iPad als PC Ersatz

Das iPad als PC Ersatz zu nutzen ist für mich nichts Neues. Als ich damals das erste Mal 2010 ein iPad 1 in den Händen hielt, habe ich nicht verstanden, wozu man so etwas brauchen könnte. Ich habe es im Prinzip wie ein iPhone als puren Luxus belächelt, weil es für mich außerhalb des Büros immer auch zumindest ein Notebook geben musste. Was ich damals nie für möglich gehalten habe: ich blogge, surfe und arbeite zum Teil damit. Mittlerweile hat mein iPad 4 meinem Laptop zu Hause so gut wie verdrängt.

There is an app for that

Hört sich saublöd an aber stimmt. Ob man nun Dateien entpacken, Filme von der Boxee Box streamen oder Homebanking machen möchte: es gibt dafür nicht nur eine sondern meist gleich zehn verschiedene Apps. Manche sind sogar besser als ihre Desktopvarianten weil sie sehr stark auf die Hardware des iPads optimiert werden konnten. Dienste wie der bessere Google Reader namens Feedly oder Skype gehören genau so dazu wie das Spiel World of Goo. Diese Programme sind vom Funktionsumfang und Handhabung von jeglichem Balast befreit und nerven nicht mit eigenwilligen Benutzungsoberflächen.  Durch das Konsolenprinzip mit gleicher, abgestimmter Hardware laufen die Apps schnell, performant und ohne Abstürze.

Der Weg in die Cloud

Möglich gemacht hat das vor allem eine Erfindung, die ich ebenso unterschätzt habe: Cloud Computing. Daten wie E-Mails, Fotos, Videos und Dokumente landen in Diensten wie GMail, Dropbox, Youtube und Google Drive. Rechenintensives Encoding von Video passiert ebenso in der Cloud wie das Zuschneiden von Bildern für das Blog. Inzwischen ist Dropbox ist für mich meine externe Festplatte zwischen Mac, iPhone und iPad und Ablösung von Googles Picasa Webalben geworden. Möglich ist dies, weil Dropbox als Quasistandard in so gut wie alle wichtigen Apps eingebaut ist oder zumindest damit kommunizieren kann. Da ich meine meine komplette Musik neben dem lokalen iTunes  auch bei music.google.com gespeichert habe, komme ich locker mit meinem 16GB lokalem Speicher zurecht. Dank der Implementierung in HTML5 von Google Music kann ich mit den normalen „Nächster Song“, Play und Pause am iPad die Webseite steuern, die in einem Tab im Safari geöffnet ist.

Nicht mehr wegzudenken: Cloud Dienste wie Dropbox, Flickr, Google Drive, YouTube und Co.
Nicht mehr wegzudenken: Cloud Dienste wie Dropbox, Flickr, Google Drive, YouTube und Co.

I have seen the future. It’s in your browser.

Die meistgestartete App auf dem iPad, iPhone und meinem MacBook ist aber einzig und alleine der Browser. Fast alles läuft heutzutage in meinem Leben im Browser ab oder hat zumindest ein Webfrontend, dass Programmen in nichts nachsteht. Dazu kommt. Mittlerweile dürften jedem klar sein, dass man Flash niemals wieder vermissen wird und die Idee, damit Videos im Browser abzuspielen, ziemlich dämlich gewesen ist. Das Browsen im Internet ist ungefähr so schnell wie auf meinem MacBook Pro und fühlt sich kein bisschen langsam oder meingeschränkt an. Das liegt auf der einen Seiten an der mittlerweile beachtlichen Leistungs des Tablets und daran, dass es sich kaum eine Seite erlauben kann, nicht perfekt auf dem iPad angezeigt zu werden. Während das iPad 1 sich immer wie eine halbe Lösung angefühlt hat, denke ich beim iPad 4 eher umgekehrt: Surfen macht mir eindeutig mehr Spaß mit dem flachen Gerät von Apple.

Keyboard und Maus sind so 2006

Der Akku versorgt mein iPad im Betrieb 10 Stunden mit Strom. Es kann trotzdem auch mal eine Woche nur rumliegen und überrascht dann einem fast unveränderten Batterieanzeige. Ein Touchscreen als Tastaturersatz ist für mich mittlerweile kaum ein Problem mehr weil ich mich einfach daran gewöhnt habe. Dank dem Internetzugang über Wifi brauche ich auch keine USB-Anschlüsse oder ähnliches an meinem Gerät.  In Sachen Geschwindigkeit bekommt man das iPad 4 in zweiter Generation kaum in die Knie. Man merkt, dass hier noch enorme Leistungsreserven vorhanden sind. Der absolute Hammer ist allerdings das Display mit seinen 2048 × 1536 Pixeln. Schriften und optimierte Grafiken, wie z.B. das MarcTV-Logo in diesem Blog, wirken knackscharf ohne dass man ansatzweise Pixel sehen könnte. Eine Kamera vorne und hinten erlauben außerdem bei Skype und vor allem FaceTime sehr gute Bilder. Letztens habe ich eine komplette Wohnungsbesichtigung nach London komplett über das iPad gemacht.

