Googlemail-Konversationen

Wer Googlemail benutzt und ab und zu in Party-Verteilern drin steht kennt das Problem wahrscheinlich: Jemand sendet an alle seine Freunde eine Einladung per eMail. Dies hat zur Folge, dass nach der eigen Ab- oder Zusage eine wahre Flut von eMail derer auf das eigene Mailkonto einprasseln weil sie auch ab- oder zusagen wollen oder einfach die Reise zum Partyort planen wollen. Nun gibt es aber Abhilfe – jedenfalls für alle glücklichen GoogleMail-Nutzer.

Der Trick ist, die Konversation zu „stumm“ zu schalten bzw. zu ignorieren. Das geht wenn man die Tastenkürzel in den Optionen eingeschaltet hat über die Taste „M“. Wenn ihr irgendwo in Googlemail die Taste „?“ drückt, erscheint eine Auslistung sämtlicher verfügbaren Shortcuts.

Vielen Dank an Fabian für den Tipp.

20 Antworten auf „Googlemail-Konversationen“

  1. hier gehts nicht ums alter, sondern vielmehr um das problem sich vollkommen unreflektiert dem massenkonsum mit all seinen konsequenzen hinzugeben. ich weiß um die vorteile von google (wie ja auch schon dreimal geschrieben) und wollte nur mal anregen, hinter das produkt und die marke zu gucken. damit bin ich gescheitert und gut ist!

  2. Natürlich reflektiere ich das. Habe ja immerhin auch Medienwissenschaften studiert. Trotzdem überwiegen die Vorteile der Dienste von Google und ich habe keinen Bock auf den hippen „Google ist doof“-Zug aufzuspringen.

  3. oh man, hat ja keinen sinn. es geht nicht darum etwas doof zu finden, sondern für und wider abzuwägen. wenn du deine daten google schenkst, weil du das produkt so gut findest ist das doch super! allerdings bist du auf keinen meiner kritikpunkte und die frage, was google mit all dem kram möchte, eingegangen. bist nur in einer verteidigungsposition (warum eigentlich?) und reflektierst jedenfalls in deinen bisher geschriebenen kommentaren hierzu nicht einmal. oder weißt du nicht was das heißt? lass uns das mal lieber beenden, hier gibts leider keine gesunde diskussionskultur. ich dachte mit dir als medienwissenschaftler in diesem bereich etwas konstruktiver „streiten“ zu können. aber man irrt sich ja gerne. viel spaß noch!

  4. Das mit Microsoft war doch nur ein Witz. Ich fand das Bild nur witzig. Mir geht es nicht darum Gates mit Hitler zu vergleichen. Nimm doch das alles nicht so ernst. Ich bin nur ein blöder Spaßvogel.

  5. ich dachte mit dir als medienwissenschaftler in diesem bereich etwas konstruktiver “streiten” zu können. aber man irrt sich ja gerne. viel spaß noch!

    Jetzt hat er es dir aber gegeben Marc^^
    Scheiß doch auf die Meinung von den Kerl. Ich versteh nur nicht wie man das so ernst nehmen kann.

  6. ich dachte mit dir als medienwissenschaftler in diesem bereich etwas konstruktiver “streiten” zu können. aber man irrt sich ja gerne. viel spaß noch!

    Vielleicht habe ich mich schon zu viel mit diesem Thema auseinander gesetzt. Such mal im Blog hier nach Google und guck dir die Diskussionen an. Vieles wurde da schon gesagt.

  7. hm, hab deinen eintrag „was will google eigentlich wirklich“ gelesen und nicht sehr viel neues entdeckt. du vertrittst halt deine meinung ohne wenn und aber und wischt jegliche kritik wech. ich glaub einfach das du die tragweite einer suchmaschine (und der anderen dienste) nicht verstehst, oder verstehen willst. wenn alle menschen sich auf einen dienst und dessen informationen verlassen ist das doch total unausgewogen, weil die firma bestimmt was du findest und was nicht. aber jetzt ist wirklich ende, hab keinen bock mehr.

    @nemesis: kann mir vorstellen das du es nicht verstehst, aber es geht mir hier nicht darum auszuteilen!

  8. wenn alle menschen sich auf einen dienst und dessen informationen verlassen ist das doch total unausgewogen, weil die firma bestimmt was du findest und was nicht.

    Aber das ist einfach nicht so. Der Google Algorithmus ist nicht von außen zu steuern. Das kann man ja auch ganz einfach nachvollziehen wenn man selber ein Blog hat und das auf die Suchmaschine optimiert. Zudem kommt, dass die Idee hinter den Diensten wie Google Docs und GoogleMail einfach genial ist und kein anderer Marktbegleiter das im Moment bietet. Schon gar nicht mit einem zentralen Login. Dank Google ist das papierlose Büro im Internet praktisch Wirklichkeit geworden und wurde von Menschen entwickelt die scih wahrscheinlich gefragt haben, warum es das nicht schon gibt. Und die wurden eben von Google angestellt. In dem man etwas boykottiert ändert man in meinen Augen nicht viel. Aber ich denke, wenn man sich so viel (technisches) Wissen angeeignet hat, dass man in der Lage ist Alternativen zu nutzen und zu erkennen um unabhängig zu bleiben. – falls es nötig sein sollte.

  9. siehste, auf sowas hab ich gewartet! was den algorithmus angeht, kennt den doch nun wirklich kein mensch und es beschäftigen sich ganze wissenschaftliche abteilungen der unis mit dem phänomen google. das weißt du doch sicher! und die behaupten unisono das google direkten einfluß nimmt und die entwicklung ernsthaft gefährlich ist. das alles ist doch keine propaganda von linken weltverbesserern, sondern fakt!

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