön dumm sind die bei sky. das wünsche ich mir für spiele von sony und microsoft auch.

    1. für mich liest sich das bei dir GENAU so:

      Lass mal deine persönlichen Befindlichkeiten außen vor. Filme schaue ich viel zu selten als dass mich das persönlich betreffen würde. Es geht um grundsätzliche Themen, die den Verbraucherschutz betreffen und die bei Sky offenbar in die richtige Richtung zugunsten des Kunden gehen. Es ist (eigentlich) völlig normal, dass jeder gekaufte Gegenstand x-beliebig verliehen oder weiterverkauft werden kann, der Hersteller aber jeweils nur einmal dafür Geld verdient hat – immer nur vom Erstkäufer. Das ist bei Autos und Immobilien auch so. Und bei gekauften Spielen ebenso. Die physische Version wandert also sowieso theoretisch unbegrenzt von einem zum nächsten Kunden, ohne dass der Hersteller erneut daran verdient. Wenn der tatsächliche Erstkäufer (nur der bezahlt Geld an den Hersteller) den Download dafür umsonst bekommt, ist das verbraucherfreundlich. Die nachfolgenden Kunden haben dann jeweils immer „nur“ die physische Version, aber auch nichts an den Hersteller gezahlt. Der Anreiz wäre hier: zahle lieber ein paar Euro mehr für Neuware und erhalte dafür ebenfalls obendrein einen kostenlosen Download, den du bei Gebrauchtware nicht bekommst. Das könnte sogar dazu führen, dass der Gebrauchtmarkt zurückgeht.
      Was nicht geht: der Versuch den Gebrauchtmarkt zu verbieten, nur weil das technisch möglich ist. Das funktioniert vielleicht in kleinen Nischenmärkten wo eine kleine Minderheit ignoriert und überhört wird. Aber Microsoft ist damit auf die Fresse gefallen. Man stelle sich mal vor, BMW käme auf die Idee den Gebrauchtmarkt verbieten zu wollen, weil es doof ist, dass jedes Auto 4 – 5 mal den Besitzer wechseln. Die würden als Milliardenkonzern ebenfalls über Jahre das Vertrauen der Kunden verlieren.

    2. markus vergleicht Unterhaltung mit Immobilien und Fahrzeuge. Finde den Fehler, ist ja absolut dieselbe Preiskategorie. Kann ich demnächst mein Kinoticket auch weiterverschenken nach Gebrauch, oder den Festival-Pass?

    3. Die Preiskategorie hat damit nichts zu tun. Es geht um das Grundsätzliche: Etwas was du kaufst, gehört dir. Selbstverständlich kannst du Tickets weiterverkaufen. Es gibt sogar Sammler, die auch nach Ende der Veranstaltung Geld dafür ausgeben. Es ist auch nicht verboten Tickets vor der Veranstaltung weiterzuverkaufen. Die Veranstaltung selbst ist halt zeitlich begrenzt. Videospiele sind aber nicht zeitlich begrenzt.

    1. Die physische Version wandert also sowieso theoretisch unbegrenzt von einem zum nächsten Kunden, ohne dass der Hersteller erneut daran verdient. Wenn der tatsächliche Erstkäufer (nur der bezahlt Geld an den Hersteller) den Download dafür umsonst bekommt, ist das verbraucherfreundlich. Die nachfolgenden Kunden haben dann jeweils immer „nur“ die physische Version, aber auch nichts an den Hersteller gezahlt. Der Anreiz wäre hier: zahle lieber ein paar Euro mehr für Neuware und erhalte dafür ebenfalls obendrein einen kostenlosen Download, den du bei Gebrauchtware nicht bekommst. Das könnte sogar dazu führen, dass der Gebrauchtmarkt zurückgeht.

      Warum so kompliziert?
      Für den Download einfach weniger verlangen und du bist fast am selben Punkt.

    2. Es kommt auf selbe raus. Beides hemmt den Gebrauchtmarkt nur das man halt bei deiner komplizierten Methode nicht weiss ob man sein Spiel verkauft kriegt.
      Und warum verdammt sollte man etwas weiter nutzen dürfen wenn man es verkauft hat.

    3. Das ist komplett die falsche Frage. Die richtige Frage ist: wie kann ich dem Kunden die Möglichkeit geben sein Spiel weiter zu verkaufen oder es an Freunde zu verleihen? Wenn dabei als Nebeneffekt herauskommt, dass man den Film trotz Weiterverkaufs weiter nutzen zu können, ist das doch gut für den Kunden. Das ist doch nicht dein Problem, sondern allein das des Herstellers. Und offensichtlich ist dieses Problem nicht so groß, dass du als Kunde dir nun Sorgen um deren Existenz machen müsstest. Ansonsten würde die Filmindustrie hier nicht mitspielen.