Büro und Sofa

Ich arbeite jeden Tag an einem MacBook Pro und mache die verrücktesten Sachen damit: GitHub, die Shell, meine IDE, Grafikprogramme wie Photoshop und den vollen Funktionsumfang von Google Drive wie Spreadsheets und Docs und vor allem echtes Multitasking mit zwei angeschlossenen Bildschirmen sind unerlässlich. Zu Hause jedoch will ich nicht schon wieder an so einem Gerät sitzen, wenn ich Sachen für mich mache. Dazu gehört bloggen, YouTube, Facebook oder einfach nur mal Surfen. Dies ist auch ein weiterer Grund, warum ich auf der Konsole statt am PC spiele: Maus und Tastatur sind für mich sehr eng mit der Arbeit verbunden.

 

Chart
Verkaufszahlen von herkömmlichen PCs – idc.com

PC Verkäufe gehen zurück

Natürlich werden PCs so schnell nicht komplett aussterben. Wir brauchen sie schließlich für komplexe Aufgaben zum Beispiel während der Arbeit. Aber für alles andere ist mir der Overhead einfach zu groß von einem echten Computer. Mittlerweile glaube ich deswegen, dass es eine echte Lücke zwischen Smartphone und PCs gibt und dass Tablets diese Lücke füllen werden. Ein anderer Aspekt ist, dass sich Kinder und Jugendliche kaum noch einen kompletten PC wünschen sondern im Prinzip alles über ihr Smartphone erledigen. die meisten haben nicht mal mehr eine E-Mail-Adresse sondern sagen mir dann: „Adde mich doch auf Facebook“ Das sind dann auch die Kunden, die sich später dann für ein iPad entscheiden könnten.

Warum Microsoft meint, dass man ein Betriebssystem wie Windows auf einem Tablet-PC benötigt, leuchtet mir nach zwei Jahren iPad Benutzung überhaupt nicht ein. Die Menschen dort können rein gar nicht über ihren eigenen Tellerrand schauen und verstehen offenbar nicht, dass Tablets eine eigene, neue Geräteklasse darstellen, an die auch andere Anforderungen gestellt werden. Wenn man nicht auf Photoshop, Finalcut oder eine Entwicklungsumgebung oder spezielle andere Tools angewiesen ist, so kann man diese Aufgaben meiner Meinung nach wunderbar mit einem verhältnismäßig günstigeren Tablet erledigen. Nicht zuletzt deswegen haben sich laut BITKOM die Tabletverkäufe alleine in diesem Jahr mehr als verdoppelt.

Die Anschaffung des iPad war für mich ein weiterer Schritt entlang des Verschlichter Dich-Prinzips. Denn neben der Reduzierung um Hardware kann man sich beim iPad durch das fehlende Multitasking immer schön auf eine Sache konzentrieren. Meine Mutter hat sich übrigens die Tage ein iPad Mini gekauft. Ohne dass ich davon wusste und sogar mit SIM-Karte. Erfahren habe ich davon durch den Facetime-Anruf.

 

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135 Antworten auf „iPad als PC Ersatz“

  1. Also ich habe seit 2 Wochen nun ein iPad 4. Generation Wifi 64GB Version. Bei mir ergänzt das iPad gut mein Game PC. So schalte ich den Game PC nun meist erst nach der Schweizer Tagesschau an und surfe vorher auf dem iPad und rufe darüber auch meine Emails ab. Wenn man nur kurz was surfen will ist es eine gute Alternative zum PC, da das hochfahren weg fällt. Zudem brauche ich dank des Homeservers und Plex, keine Musik etc. auf das Gerät laden, sondern streame alles per Wifi. Zudem benutze ich ihn als Comic Reader (etwas was ein Ebook Reader mangels Farbe nicht kann).

    Was mir einfach fehlt: eine systemübergreifende Druckfunktion. Gewisse Apps könnten per Air Print oder wie es Apple auch immer nennt drucken. Habe aber keine Ahnung was hier von Nöten ist, denn ich werde mein Brother Netzwerklaserdrucker sicher nicht ersetzen.

    Als Office Lösung habe ich wieder (wie schon auf dem iPhone) auf Quick Office gesetzt.

    Was mir einfach aufgefallen ist: Auch Apple Software zickt zwischendurch. Musste mein iPad schon dreimal neustarten um Bugs aus dem Speicher zu bringen. Einmal konnte ich im Appstore nicht mehr Scrollen und ander Mal hatte ich komische Performance-Einbrüche ein anderes Mal hängte ein App (hier kann Apple wohl nichts dafür).




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    1. Als Tipp: GoogleDrive mit seinen Tools ist deutlich besser als die anderen Alternativen. Auch am PC ersetzt das komplett OpenOffice und MS Office. Auch im Firmenumfeld. Ich ziehe vorraussichtlich nebenbei bald die nächste Firma um auf GoogleDrive. Da mache ich dann aber einen gesonderten Blogeintrag zu.

      Und die meisten Anwendungsszenarien nutze ich genau so. Die Boxee ist mit dem nPlayer mein NAS für Serien und Filme. Musik habe ich in Google Music in der Cloud.




