Retrobörse 2017 in Hamburg

Ich war heute mit den Babies im Kinderwagen das erste Mal auf einer Retrobörse. Das ist ein Event, bei dem man gegen einen Eintritt von 6 EUR auf einer Art Flomarkt alte Videospiel-Hard- und Software kaufen kann.

Ort der Veranstaltung war das Hamburg-Haus Eimsbüttel. Dort war ich umgeben von Konsolen wie dem Mega CD, NeoGeo, N64, Super Nintendo, einer enormen Anzahl an entsprechenden Spielen … und Nerds wie mir.

Es war überraschend voll

Mit dem Kinderwagen durch die Menge

Ein Besuch des Events war aus verschiedenen Gründen keine gute Idee. Mit den beiden Zwillingen dort hinzugehen war für die beiden und damit auch für mich nicht optimal. Sie haben nach kurzer Zeit ihren Missmut kund getan und gebrüllt. Zu dem kam ich mit dem Zwillingskinderwagen nicht durch die Menge durch.

Ich bin kein Sammler

Der wichtigere Grund war allerdings, dass ich für diese Retrowelt in Form von echter Hardware nicht empfänglich bin.  Ja, ich Spiele gerne mal Super Mario World durch und hatte mal einen geliehenen Spieleautomaten im Schlafzimmer stehen. Aber ich sammle leider nichts.

Alle meine Retrospiele befinden sich mittlerweile auf meiner Recalbox. Das reicht mir für kurzzeitige Ausflüge in die Zeit der 90er Jahre. Ein Anhäufen von Elektronik verbietet mir alleine schon meine Maxime „Verschlichter Dich!„.

Mario Graffiti in der Gärtnerstraße
Mario Graffiti in der Gärtnerstraße

Ich habe mich kurz mit dem Veranstalter unterhalten. Ein sehr netter Mensch der die Retrobörse aus Überzeugung organisiert.

Wer sich für das Thema Retro-Hardware mehr interessiert als ich, der findet alle Termine und Orte der Veranstaltungen auf retroeboerse.de

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