      Du musst hier also nicht in die Haltung des Herstellers gehen. Dass du dies trotzdem tust und eigentlich stinknormale Rechte aufgibst, zeigt wie sehr du dich schon daran gewöhnt hast.

    4. Ich find es einfach nicht schlimm weniger zu bezahlen im Austausch dafür das ich es nicht wieder verkaufen kann.

      Du verschenkst ja fast das Spiel an den Erstkäufer. Download sichern und schnellst möglich wieder verkaufen.
      Ich mein das wäre natürlich super und ich würd mich freuen wenns ein Hersteller so machen würde aber das wird wohl keiner.

      Sony/MS machen es eigentlich am richtig wenn die Preise im jeweiligen Store nicht so hoch wären wie im MediaMarkt.

    5. Ich find es einfach nicht schlimm weniger zu bezahlen im Austausch dafür das ich es nicht wieder verkaufen kann.

      Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Du kannst nicht geltendes Recht verkaufen.
      Zweitens ist das weniger bezahlen Utopie. Sämtliche mögliche Preissenkungen haben nichts damit zu tun, ob das Spiel digital oder physisch angeboten wird. Überwiegend ist sogar die physische Version günstiger, weil die Preise der Digitalversionen vom Hersteller diktiert werden, während bei physischen Versionen der Einzelhändler eine Spanne von ca. 10€ hat.

    6. Download sichern und schnellst möglich wieder verkaufen.

      Wo ist da der Unterschied zu jetzt, außer ein paar Tagen Zeitvorteil? Momentan kann der Kunde das Spiel durchspielen und es schnellst möglich wieder verkaufen. Durch den Download gewinnt der Kunde lediglich ein paar Tage Zeit und kann das Spiel sofort wieder verkaufen. In beiden Fällen wird das Spiel aber weiterverkauft mit einem wesentlichen Unterschied: derzeit sind Preise bis zu 45€ für ein Gebrauchtspiel drin. Zukünftig würde der Preis aber sehr wahrscheinlich sinken, weil Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Derzeit hat ein Gebrauchtspiel keinerlei Nachteile gegenüber dem Neuspiel, weshalb ein ziemlicher hoher Gebrauchtpreis von 45€ möglich ist. Wenn aber zukünftig Erstkäufer einen Boni in Form eines Downloads bekommen, ist fraglich, ob dann der Gebrauchtpreis überhaupt weiterhin so hoch bleibt. Es gibt dann möglicherweise mehr Kunden, die dann ebenfalls den Boni haben wollen und Erstkäufer werden. Die Nachfrage sinkt also. Umgekehrt überlegt sich der Erstkäufer, ob er das Spiel überhaupt noch weiterverkauft. Wenn durch die geringere Nachfrage die Preise plötzlich auf 20-25€ sinken, führt das automatisch zu weniger Verkäufen.

      Der Weg von Sky ist doch goldrichtig. Man geht weg von unsinnigen Restriktionen, die man eh umgehen könnte. Stattdessen werden Erstkäufer belohnt und es gibt keine Diskussionen über Verbraucherschutzthemen.

      Das ist theoretisch möglich. Aber erstens macht das nicht jeder und zweitens ist fraglich, wieviel Gebrauchtwert das Spiel dann noch hat und ob sich ein Weiterverkauf dann überhaupt noch lohnt.

    7. Oder man verlangt von Anfang an 40€ und verkauft auch an die Gebrauchtkäufer.

      Wie gesagt es wäre schön wenn die Hersteller deinen Weg bzw. den Sky Weg gehen aber am Ende geht es nur darum weniger Geld für etwas ausgegeben zu haben.

    8. Im übrigen verstehe ich das du einfach nur auf den Verbraucherschutz aus bist aber wenns nicht weh tut.
      Wenn der Preis aber unter der Schmerzgrenze ist wo ist das Problem.

    9. Warum sollte man auf 40€ runtergehen, wenn x-Mio Kunden 60 oder 70€ problemlos zahlen. Wieviel mehr muss verkauft werden, um diese Differenz wieder aufzuholen? Wahrscheinlich ist die Differenz höher als der gesamte Gebrauchtmarkt.

    10. Das Schöne ist doch, dass es beides gibt es jeder es sich selber aussuchen kann. Und das auch je nach Einzelfall.

      Mein Artikel sollte nur alle diejenigen erreichen, die aktuell auf den Konsolen nur Downloads kaufen. Denn das ist nicht immer die beste Wahl.

    11. Der Trend geht wieder zurück zu Datenträgern oder eine Kombination aus Datenträger und kostenlosem Download. Immer mehr Leute, wie seit kurzem auch Marc, bemerken die Nachteile, die ein Download mitbringt.
      Selbst wenn die Kombination aus beidem keinen Einzug in die Spielebranche hält: dass im Tripple A Bereich mit Preisen von 60-70€ irgendwann mal mehr Downloads verkauft werden als physische Versionen, wird so schnell nicht passieren, solange der Download erhebliche Verbrauchernachteile gegenüber der physischen Version hat. Die Kunden sind ja nicht doof, die merken durchaus die Unterschiede.