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    2. Was mir einfach aufgefallen ist: Auch Apple Software zickt zwischendurch. Musste mein iPad schon dreimal neustarten um Bugs aus dem Speicher zu bringen

      Es reicht ein Doppelklick auf die Hometaste aus um nicht mehr benötigte Apps zu schließen. Die sind zwar alle eingefroren, fressen aber dennoch Speicher wenn sie im Hintergrund sind. Es gibt auch irgendeine Tastenkombination, die alle Apps auf einmal schließt.

      Angst vor Viren musst du mit dem Ding aber jetzt nicht mehr haben da Apple alle Apps kontrolliert. 99% aller Viren gibt es nur auf Android Geräten.

      Kann übrigens auch sein, dass dein iPad einen Defekt hat.
      Ich hatte mit dem iPad Mini diese Probleme nicht.




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    3. Merci Markus, aber ich kenne das schon von iPhone. Aber ich hatte vorher viel Apps offen, alle komplett geschlossen und nur noch Tiger Woods PGA am laufen. Das stockte richtig. iPad neu gestartet und siehe da, es lief flüssig.

      Das Konzept mit vier und mehr Finger für zwischen Apps tabben ist auch geil. Mich nimmt Wunder wie iOS 7 wird. Hoffentlich lassen sie die psychedelischen Farben weg.




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    4. Solange sie nicht dieselben Designfehler wie Microsoft mit Modern UI machen. Dort sind zu bedienende Elemente (PC Einstellungen in der Modern UI bei Windows 8) nicht von nicht bedienbaren zu unterscheiden. Und es verstecken sich Elemente ohne Hinweis auf ihre Existenz.

      Das mit dem oberen Centermenu das man herunter streichen kann ist eigentlich auch nicht selbst erklärend. Hätte mich ein Kollege nicht instruiert, wäre ich wohl erst per Zufall irgendwann drauf gestossen, genauso wie das Doppelklicken des Home Button. So selbsterklärend wie Apple immer tut ist ihre Software gar nicht. iTunes finde ich total unübersichtlich, weil sich Einstellungen irgendwo verstecken. Das ist eigentlich die typische Microsoft Krankheit. Und so langsam nach Steve Jobs schleicht sich die auch bei Apple ein habe ich das Gefühl.




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    5. Ok, Apps alle auf einmal schließen geht nicht. Man kann nur den RAM Speicher mit einem Trick komplett leeren.
      Hierfür muss man eine Apple Standart App öffnen (zB Kalender). Dann denn Power Button solange drücken bis der Regler zum ausschalten erscheint. Dann den Homebutton solange drücken, bis die App geschlossen wird. Anschließend ist der RAM Speicher komplett geleert.




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    6. In der Verpackung des iPads müsste eine kleine Bedienungsanleitung sein. Würde mich wundern, wenn die Funktionen nicht drin stehen. Kann auch sein, dass beim einrichten alle Funktionen erklärt werden.
      Auch noch zwei interessante Funktionen: Wenn man mit vier Finger seitlich wischt, wird automatisch zur nächsten App gewechselt. So kann man zwischen offenen Programm schnell hin und her switchen ohne den Homebutton zu bedienen.

      Zieht man vier Finger zusammen, schließt man das aktuelle Programm und ist auf dem Startbildschirm.

      iMessage ist übrigens genial. Ist kostenlos wie whatsapp, funktioniert aber automatisch in der normalen SMS/Nachrichten App. Nachteil: geht nur mit iOS Geräten. Ist es ein anderes Gerät oder hat der andere kein Internetempfang, wird normal per SMS gesendet.




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    7. Ja iMessages ist geil, zumal bei mir im Haushalt und im Freundeskreis genügend iOS Geräte vorhanden sind. Ich tippe übrigens diesen Text gerade auf dem iPad und merke gerade wie gut das eigentlich geht. Wo ich noch ein Tipp brauchen könnte, ist wie man Buchstaben genau in einem Text ein Vertipper, der die Autokorrektur nicht erkannte, korrigiert. In ein Wort hinein selektieren geht nicht.




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    8. Noch eine gute Funktion: du kannst die Tastatur auseinander ziehen so dass sie aus zwei Teilen besteht. Ist von Vorteil wenn man mit zwei Daumen tippt.




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  2. Ich überlege mir auch ein Tablet zuzulegen und nach langem Abwägen tendiere ich sogar zum Ipad. Trotz technischer Unterlegenheit gegenüber Nexus 10 und vermutlich auch 11. Aber die Apps – insbesondere von Zeitschriften und Zeitungen geben bei mir den Ausschlag. Ist auch beruflich relevant bei mir.
    Nun habe ich aber eine Frage: ich habe da so ein externes DVD-Laufwerk mit USB-Kabel. Auf Zugfahrten und in Hotelzimmern wäre es ganz nett, wenn ich das ans Ipad anstöpseln und dann damit DVDs gucken könnte. Geht das problemlos? Also irgendwie einen (wahrscheinlich sauteuren) Adapter auf USB bräuchte ich sicherlich aber dann? Ansonsten müsste ich doch wieder auf mein Firmenlaptop zurückgreifen. Das ist aber (insbesondere im Zug) recht unhandlich (leistungsstark aber halt eher für den Desktopbereich konzipiert…).




