Wer Googlemail benutzt und ab und zu in Party-Verteilern drin steht kennt das Problem wahrscheinlich: Jemand sendet an alle seine Freunde eine Einladung per eMail. Dies hat zur Folge, dass nach der eigen Ab- oder Zusage eine wahre Flut von eMail derer auf das eigene Mailkonto einprasseln weil sie auch ab- oder zusagen wollen oder einfach die Reise zum Partyort planen wollen. Nun gibt es aber Abhilfe – jedenfalls für alle glücklichen GoogleMail-Nutzer.

Der Trick ist, die Konversation zu „stumm“ zu schalten bzw. zu ignorieren. Das geht wenn man die Tastenkürzel in den Optionen eingeschaltet hat über die Taste „M“. Wenn ihr irgendwo in Googlemail die Taste „?“ drückt, erscheint eine Auslistung sämtlicher verfügbaren Shortcuts.

Vielen Dank an Fabian für den Tipp.

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20 Kommentare

  1. hm, ich weiß ja das man an google nicht mehr vorbeikommt und mein versuch altavista als suchmaschine zu nutzen, nervt mich zusehens. aber vielleicht sollte man google doch mit etwas kritik gegenüberstehen und nicht jedes firmenprodukt abfeiern. ich empfehle hier mal ganz billig den wikipedia eintrag über den laden:
    dort mal unter „kritik“ nachsehen.

    gerade leute die viel im internet zu tun haben, sollten sich über die risiken im klaren sein, welche sie mit den googleprodukten eingehen. und zwar auch, wenn man nichts zu verbergen hat.

  2. Ist ja alles schön und gut. Aber ich denke, dass bei Google nur so genau auf die Finger geschaut wird, weil sie so erfolgreich sind. GoogleMail und die ganzen anderen Dienste sind schlicht genial. Aber wenn ich mir so deine Webseite angucke, dann dürfte ich ja bald gar nichts mehr konsumieren. Du scheint ja gegen alles und jeden zu sein.

  3. Also diese Konersationunterdrückung ist eine echt gute Idee. Leute permanent zu ignorieren fällt damit noch leichter^^ Googlemail macht auf mich einen guten Eindruck muss ich sagen. Aber mir reicht mein Thunderbird und mein Web.de Konto.

    gerade leute die viel im internet zu tun haben, sollten sich über die risiken im klaren sein, welche sie mit den googleprodukten eingehen. und zwar auch, wenn man nichts zu verbergen hat.

    Allgemein gesehen ist das Internet ein Risiko. Ein bisschen Googel hier und da wird kaum so schlimm sein. Wie Frank aus Die Nackte Kanone schon sagte:

    „Man geht schon ein Risiko ein wenn man Morgens aufsteht, über die Straße geht und sein Gesicht in einen Ventilator steckt.“

    Also Googel ist bei mir die Startseite und wird sie bestimmt auch ewig bleiben.

  4. hi marc. kannst du simon und budi mal ne lektion erteilen? die haben sauviele pornos in ihren forum!

    du kennst dich doch mit websitenzeugs aus

    In what year did Columbus discover America ist schon mal ne gute frage für einen spambot

    falls jemand fragen sollte ja ich habe getrunken^^
    danke für die aufmerksamkeit

  5. wie du gesehen hast, ist meine seite ja auch von google. nichts desto trotz sollte man (meines erachtens) mit google vorsichtig umgehen. kein konzern dieser welt kann so ein exaktes profil von dir erstellen. und da gehts nicht nur um ein, zwei werbeflyer vom obi die in deinen postkasten fliegen, oder deinen namen den irgendein personalleiter in die suchmaschine tippt. da gehts mit picasa darum, welche fotos du aufm rechner hast, mit google desktopsearch was für dokumente und videos und mit gmail sogar darum, daß jede verfluchte einzelne mail von dir gespeichert werden kann (einmal bitte agbs lesen). und ebenfalls die antworten der adressaten, die da noch nicht mal ihren account haben und nix dagegen machen können (weil sie es ja in der regel nicht mal wissen).

    @nemesis: ich lass mich lieber vom bus überfahren, als mich von irgendeinem konzern komplett ausspionieren zu lassen um dann mein profil an irgendwelche dritte weiterzugeben. oder warum betreibt google den ganzen überwachungsquatsch?

    aber euer urvertrauen ist beneidendswert. ich möchte nur am rande anmerken, daß es den horizont erweitern kann, auch vermeintlich gutes mal zu hinterfragen!

    *prost*

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