    12. dass im Tripple A Bereich mit Preisen von 60-70€ irgendwann mal mehr Downloads verkauft werden als physische Versionen, wird so schnell nicht passieren,

      Das denke ich mittlerweile auch. Solange Spiele produziert werden, die sich lange bei 60 und 70 EUR halten, wäre man ja doof, diese als DL zu kaufen. Bei U4 habe ich mich sehr geärgert.

    13. Nein der Trend geht nicht zurück weil ein paar Leute aus Deutschland ganz dolle sich einreden. Und das besagen auch die Zahlen. Ingo merkst du überhaupt was für unhaltbarer Blödsinn du von dir gibst?

      http://www.alistdaily.com/digital/analysts-look-console-gaming-digital-game-sale-trends/

      [Warman: CEO von Newzoo]: The digital games market generated $83.1 billion in 2016, representing 83 percent of the total $99.6 billion market. This is eight percent more than the $73.1 billion generated in 2015 and in the coming years digital revenues will continue to grow towards $110.1 billion in 2019.

      Der Verkauf auf Datenträger ist nur noch eine winzig kleine Nische in vereinzelten Länder. In paar Jahren wird selbst der Verkauf von LPs wieder relevanter sein als Spiele auf optischen Datenträger.

    14. Keine Disc die verkratzen und herumliegen. Einen guten Grund muss zudem nicht ausschlaggebend sein, sondern was der Markt will. Das muss nicht immer logisch begründbar sein. Aber wie gesagt Disc suchen und einlegen oder einfach Spiel ab Menu starten, was bequemer ist, ist wohl klar.

    15. Liest du überhaupt unsere Beiträge bevor du wieder einmal aggressiv und undifferenziert drauf los polterst?

      Der Verkauf auf Datenträger ist nur noch eine winzig kleine Nische in vereinzelten Länder.

      Wie reden hier von Tripple A Spiele zu 60/70€ auf Konsolen. Darauf bezog sich auch meine Aussage „dass im Tripple A Bereich mit Preisen von 60-70€ irgendwann mal mehr Downloads verkauft werden als physische Versionen, wird so schnell nicht passieren, solange der Download erhebliche Verbrauchernachteile gegenüber der physischen Version hat.

      In deiner verlinkten Statistik sind sämtliche Indiegames, der komplette Mobile Markt und sonstige Niedrigpreisspiele mit drin. Du vergleichst hier wieder Äpfel mit Birnen. Auf sämtliche Plattformen auf denen es physische Versionen ohne Verbrauchernachteile gibt, verkaufen sich Downloads deutlich schlechter. Und das wird sich auch nicht ändern. Man wäre ja schön blöd, wenn man sich freiwillig einen Download kauft, der gegenüber der physischen Version Nachteile hat.

      Und deine Pro-Argumente sind ein schlechter Witz, welcher in kleinster Weise die Nachteile wett macht. Disc zerkratzen? Ich hatte noch nie eine einzige Disc, die aufgrund von Kratzer nicht mehr funktioniert hätte. Disc suchen und einlegen? Ich weiß ja nicht, welche Unordnung du hast. Aber ich muss nicht lange suchen und das einschieben einer Disc dauert für jemanden, der sich noch bewegen kann, nur wenige Sekunden. Man wäre ja doof, wenn man, weil man zu faul ist einmal aufzustehen und eine Disc einzuschieben, lieber darauf verzichtet, das Spiel später nicht verleihen oder verkaufen zu können. Das ist doch kein Vorteil welcher den Nachteil wett macht.

      Was der Markt will, entscheidet der Kunde. Und der kauft mehrheitlich diese Spiele in der Disc Version.

    16. Bei Spielen, die nur 20 EUR oder weniger kosten, ist es mir egal. Aber 70 EUR die ggf. falsch investiert sind und man es nicht tauschen kann gegen andere Titel?