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    1. und nach langem Abwägen tendiere ich sogar zum Ipad.

      Bitte, bitte ein iPad. Auch wenn die Android-Teile gut sind, so ist das iPad was den Support durch Apps usw. angeht einfach besser.

      ich habe da so ein externes DVD-Laufwerk mit USB-Kabel. Auf Zugfahrten und in Hotelzimmern wäre es ganz nett, wenn ich das ans Ipad anstöpseln und dann damit DVDs gucken könnte. Geht das problemlos?

      Es ist 2013. iTunes hat eine riesige Datenbank von Filmen und Serien. Zum größten Teil auch in HD. Apple baut nicht mal mehr in ihre Laptops DVD Laufwerke rein und hat zurecht BluRay ausgelassen. Optische Medien sind tot und das iPad unterstützt so einen Quatsch ganz bewusst nicht mehr. Es gibt zudem zig Player die alle Network-Streaming können um zum Beispiel von einem SMB Server zu streamen. Aber der Apple Weg ist: Bei iTunes kaufen/leihen und gucken. USB und iPad sind keine Freunde – und brauchen es auch nicht zu sein. Dropbox, Wifi und iTunes reichen völlig aus. Ich dachte auch erst, man ist beschnitten aber es ist letztendlich konsequent und richtig.




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    2. Nun ja, ich bin halt an Reglementierung von Apple gebunden. Kein Strip Poker, Zensur vom Stern etc. Das schmeckt mir nicht wirklich. Die Vielzahl an guten Apps steht dem aber entgegen. Deswegen sag ich ja: kann ich mir gut vorstellen.

      Schon toll so eine Datenbank an Filmen. Ich habe aber viele DVDs zuhause rumstehen und habe keinen Bock die in eine Cloud hochzuladen nur um sie dann wieder auf ein anderes Medium runterzuladen. Werfe mir gerne spontan ein paar DVDs in den Koffer und will da keine Vorbereitungsorgien abhalten. Zudem ist das bspw. im Zug auch immer so eine Sache mit der Internetverbindung.
      Bei iTunes will ich ganz bestimmt keinen Film kaufen/leihen, wenn ich die DVD schon besitze. Doppelt kaufen oder leihen finde ich doof…

      Letztlich war das aber jetzt noch keine Antwort auf meine Frage: kann ich ein externes USB-DVD-Laufwerk ans Ipad anschließen? Auch wenn die keine Freunde sind.

      In meinem Haushalt sind optische Medien absolut nicht tot. Auch in keinem Mediamarkt usw. Im Massenmarkt sind die sehr präsent.




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    3. Also ich halte dagegen. Die DVDs sind nicht mehr im Massenmarkt. Vielleicht in Deutschland noch etwas. Sehr gut einfangen tut das die South Park Episode „Nightmare on Facetime„. Dort spielt das iPad und ein DVD-Verleih eine Rolle. Wirklich herrlich.

      Und als Info: ich habe alle meine DVDs entsorgt und die wichtigsten als HD Version neu gezogen.

      Und um die eigentliche Frage zu beantworten: Nein, es geht nicht.




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    4. Nun, das ist dann ein starkes Argument gegen das Ipad. Internetverbindung ist zuhause stabil und schnell. Sobald ich mobil unterwegs bin, kann ich das aber vergessen. Volumentarife, in Hotels oft kein gratis WLAN oder sehr langsam, auf dem Land (bei meiner Mutter bspw.) auch zu langsam, etc. Da lobe ich mir meine optischen Medien. Ich werde meine DVDs ganz bestimmt nicht entsorgen und dann neu beziehen.
      Vielleicht sollte ich mir doch das Surface Pro genauer anschauen. USB ist da jedenfalls kein Thema.




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    5. Surface Pro ist noch toter als die DVD. ;-) Ich persönlich würde nicht auf Dinge setzen, die eh auf der Abschussliste stehen. Es ist eben eine neue Welt in der wir leben. Medien kommen und gehen schneller. Man kann sich da hinstellen und sagen „Ich will aber DVDs!“ und das durchziehen. Aber das Ökosystem drumherum entwickelt sich halt weiter. Ich konnte während des Urlaubs wunderbar alles online nutzen und die $4 pro 3 Stunden Wifi sind es auch überall wert. Bei den geringen Preisen für Watchever und iTunes auf dem iPad würde ich nicht mal die DVD mitschleppen wollen.




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    6. Es ist schön, dass Du in Deinem Urlaub gutes WLAN zu günstigen Preisen hast. Ist in meinem Alltag (unterwegs) leider nicht der Fall.
      DVD ist auch nicht tot, wenn Du Dir mal die riesigen Verkaufsräume dafür anschaust. Wird höchstens nach und nach durch die Blu Ray ersetzt aber das war es dann auch. Ein schnelles Internet zu haben ist in Deutschland immer noch ein Privileg der Großstädte. Der Großteil der Bevölkerung freut sich schon über Downloadraten von 1 MB/s.
      Clouddienste haben nun einmal nicht nur Vorteile. So wie das Ipad eben auch zahlreiche Einschränkungen mit sich bringt. Ich muss halt nur abwägen, ob ich die Nachteile in Kauf nehmen will.