  4. Oder man verlangt von Anfang an 40€ und verkauft auch an die Gebrauchtkäufer.

    Ein netter Gedanke. Aber das ist aufgrund der Marktdominanz des Einzelhandels undenkbar. Die großen Ketten (Media Markt, Saturn, Expert, in den USA Wal Mart) ordern direkt zu Release eines neuen Spiels eine bestimmte Anzahl an Spielen. Bei einem neuen FIFA oder ein CoD sind das direkt zu Release kurzerhand mehrere Millionen Spiele, die der Einzelhandel kauft. Damit sind meist auf einen Schlag die Entwicklungskosten + X wieder drin. Direkt an Tag 1. Im Gegenzug müssen Sony, Microsoft und Nintendo natürlich dafür sorgen, dass diese Spiele auch an den Endkunden weiterverkauft werden. Da wäre es hinderlich, wenn gleichzeitig die Downloadversion nur 40€ kosten würde. Preislich ist eher das Gegenteil der Fall: die Downloadversion startet konstant mit 69€, während der Einzelhandel oft mit 65€ oder 59€ startet. Erst wenn die Lagerbestände so gut wie leer sind, sprich von den X Mio. ausgelieferten Spielen das meiste an den Endkunden verkauft ist, geht der Onlinepreis runter. Die Download Version ist ein nettes Zubrot, vor allem aber ein wunderbares Steuerelement für die Lagerbestände. Man ist nicht ausschließlich auf den EInzelhandel angewiesen und kann ziemlich genau die ausgelieferten kalkulieren, ohne die Gefahr einzugehen, dass Kunden leer ausgehen. Sprich: sollte die Nachfrage unerwartet höher sein als das Angebot, kann der Kunde immernoch den Download kaufen. Ist die Nachfrage niedriger als das Angebot, bleibt der Download einfach auf 69€, während die physische Version im Preis gesenkt wird. Wenn dann die Lager leer sind, sinkt oft auch der Preis der Downloadversion.

    1. Ganz vergessen die Gamestop Kette. Der gesamte Einzelhandel garantiert in einem solchen Massenmarkt enormen Umsatz. Gleichzeitig ist der Einzelhandel eine kostenlose Werbeplattform, da dort alle aktuellen Titel ausliegen und oft auch angespielt werden können. Und natürlich hat der Einzelhandel auch die Macht zu sagen: wenn wir für euch Hardware verkaufen, wollen wir auch eine bestimmte Menge an Software verkaufen.
      Andererseits wollen die Kunden mehrheitlich physische Versionen bei den teuren Spielen. Das sollte spätestens jeder nach dem Microsoft Debakel auf der E3 2013.gemerkt haben.

    2. Deswegen sage ich ja das die Spiele als Download günstiger sein sollten als die auf Disk. Nur dann hat man eine echte Wahl. Wenn jedoch der Einzelhandel so eine Macht kann man da als Konsolenspieler lange warten.

    3. Das ist nur komplett unlogisch realitätsfremd. Warum sollte ein Hersteller eine Version günstiger anbieten und sich selbst Konkurrenz machen? Das wäre so als würde Apple die Smartphones auf der eigenen Seite günstiger anbieten als der Einzelhandel. So funktioniert Marktwirtschaft leider nicht.
      Lasst uns lieber froh darüber sein, dass der Einzelhandel diese Macht hat und es weiterhin physische Versionen ohne Einschränkungen gibt.

    4. „Ingo mental ignor – rest considered“

      Wie gesagt, die Zahlen sprechen klare Sprache was der Markt will. Evt. läuft es eben anderswo wirklich so dass es digital billiger ist, oder aber die Mehrheit sieht es eben wirklich so, dass sie gerne verzichten Diskjokey zu sein. Wirklich so ein Silberling erinnert mich inzwischen nur an eins: an die 90er.

    5. Lies nochmal was ich geschrieben habe und dann nochmal was bei deinen Zahlen drin ist.
      Nein, digital ist es nie billiger als im Laden und wie bereits geschrieben kaufen 80% der Leute diese Spiele weiterhin in der physische Versionen. Man sollte die Leute nicht für blöd halten. Solange es physische Versionen ohne Einschränkungen gibt, wird der Großteil der Leute auch diese Versionen kaufen.

    6. Nein, eben nicht. Es kaufen 83% weltweit die Spiele nur noch digital. Du mit deiner physischen Version bist eine aussterbe Spezies und keiner weint dir und deinen Bedürfnissen nach. Irgendwo ist dann der Schmerzpunkt für den Verlag angelangt wo ein Presswerk Auftrag sich nicht mehr lohnt.

    7. Es kaufen 83% weltweit die Spiele nur noch digital.Der Verkauf auf Datenträger ist nur noch eine winzig kleine Nische in vereinzelten Länder

      Nein du liest die Statistik falsch. Mobilegames musst du rausrechnen oder seit wann kann man Smartphone/Tablet Spiele auf Datenträger kaufen? Als 2. musst du alle kleineren Spiele aus PSN etc abziehen die es auch nicht auf Datenträger gibt. Betrachte allein die 60/70$ Spiele von denen hier die Rede ist und wir haben 80/90% Datenträger. Ich würde mir Sorgen um den Geisteszustand der Leute machen wenn das anders wäre. Denn warum sollte man für 60 oder 70$ einen Download kaufen den man nicht wieder verkaufen oder mit andere Spiele tauschen kann?

    1. kaum jemand kauft Spiele noch auf Disks

      Auf den Konsolen ist das nicht der Fall. Und jetzt höre doch bitte mit deinen ständigen Falschbehauptungen auf.