      Surface Pro ist in der Tat nicht das lebendigste Produkt aber schlecht finde ich es eigentlich nicht.




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    7. Wird höchstens nach und nach durch die Blu Ray ersetzt aber das war es dann auch

      Das sehe ich auch anders. Wieso BluRay wenn Streaming viel günstiger und besser ist? Es gab in den letzten Monaten eine echte Explosion von Diensten wie Watchever und Co. Wieso sollte ein physikalisches Medium genutzt werden? Mobiles Internet wird auch immer schneller. LTE ist hier in Hamburg gefühlt so schnell wie mein DSL zu Hause. Und für SD Inhalte reichen geringe Bandbreiten. DVDs sind auch nur SD.

      Und in diese neue Welt passt eben das iPad wunderbar rein. Auch bei Laptops verschwinden die Laufwerke. Wieso also auf das Pferd setzen?




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    8. Bei den Laptops verschwinden die Laufwerke, weil kein Mensch auf einem Laptop ein Film schaut (und sonst ist er selber schuld). Aber am TV ist Bluray und DVD immer noch das Mass aller Dinge, da sind die Downloads erst ein Tropfen auf dem heissen Stein. Ich habe auch alle meine Filme auf DVD und Bluray und werde auch weiterhin Blurays kaufen, weil es praktischer als Streaming oder Download ist (und günstiger wenn man ein Film mehr als 1x schaut). Und Full HD Streamen braucht ein enormes Netz. Würde das jeder nutzen wollen, würde das Internet kollabieren.




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    9. Ja, mobiles Internet ist schon recht schnell teilweise. Aber: Datenvolumen begrenzt und bspw. im Zug mit großen Unterbrechungen. Zwischen Kassel und Frankfurt kannst Du im ICE noch nicht einmal vernünftig telefonieren. Da will ich mir keinen Film streamen, da vergeht Dir doch alles.
      Außerdem würde ich an der Stelle ja nicht auf ein neues Pferd setzen, denn DVDs und Blu Rays habe ich nun einmal schon sehr viele. Ich möchte sie nur weiter nutzen können. Und mir dabei ungern von der Technik vorschreiben lassen, was ich nutzen kann oder nicht.

      Fakt ist doch nun einmal: DVDs und Blu Rays kann ich auf einem Ipad nicht so nutzen wie bspw. auf einem Surface Pro. Bei Android-Geräten habe ich mich noch nicht so damit beschäftigt. Ich muss nur mal mit mir ausmachen, ob das ein kaufentscheidender Grund ist, also wie viele Filme ich wirklich auf einem Tablet schauen muss. Zur Not muss ich auf den Laptop ausweichen, den ich bei Geschäftsreisen ja sowieso meist dabei habe. Passt aber dann auch wieder ganz gut zum Thema „Ipad als PC-Ersatz“ ;-) Sehe ich dann an dieser Stelle eher nicht als guten Ersatz, weil umständlich (vorher Filme laden etc.).




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    10. Sehe ich dann an dieser Stelle eher nicht als guten Ersatz, weil umständlich (vorher Filme laden etc.).

      Wenn Du die Technologien des Jahres 2013 nutzen würdest, wäre es besser geeignet. Lad die Filme halt vorher drauf. In ICEs gibt es teilweise sogar WLAN. Die Probleme lösen sich von ganz alleine.




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    11. Vorher drauf laden finde ich unkomfortabel. Das ist eher 80er-Style, wo ich meine VHS-Kassette aus der Videothek hole und nachher noch zurückspulen muss (ähnlicher Aufwand).
      WLAN im ICE kostet a) nicht gerade wenig und ist b) nicht gerade schnell.
      Ich habe ganz bestimmt nichts gegen neue Technologien aber ich nutze sie ganz gerne da, wo es Sinn macht. Im Zug einen Film zu streamen ist m.E. nicht sinnvoll.




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    12. Ja, wir beide sind da eben etwas verschieden. Das ist auch vollkommen ok. Ich probiere mich den Gegebenheiten eben sehr stark anzupassen und verzichte dafür eben auch leichter auf gerlernte Dinge. Das tue ich, weil ich die Vorteile eines iPad gegenüber eines MacBook Airs, Macbook oder eben iPhone für diese Zwecke super finde: Klein, Akku hält ohne Ende und ich kann für alles relevante damit machen. OnlineBanking, Bloggen, Bilder zuschneiden, Browsen und eben Filme gucken. Ich habe aber eben auch schon alle meine Filme als MKV oder auf iTunes gekauft (nicht gestreamt) weil ich schlicht keine optischen Medien mehr besitze. Selbst für die XBOX stehen da nur 5 Games im Schrank. Der Rest ist auf der Platte