    2. Physische Verkaufszahlen nach einer Woche

      Breaking down the sales by platform, the game sold best on the PlayStation 4 with 3,576,235 units sold (68%), compared to 1,600,476 units sold on the Xbox One (31%) and 64,645 units sold on Windows PC (1%).

      Und jetzt höre bitte mit deinen absichtlichen Falschbehauptungen auf. Es nervt.

    3. AAA-Titel für 59 EUR werden auf den Konsolen sicherlich nach wie vor auf Disk gekauft. Hinzugekommen ist der Markt der Titel unter 20 EUR im PSN und XBOX Store. Diese Titel gibt es meist gar nicht auf Disk. Ein Uncharted 4 werden aber mehr Leute auf Disk und nicht als Download haben weil es schlicht im digitalen Store zu teuer ist.

    4. Sag ich ja und wird sich auch nicht ändern, solange digitale Versionen gleich teuer oder sogar teurer sind.

      Ubisoft CFO Alain Martinez: „Wir werden [ein Spiel] digital im Vergleich zu physisch nicht günstiger anbieten.“

      Wie der Ubisoft CEO anmerkt, ginge es dem Publisher auch darum, die Mengen im Handel zu reduzieren. „Es gibt auch etwas bezüglich der Lager zu bedenken. Wenn wir Mengen auf Lager haben, tendieren wir dazu, diese zunächst zu senken, bevor wir digital die Preise senken.“

      Ubisoft ist nicht der einzige Publisher, der Spiele sowohl digital als auch physisch zum gleichen Preis ins Rennen schickt. Nintendo zum Beispiel gab an, dass die eigenen Spiele im Store nicht günstiger angeboten werden, damit die Kunden keine Art bevorzugen und die Spiele nicht weniger wertig erscheinen.

    5. Das ist die Theorie, oft reagiert dann das Verkaufsmanagment doch anders als es der CEO gerne hätte. Gerade die Sales im Shop sind oft nicht gleichzeitig im Detailhandel zu bekommen. Keinde der digitalen Sales von Herbst und Weihnachten/Neujahr konnte ich im Detailhandel finden. Und da gab es massig interessantes zu kaufen und ich rede da nicht vom PC sondern auch von PSN.

    6. Keinde der digitalen Sales von Herbst und Weihnachten/Neujahr konnte ich im Detailhandel finden.

      Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?

  5. Es ist schlicht auch Blödsinn, das Ubisoft, EA und Co können die Shops die sie direkt selber betreiben solche Dinge bestimmen (kann man teilweise auch physische Disks bestellen). Schon die Grosshändler wie Mediamarkt-Saturn, Walmart, Gamestop etc. verfolgen ihre eigene Verkausstrategie und kaufen zu Konditionen in Grossmengen ein, die es ihnen erlaubt Preissenkungen und Aktionen dann zu machen, wenn es für sie Sinn macht, völlig unabhängig von den Sales in den digitalen Shops. Und wer bitte bestellt die physische Disk im Uplay oder Origin etc? Davon spricht aber der Ubisoft CEO.

    1. Und wer bitte bestellt die physische Disk im Uplay oder Origin etc?

      Lies doch bitte nur ein mal richtig die Texte. Es geht um Konsolenspiele und die Mengen im Handel und nicht um PC Shops wie Uplay oder Origin.

    2. Schon die Grosshändler wie Mediamarkt-Saturn, Walmart, Gamestop etc. verfolgen ihre eigene Verkausstrategie und kaufen zu Konditionen in Grossmengen ein, die es ihnen erlaubt Preissenkungen und Aktionen dann zu machen, wenn es für sie Sinn macht, völlig unabhängig von den Sales in den digitalen Shops.

      Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Hier ging es darum, dass du behauptet hast, kaum jemand würde Spiele auf Discs kaufen und nicht darum, ob und wie die Märkte wie Saturn oder Media Markt ihre Preise gestalten.

      Dazu wieder mal eine Falschbehauptung. Deine aufgezählten Märkte sind keine Großhändler, sondern Märkte, die Spiele an Endkunden verkaufen.

    3. „Wir werden [ein Spiel] digital im Vergleich zu physisch nicht günstiger anbieten.“

      Wie der Ubisoft CEO anmerkt, ginge es dem Publisher auch darum, die Mengen im Handel zu reduzieren. „Es gibt auch etwas bezüglich der Lager zu bedenken. Wenn wir Mengen auf Lager haben, tendieren wir dazu, diese zunächst zu senken, bevor wir digital die Preise senken.“

      Darauf war das bezogen. Das hast doch du gepostet oder nicht? Die Lagermenge im Handel will er reduzieren, macht aber digital Sales die man nicht im Detailhandel findet, weil dort die Grosshändler selber die Preise bestimmen. Also wie genau will er das nun wieder steuern? Dann dürften sie schlicht keine solche Sales machen, oder eben sie meinen bei diesen physischen Verkäufen ihre eigenen im eigenen Stores. Logisch nicht?