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    13. Jau, geschenkt, die Vorteile eines Ipads sehe ich ja schon auch. Gibt dann aber halt ein paar Stolpersteine. Wahrscheinlich nehme ich die in Kauf, weil ich nicht darauf angewiesen bin bei Filmen aufs Ipad zuzugreifen. Dann wird eben der Laptop ausgepackt (passiert ja sowieso nicht jeden Tag). Und Strippoker spiele ich dann eben auf meinem Android :P (passiert auch nicht gerade jeden Tag – aber schön zu wissen, dass ich könnte!)
      Ich finde immer, dass die Geräte sich mir anpassen sollten und nicht umgekehrt. Ein Kumpel von mir hat sich mal einen neuen Akku für sein HTC gekauft, der die 2,5 fache Leistung des normalen Akkus hatte. War natürlich dann riesig und das Handy sah richtig scheiße aus. Aber ich finde es toll, dass man es so seinen Bedürfnissen anpassen kann.

      Für meinen PC habe ich auch die meisten Spiele bei Steam, Origin, Uplay, Battlenet und was weiß ich wo noch. Mein altes City of Heroes steht trotzdem noch nostalgisch im Regal. Damals gabs auch noch Karten als Dreingabe. Heutzutage liegt sowieso nur noch der Datenträger und die Serial drin. Dann kann man es in der Tat gleich aus dem Netz laden.




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  3. Was bin ich heute hocherfreut über Deinen Artikel gestolpert, in dem ich mich und mein Anwendungsszenario komplett wieder finde.

    Die meisten Kommentatoren hier haben schlicht ein Problem, alte Zöpfe abzuschneiden.

    Frei nach dem Motto: War immer so, muss immer so bleiben.

    Auf meinem Blog habe ich vor einiger Zeit einen ganz ähnlichen Artikel geschrieben, weil es mir genau so ging wie Dir.

    Natürlich haben einige Recht, wenn sie sagen: Der PC / Notebook kann durch ein Tablet nicht vollständig ersetzt werden. Es wird immer spezielle Anwendungsprofile geben, die dies untermauern.

    Was aber machen denn 90% der PC / Notebooknutzer zu Hause mit ihren Geräten?

    Richtig: im Internet surfen, Social Media checken, Onlinebankung usw usw.

    Dafür hat man nun mal früher einen PC gebraucht. Das sitzt in den Köpfen.

    Ich habe ebenfalls seit einiger Zeit außer bei der Arbeit keinen Computer mehr zu Hause und es fehlt mir nichts. Drahtlos vernetzt mit weiteren Geräten sowie Cloudanbindung habe ich noch nie ein solch komfortables Technikumfeld zu Hause gehabt.

    Dein Artikel zur Verschlichterung gefällt mir übrigens ebenfalls ausgesprochen gut und aufgrund eines anstehenden Umzuges werde ich da noch einiges von umsetzen.

    Liebe Grüße & weiter so

    Nicolas




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    1. Die meisten Tablets ersetzen ein Laptop aber kein Desktop PC. Denn wer wie ich bis heute ein Tower hat, weiss warum und hat genau Anwendungsszenarios wo ein Tablet dies nicht ersetzen kann. Das iPad nutze ich als Surfbrett, der PC wird von mir aber immer noch mehr genutzt, alleine wegen den Games. Dafür liegen meine Konsolen und alten Laptops ungenutzt herum. Für mich sind Laptops und Spielkonsolen zwei Geräteklassen die überholt sind, nicht aber der Desktop PC.




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    2. Hi Niclas,

      vielen Dank und ich freue mich, wenn es dir geholfen hat. Wegen solchen Kommentaren blogge ich.

      @JTR
      Desktop-Rechner sind für mich persönlich schon lange nicht mehr interessant. Für Firmen mit extremen Anforderungen sicherlich sinnvoll aber ich glaube dass für die meisten Nutzer zu Hause ein Tablet die beste Wahl ist. Keine Viren, geschlossenes System, Apps für alle noch so verrückte Anwendungszenarien und eine extreme Akkulaufzeit.




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    3. Interessant werden die Dinger als Dekstopersatz wenn:

      »Das OS bessere Bedienung bietet (Multitasking, systemübrgreifendes Drucken, Screenshotfunktion usw. alles was OS seit den 80er bieten und Tablet OS bis heute nicht können, sprich sie müssen wieder mehr wie Desktop OS werden). Das dokumenteübergreifende Arbeiten ist absolut unbrauchbar bei einem Tablet. Ein schlichter Dateiexplorer würde da wohl Abhilfe schaffen. Nur schon die Wortselektion bei iOS ist etwas vom schlechtesten was ich jemals bei einem OS gesehen habe. Absolut unbrauchbar. Apple braucht bei dem Tempo noch Jahrzehnte bis ihr iOS an OSX heran reicht.
      »Es Dockingstation an grosse (und vorallem mehrere) Monitore gibt zu Hause. Ja es ist nett in der Couch oder Gartenstuhl zu lümmeln und etwas zu surfen. Will man aber Fotos bearbeiten, Filme schneiden etc. kommt man um grosse Monitore (24″ bis 32″) nicht herum.
      Bzg. Rechenpower machen die Dinger extrem vorwärts, das ist schön zu sehen.