    4. Die Lagermenge im Handel will er reduzieren, macht aber digital Sales die man nicht im Detailhandel findet

      Verstehst du jetzt diesen recht simplen Zusammenhang wirklich nicht? Wenn der digitale Sale läuft, ist die Lagermenge im Handel bereits auf einem niedrigen Niveau. Genau das sagt er doch im Interview. Die Lagermengen haben Vorrang und müssen zuerst verkauft werden, bevor digitale Sales laufen. Was gibt es da jetzt falsch zu verstehen? Ich habe wirklich manchmal den Eindruck, die fehlinterpretierst mit voller Absicht solche Dinge, was schade ist, denn das dient nicht einer sinnvollen Diskussion.

    5. weil dort die Grosshändler selber die Preise bestimmen

      Welche Grosshändler? Soweit ich weiss werden die Spiele direkt vom Publisher bestellt. Ein Grosshändler zwischen Publisher und Media Markt ist nicht dazwischen.

    6. Nein Mediamarkt ist selber Grosshändler und bei den kleinen übernimmt der Grosshandel. Aber es läuft auf dasselbe hinaus, dass wenn Ubisoft diese Strategie fahren will, nicht bei den digitalen Produkte mehr Sales machen darf als im Detailhandel, wo aber nicht sie bestimmen wie es läuft. Sprich die Begründung vom Ubisoft CEO ist totaler Quatsch!

      Und zu Ingo: die digitalen Sales musst du dann machen wenn es die Konkurrenz macht und wenn es üblich ist (Summer, Autumn, Holiday, Christmas etc. Sales). Diese Sales sind fix gesetzt, dazwischen habe ich selten welche gesehen. Also wenn der die Lagermengen steuern will, muss er gute Verkausfprognosen machen, das ist der einzige Ansatzpunkt. Aber ich denke sein CFO wird schon die Augen vedreht haben was für Müll sein CEO da verzapft.

    7. wo aber nicht sie bestimmen wie es läuft. Sprich die Begründung vom Ubisoft CEO ist totaler Quatsch!

      Stimmt, warum haben die ganzen CEOs keine Ahnung und warum hört man nicht einfach auf dich.
      Mal davon abgesehen, dass es schon wieder darauf hinaus läuft, dass du dich als allwissend darstellst und den CEO von Ubisoft doof sein soll, ist es genau umgekehrt (und deshalb bist du auch kein CEO):
      Die Rabattaktionen im Media Markt sind größtenteils vom Hersteller gesteuert, da aufgrund der geringen Marge von nur 5 bis maximal 10€ kein großer Spielraum vorhanden ist. Wenn der CEO davon spricht die Mengen zu reduzieren, dann kann er das durch die Senkung des EK Preises tun. Media Markt kauft nicht Mengen auf eigenes Risiko, sondern hat das Recht Mengen auch zurück zu schicken, wenn sie nicht abverkauft werden. Sind noch Mengen auf Lager, wird man zuerst diese rabattieren als die Digitalversionen. Das hat der CEO gesagt und der muss sich von jemanden wie dich, der niemals CEO werden wird, weil er keine Ahnung hat, wohl kaum belehren lassen.

      die digitalen Sales musst du dann machen wenn es die Konkurrenz macht

      Es gibt nur einen Anbieter und somit keine Konkurrenz. Nichtmal das weißt du? Würdest du jetzt bitte mit dem Unsinn aufhören? Welchen Sinn ergeben deine (gezielten?) Falschbehauptungen?

    8. Lockvogelangebote sagt dir was. Und ich habe zufällig einen gekannt der im Mediamarkt im Einkauf arbeitete. Ist zwar Mediamarkt Schweiz, aber ich denke die Marke funktioniert überall gleich.

      Doch du hast Konkurrenz immer und überall, auch bei Filmen und Spielen, nämlich andere Filme und Spiele welche dieselbe Klientel anspricht. Call of Duty hat Battlefield als Konkurrenz usw. Und die Sales sind bei allen immer um dieselbe Zeit falls dir das noch nicht aufgefallen ist. Am besten merkt man es halt am PC wo nicht alles durch den Plattforminhaber gesteuert wird, aber Origin (EA), Uplay (Ubisoft), Steam, GOG.com etc. haben ihre Sales alle fast in derselben Woche. Meinst du das sei Zufall (über Jahre hinweg)?

    9. ich habe die Aussage von Ubisofts CEO in Frage gestellt

      Und genau das ist lächerlich. Wenn ein CEO Fakten über die Preisgestaltung nennt, dann muss nicht jemand, der selber nur Maschinenbauer ist, glauben, er wüsste das alles viel besser. Wenn das so wäre, warum bist du dann nicht der CEO?
      Das was du machst sind Falschbehauptungen streuen. Mir ist nur immer noch nicht klar, ob du das gezielt tust oder das alles wirklich glaubst.

      Nochmal: wenn ein CEO sagt, dass die Preise der Digitalversionen erst dann sinken, wenn die Mengen der physischen Versionen überschaubar sind, dann ist das Fakt und einfach nur logisch.

      Ebenso Fakt ist, dass deine Behauptung, kaum jemand würde Spiele physisch kaufen, kompletter Nonsens ist. Das mag auf dem PC stimmen, aber nicht auf Konsolen.

    10. Welche Fakten, Ubisoft mach Digital Sales die man nicht gleichzeitig im Detailhandel findet und diese Sales sind gefixt, das ist Fakt und widerlegt absolut was der CEO gesagt hat. Ich wüsste nicht was daran lächerlich ist.

      Egal ob Raubkopien, Digitalisierung oder Streaming. Zuerst kam es in der Musik, dann im Film und etwas später auch beim Gaming. Der Trend ist nicht aufzuhalten, egal was du in deiner kleinen Welt für die Wahrheit hältst. Nur schon Asien wo die Leute keine Konsolen haben, weil sie keine Wohnung sondern nur ein Bett zum Schlafen haben und die ganze Freizeit im Ausgang stattfindet, wird dafür sorgen.

    11. Welche Fakten, Ubisoft mach Digital Sales die man nicht gleichzeitig im Detailhandel findet

      Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Spiele verkaufen sich auch zu Normalpreisen millionenfach. Es bleibt dabei: das was der CEO sagt ist Fakt. Spiele sind als Download nur dann preisgesenkt, wenn die Lager auf einem entsprechenden Niveau sind.
      Jetzt höre doch bitte auf gezielt Unwahrheiten zu verbreiten. Was bringt dir das, was bringt das der Diskussion?

      Es ging hier alleine um deine Behauptung, dass kaum jemand Spiele physisch kaufen würde. Das ist Schwachsinn und das kannst du einfach mal einsehen, statt dich in weitere Verästelungen zu verstricken.

    12. Ich habe nicht behauptet das kaum jemand physische Datenträger kaufen würde, sondern dass sie auf dem absteigenden Ast sind und es es nur eine Frage der Zeit ist, dass es bei den Veröffentlichungen Konsequenzen hat, genauso wie gewisse Serien wegen Netflix und Co nicht mehr auf Bluray veröffentlicht werden sondern nur noch auf billigen DVDs. Konsolen sind ja eigentlich noch die einzigen Geräte die optische Datenträger verwenden, eben Technik von gestern.

    13. Wenn überhaupt noch ein Medium dann wie bei der Switch eine SD Karte ähnliches Medium. Hat massiv höhere Datendurchsatz und ist auch massiv kleiner. Aber optische Medien sind in allen Belangen veraltet (zerkratzen, sind arschlahm usw.)

    14. Zitat JTR

      Ich habe nicht behauptet das kaum jemand physische Datenträger kaufen würde

      Zitat JTR

      kaum jemand kauft Spiele noch auf Disks

    15. Wenn überhaupt noch ein Medium dann wie bei der Switch eine SD Karte ähnliches Medium

      Hier muss ich dann doch mal was einhaken. Schon mal wirklich eine Switch gehabt und die Probleme mit SD bzw. den Karten erlebt?

      Da die Dinger viel teuerer sind als optische Medien, nehmen die Publisher immer nur die kleinste Größe und der User muss den Rest runterladen müssen.

      Und schnell sind sie auch nicht. Die Wii U läd schneller.

    16. (zerkratzen, sind arschlahm usw.)

      1. Ich hatte noch nie ein Spiel welches aufgrund von Kratzern nicht mehr lief.
      2. Keine Internetleitung der Welt spielt die Daten so schnell auf die Festplatte wie eine Disc.

      Dein ständiges Gesuche nach negativen Punkten, nur weil es irgendetwas nicht mehr auf deinem PC gibt, nervt.

      Da die Dinger viel teuerer sind als optische Medien, nehmen die Publisher immer nur die kleinste Größe und der User muss den Rest runterladen müssen.

      Vor allem kosten Switch Spiele dadurch 5-10€ mehr als das gleiche PS4 oder Xbox Spiel. Da Nintendo ebenfalls die Politik fährt, dass der Download nicht günstiger sein darf als das physische Spiel, ist auch der Download teurer.

    17. Keine Internetleitung der Welt spielt die Daten so schnell auf die Festplatte wie eine Disc.

      Wie bitte? Die PS4 hat laut Sony ein 6x Laufwerk, sprich 216Mbit Datenübertragung, das sind 27Mbyte/s. Internetleitungen bekommst du bis 1Gbit, also von daher stimmt das nur bedingt.