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    4. Das OS bessere Bedienung bietet (Multitasking, systemübrgreifendes Drucken, Screenshotfunktion usw. alles was OS seit den 80er bieten und Tablet OS bis heute nicht können, sprich sie müssen wieder mehr wie Desktop OS werden.

      Multitasking kann iOS. Apps können im Background Dinge tun wie Audioabspielen und Informationen von Servern können gepushed werden um Chats zu ermöglichen. Da sist eine super Lösung in meinen Augen weil es extrem Akku spart. Drucken geht auch wenn man einen aktuellen Drucker hat. Aber wozu im Jahr 2013 noch was drucken? Und Screenshot machen ist Powertaste+Home-Btn.

      Das dokumenteübergreifende Arbeiten ist absolut unbrauchbar bei einem Tablet. Ein schlichter Dateiexplorer würde da wohl Abhilfe schaffen.

      Um Gottes Willen! Dateiexplorer sind Retro und braucht niemand mehr in Zeiten von Cloud Storages. Das ist zwar so gelernt aber im Prinzip nicht wirklich die Zukunft. Mit GoogleDocs und Writer auf Dropbox geht das übrigens wunderbar. Der Beweis: Meine Hawaii-Artikel sind alle auf dem iPad geschrieben – im Flugzeug.

      Nur schon die Wortselektion bei iOS ist etwas vom schlechtesten was ich jemals bei einem OS gesehen habe. Absolut unbrauchbar. Apple braucht bei dem Tempo noch Jahrzehnte bis ihr iOS an OSX heran reicht.

      Klappt im Writer eigentlich sehr gut.

      »Es Dockingstation an grosse (und vorallem mehrere) Monitore gibt zu Hause. Ja es ist nett in der Couch oder Gartenstuhl zu lümmeln und etwas zu surfen. Will man aber Fotos bearbeiten, Filme schneiden etc. kommt man um grosse Monitore (24″ bis 32″) nicht herum.
      Bzg. Rechenpower machen die Dinger extrem vorwärts, das ist schön zu sehen.

      Alte Denke. Zur Not gibt es Screenmirroring mit AppleTV für große Monitore über AirPlay. Filme und Bilder bearbeiten und schneiden geht in der Cloud oder mit iMovie auf dem iPad super. Beweis: Meine Hawaii-Artikel. Alles auf dem iPad gemacht: Bilder zuschneiden und Filme schneiden.




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    5. Alte Denke.

      Nein Platz ist Arbeitsplatz und da sind 10″ zweihalbfach zu wenig. Und nein Dateiexplorer sind nicht veraltet, dass iOS ist veraltet, da es ein Funktionsumfang von einem OS aus den 70er bietet.




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    6. Nein, genauso wenig wie dass der PC plötzlich keine Games mehr bekommen sollte. Die Tablets ersetzen nur logischerweise Laptops, aber bisher kein einzige Workstation. Wer arbeiten muss tut das nicht auf einem Tablet, selbst Marc nicht.




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    7. Richtig erkannt. Zum arbeiten ist ein PC nicht ersetzbar. Im Unterhaltungsbereich aber. Die Konsolen haben bereits den Gamesbereich eingenommen. Der Internetkonsum verlagert sich auf Tablets. Ich habe Zuhause auch noch einen klassischen PC. Doch wie oft ist der an? Vielleicht 1 mal im Monat.




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    8. Hör dir einfach mal den Chef von EA und Co an. Tripple A Titel. Ein Analyst hat letztlich eine Hochrechnung gemacht, wonach auf dem PC ca. eine halbe Milliarde Menschen spielen. Das ist ein Markt den sich niemand entgehen lassen will, egal welche Art von Spiele er macht und es erklärt auch, warum fast alles nach wie vor für den PC erscheint. Ehrlich gesagt frage ich mich je länger je mehr, ob ich mir überhaupt noch eine Konsole kaufen soll. Die letzten paar achso exklusiven Titel waren meist Gurken (wie zum Beispiel The last of us). Und wenn ich denke dass Titel wie Gears of War 3 bei mir immer noch Original eingschweisst ungenutzt im Regal stehen, dann habe ich auf die Fastfood Games der Konsolen schlicht keine Lust mehr.




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  4. DAS beste Gerät gibt es sowieso nicht.

    Einigen wir uns doch einfach darauf, dass es einfach absolut vom persönlichen Anwendungsprofil abhängt, ob ein iPad jemandem ausreicht oder nicht.

    Es fährt ja auch nicht jeder das gleiche Auto. ;-)




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    1. Der Vergleich hinkt. Das Tablet ist ein Velo, der PC ein Auto. Wer nur kurze Strecken in der Stadt zurücklegen muss, ist mit dem Velo besser bedient, wer aber mehr will der braucht ein Auto.




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    2. Ja aber die Mehrheit lebt in der Aglo oder auf dem Lande. Du wohnst im Land des Autos (zumindest für Europa) und fragst dich wozu man ein Auto braucht?