      Wie gesagt, SD Disks schaffen inzwischen bis 128Mbyte/s (byte nicht bits!) und wären damit auch bei PS4 und Konsorte wohl genug schnell (die Festplatte von PS4 dürfte nicht schneller sein, ist sie doch nur ein 5400UPM Modell), dass man das Spiel direkt ab ihr laufen lassen könnte und man es nicht mehr separat installieren müsste. Das wäre modern. Bluray ist alles andere als modern. Modern wäre zudem eine SSD anstatt normale Harddisk verbaut. PC ohne SSD schaue ich schon gar nicht mehr an. Zudem ist für mein Empfinden (habe eine 2TB HDD in meine PS4 verbaut) 1TB bei heutigen Spielen die 50 bis 100GB pro Spiel brauchen einfach zu knapp bemessen.

    18. kaum jemand kauft Spiele noch auf Disks

      Auf die ganze Industrie bezogen, und das stimmt, denn auf PC und Mobil spielt keiner auf Disks. Du beziehst es auf Konsolen. Und auch hier hat eine Konsole gar kein optischen Laufwerk mehr. Ich wüsste also nicht wo ich mir widerspreche oder ich gelogen haben soll.

    19. Modern wäre zudem eine SSD anstatt normale Harddisk verbaut. PC ohne SSD schaue ich schon gar nicht mehr an.

      Bitte, bitte informiere dich doch mal, bevor nur Blech kommt. Genauso wie du eine SSD an einem PC betreiben kannst, geht das auch an einer Konsole.

      Auf die ganze Industrie bezogen, und das stimmt, denn auf PC und Mobil spielt keiner auf Disks. Du beziehst es auf Konsolen.

      Lies doch bitte mal was ich geschrieben habe. Richtig, dass das auf dem PC zutrifft, nicht aber auf Konsolen. Du hast danach weiterhin behauptet, dass das auch auf Konsolen zutrifft.

      Ich wüsste also nicht wo ich mir widerspreche oder ich gelogen haben soll.

      Dein Problem sind deine ständigen Falschbehauptungen, wobei ich immer noch nicht weiß, ob das Absicht ist, und du bei Widerlegung uneinsichtig bist. Statt zuzugeben, daneben zu liegen, zauberst du einfach die nächste Behauptung aus dem Hut.

      Dabei ging es nur darum, dass du auf einen Artikel, in dem es um PS4 Spiele geht, behauptet hast, dass kaum jemand physische Datenträger kaufen würde. Und genau das ist falsch und widerlegt worden.

    20. Bitte, bitte informiere dich doch mal, bevor nur Blech kommt. Genauso wie du eine SSD an einem PC betreiben kannst, geht das auch an einer Konsole.

      Macht aber nur bedingt Sinn, weil PS4 kein NVME unterstützt und auch sonst nicht darauf ausgelegt ist (hat sie TRIM Befehl etc?):

      http://www.pcgameshardware.de/Playstation-4-Pro-Konsolen-264565/News/SATA-6-Gb-s-SSD-kaum-Vorteil-gegenueber-Standard-PS4-1213818/

      Beim PC merkst du eine SSD massiv, weil eben die Technologie vollständig unterstützt wird vom Betriebssystem. Nur weil man eine SSD anschliessen kann, heisst es nicht dass es Sinn macht. Das macht es nur wenn es wirklich supportet wird und eben auch moderne Technologien berücksichtigt werden. Das war bei Konsolen eigentlich noch nie der Fall. Meist werden sie aus Restposten Technologie zusammen geschustert, weil es billig sein muss. Ua. auch ein Grund warum ich meine PCs immer noch selber zusammen baue, denn OEM PCs sind schrott. Da wird nichts optimiert sondern einfach nur das billigste zusammen geschraubt. Mein selber gebauter PC ist zuverlässiger und schneller als alles was du ab Stange kaufen kannst.

    21. Das was die PS4 Pro erst spendiert bekommen hat (6Gbit SATA 3) hätte schon eine PS3 am Start liefern müssen um zeitgemäss zu sein. Aber eben das geht es nur um den Datendurchsatz. Leider brauchen SSD aber auch noch neue Protokolle um wirklich ihre Leistung entfalten zu können. So etwas ist scheinbar einer Firma wie Sony technisch schon zu hochstehend.

    22. Auf der XBOX One X hast du massiv schnellere Ladezeiten mit einer SSD. SONY hat kein Plan von Hardware. Microsoft eigentlich auch nicht aber die lernen anscheinend dazu.

    23. Hm… danke für die Info, gut zu wissen. Ja eigentlich wäre es ja nicht so eine Sache mal eine Firmware zu bringen die bei SSD auch ein Performance Schub bringt. Denn hardwaretechnisch ist meines Wissens alles vorhanden, es fehlen dem OS einfach die Protokolle. Solche kann man aber per Firmware nachrüsten. Warum sie das nicht tun, schleierhaft.

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