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    3. Ich sag es mal so: man kommt in der Großstadt auch gut ohne Auto zurecht. Es ist aber nach wie vor sehr angenehm eines zu haben. Zum Einkaufen, um am Wochenende einen netten Ausflug zu machen etc.
      Um damit täglich zur Arbeit zu pendeln braucht man es aber in der Tat nicht.




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  5. Hallo Marc,

    auf der Suche nach einer Lösung bin ich eben auf deiner Seite gelandet- und hoch erfreut über das, was ich hier lese. Danke schon mal dafür! :)

    Meine Herausforderung ist die: Ich reise relativ viel und habe ab sofort vor, auch Videos (10-30 Minuten max.) dort zu drehen, als Ratgebervideos, und diese hochzuladen. Auch werde ich demnächst mit Webinaren starten (die gute Webcam dafür habe ich schon).

    Mir ist klar, dass ich in Ausrüstung investieren darf. Was ich aber nicht will, sind ein neues Notebook und eine Kamera und ein IPad und das Netbook und und und… Vorhin habe ich mich beraten lassen und sowohl im Apple Store als auch bei Saturn meinten die Verkäufer, dass ich mit dem IPad nicht weit kommen würde (klar, von den Webinaren reden wir hier nicht). Da ich für die Videos nur Hartschnitt brauche, ist eine einfache Schnittsoftware ausreichend.
    Jetzt meinte aber der Appleverkäufer, dass ich da mit den 128 GB nicht weit kommen würde, weil das IPad nur Full HD aufzeichne und ich dann rasch ne externe Festplatte bräuchte. Wenn ich dich richtig verstehe, ist das aber auch Mumpitz, wenn ich auf Dropbox ausweiche bzw. das nutze?!

    Oder rätst auch du mir zu einer Notebook-Kamera-Lösung?

    Ach ja: Das IPad besser in Bangkok kaufen oder hier? Hat da jemand Erfahrung?

    Habt vielen, vielen Dank für eure Antworten, ich bin mir sicher, dass ihr mir weiterhelfen könnt. :)

    Silvi




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    1. Hi,

      schön wenn es jmd. hilft. Lädst Du die Videos auf YouTube hoch? Dann kannst Du dir die Dropbox schenken weil man die Videos direkt vom iPad auf YT laden und dort schneiden kann. Ich persönlich würde direkt mit dem iPad aufnehmen und dann online schneiden. Wenn du aber mehr Möglichkeiten beim Schnitt brauchst wie z.B. Audioverbesserungen, die über das was YT bietet hinausgehen, dann brauchst Du ein MacBook Air und eine vernünftige Kamera. Bei mir hat es das iPhone und das iPad getan. Die Videos findest Du in den Hawaii Artikel.




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  6. Hallo,
    ich denke auch gerade darüber nach, mein MacBook Pro durch ein Ipad zu ersetzen.

    Problematisch sehe ich die Sache mit dem Speicher. Ich mache sehr viele Fotos/Videos auf Reisen etc. und möchte die irgendwo ablegen. Momentan liegt da etwa 1TB auf dem MacBook + auf ner ext. Platte. Wenn ich ein Ipad mit 128GB nehmen würde und dazu eine Time Capsule per WLAN, könnte das schon passen. Wo lädst Du denn die ganzen Sachen hin? Alles in die cloud? Ist doch recht teuer denk ich… Adapter Lightning -> USB oder Cardreader sind aber auf jeden Fall nötig.




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    1. Also ich habe die Videos direkt auf YouTube geladen und dort im YT Editor geschnitten. Das ist natürlich nicht jedermanns Szenario für so etwas. Aber ja, ich habe das alles mit einem iPad mit 16 GB gemacht. Das iPhone war die Kamera. Und ich bezahle auch für die Dropbox. Geht alles eben etwas einfacher als mit Speichermedien rumzuhantieren.




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  7. Tja Marc, ich bin schwach geworden und habe mir vor kurzem ein Macbook Air gekauft. Schwankte aber aufgrund des Display immer wieder und unsicherer werdend zwischen dem Air und dem iPad mit Retina Display.

    Dann habe ich statt des Airs ein Macbook Pro 13″ mit Retina Display gekauft. Ein tolles Gerät, mit dem ich alles machen kann. Das Problem dabei: Ich mache eigentlich nichts anderes als wie vorher mit dem iPad. Ich habe aber die Möglichkeit, andere Dinge zu tun.

    Nun überlege ich ehrlich gesagt wieder, ob nicht ein iPad doch reicht und ich mir das iPad Air in 128 GB Variante hole.

    Ich komm irgendwie nicht auf ein Ergebnis. Hast Du noch schlagende Argumente?

    Beste Grüße

    Nicolas




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    1. Nun überlege ich ehrlich gesagt wieder, ob nicht ein iPad doch reicht und ich mir das iPad Air in 128 GB Variante hole

      Es kommt wirklich drauf an, ob man zu Hause produktiv sein will. Wenn ich mein Blog visuell verändere und neue Module entwickle, dann mache ich das selbstverständlich nicht an einem iPad sondern einem MacBook. Ist letztendlich auch eine Preis und Mobilitätsfrage.




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