In einer meiner Selbstfindungsphasen habe ich mich letztens gefragt, warum ich eigentlich mal angefangen habe zu bloggen. Dabei ist mir bewusst geworden, dass ich eigentlich immer euch, die Besucher meiner Seite, dafür begeistern wollte wofür ich mich selber begeistern kann. Und das sollte auch in Zukunft ein Mix aus meinem Leben, Medien und Spielen sein. Das Teaserbild kommt übrigens direkt aus der Xbox und zeigt die Echtzeitgrafik im Spiel.

Batman ist mein persönlicher Retter

Denn obwohl ich geschrieben habe, dass ich mich nicht mehr für das Medium Videospiele begeistern kann, war dies leider ein Trugschluss. Es gibt für mich keine durch Technologie getriebener Unterhaltung, die mich mehr begeistert als Videospiele. Deswegen möchte ich nun das Spiel vorstellen, dass mir in diesem Jahr mit Abstand den meisten Spaß bereitet hat: Batman: Arkham City.

Batman: Arkham City: Das Spiel ist nach wie vor eine Offenbahrung für Spieler. Metroidvania trifft auf 3D Beat'em Up in einer glaubhaften Welt mit den coolsten Charakteren den Videosieleuniversums. Danke!Marc
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von 10
2011-11-20T15:59:04+0200

Beteilige dich an der Unterhaltung

48 Kommentare

    1. Gemacht hätten wir es natürlich so wie so aber deine Mail hat für Motivation gesorgt.

    1. Falls noch jemand die PS3-Steelbook-Edition von Amazon ohne Robin-DLC bekommen hat, reicht eine einfache Mail an den Amazon-Support. Der Code wird dann per Email nachgereicht.

    2. Heute im Amazon-Adventskalender für alle Systeme unter 27 Euro. Also wer es noch nicht hat…es lohnt sich.

    3. es wäre schön gewesen, wenn du das für dich behalten hättest… zumindest für mein Geld wäre es schön gewesen…

  1. Danke für das Opfern deiner Freizeit. Kleiner Kritikpunkt, du hast so schnell eine Meinung und genau so schnell zum gleichen Thema wieder eine andere. Erst Spielen, dann nicht mehr und dann ist es doch wieder das größte. So kann man mich nur schlecht überzeugen. Du solltest mehr differenzieren. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß.

    1. Weil ich für ca. 4 Monate aufgehört habe zu spielen? Wenn ich mich recht erinnere, habe ich aufgehört, weil die Spiele zu schlecht waren. From Dust und Batman: AC fand ich unglaublich gut. Ich empfinde es bei Spielen schon als schwarz und weiß: Entweder sie machen Spaß oder nicht.

      Aber Hauptsache, ich konnte dir das Spiel etwas näher bringen.

  2. Müsstest Du nicht nicht mind. eine 9.6 Wertung geben, wenn Du es besser findest als Arkham Asylum?

    1. Gut, dass es so aufmerksame Leser wie dich gibt. Ich habe die Wertungen nicht noch mal gegeneinander geprüft. Die gab es im Prinzip schon immer aber sie waren nicht freigeschaltet. btw: schöner Avatar.

    2. Ne denke nicht wenn der Nachfolger auch besser wurde, so ist nach heutigen Gesichtspunkte der Vorgänger gealter und schlechter geworden. Würde man diese Logik immer weiterführen müsstest du plötzlich über die 10er Wertung ausgehen. Und von mir bekommt Arkham City sowieso keine 9er Wertung. So gut ist es nicht wirklich.

    3. Zu Arkham Asylum Zeiten gab es aber noch keine Wertungen. Oder ich hab bisher keine gefunden^^

    4. Mario hat schon recht: Wenn ich im Text sage, dass ich AC besser finde, dann muss sich das auch in der Wertung niederschlagen. Das mit der Wertung hier im Blog ist auch generell mehr als Experiment zu betrachten.

      @JTR: Jeder hat eben einen anderen Geschmack. Für mich persönlich gab es dieses Jahr nichts besseres als dieses Spiel. Vielleicht Gears 3 aber das ist eher reiner Coop-Multiplayer und habe ich noch nicht durch.

      @Mario
      Doch doch. Sie waren nur nicht sichtbar im Frontend. Ich wollte eigentlich nur mal microformats ausprobieren. Und da google die jetzt ausliest, habe ich sie dann auch gleich sichtbar gemacht.

    5. Also wird der Nachfolger wenn er noch besser wird eine 9.7 erhalten, dessen Nachfolger 9.8 usw. und bei 10.0 stellt sich danach die Frage: und was jetzt? Naja mit den Wertungen wird eh inflationär umgegangen warum mir Spielvorstellungen ohne eine solche dumme Benotung lieber waren. Für mich ist die Note ein Rückschritt. Und die ewigen 90er Wertungen überall zeigen mir die Mutlosigkeit der Werter. Eine 90er Wertung war vor 15 Jahren ein Nonplusultra Spiel, ein Spiel das vielleicht wenn es hoch kommt ein einziges Spiel pro Jahr bekommen hat. Alle der Massenkommerz der sich vom Rest nicht abhebt hätte nach mir niemals eine 90er Wertung verdient. Konnte man einem ersten Call of Duty noch so eine Note geben, hätten die Nachfolger massgeblich was neues bringen müssen um dieselbe Note zu bekommen. Modern Warfare 1 wäre da noch durchgekommen. Modern Warfare 3 bekäme von mir nicht mal eine 70% Note so Innovationsarm und veraltet wie das Spiel ist.

    6. Ich kann das nachvollziehen. Trotzdem halte ich Wertungen für sinnvoll. Außerdem mache ich das vor allem – wie eigentlich alles hier im Blog – für mich selbst.

    7. Naja, JTR, es ist ja jetzt nicht so, als ob Arkham Asylum im Vergleich soooo alt ist oder grafisch gravierend schlechter wäre, da kann man ruhig ein weniger mehr geben in der Bewertung, wenn man so empfindet. Ich persönlich hätte wahrscheinlich Arkham Asylum ein wenig besser bewertet, aber das ist ja auch Geschmackssache. Ausserdem kann man nie wissen, ob der Nachfolger wieder besser werden wird, denn oft ist eher das Gegenteil der Fall. Nimm die Batman-Filme…1. super, 2.auch noch gut…dann kam der ganze „bunte“ Dreck, bis mit den letzten beiden Filmen die Qualität sogar noch überboten wurde und plötzlich lohnt sich das Warten auf den nächsten Film wieder.

    8. Also bei Batman ist der Vorgänger wirklich erst 2 Jahre alt und wenn AC besser als AA ist, sieht es vielleicht wirklich doof aus, wenn die Note schlechter ist.

      Grundsätzlich sollte man denke ich aber nach dem State of the Art bewerten. Soll heißen, ich vergleiche die Spiele auch und vorallem mit anderem aus dem selben Genre (oft vielleicht schwierig, wegen Definitionsproblemen), die möglichst im selben Jahr erscheinen sind.

      Dann sehe ich am besten, was technisch machbar ist und wie sich das Spiel im Verhältnis zum Rest darstellt. Dann kann durchaus auch ein besserer Nachfolger schlechter benotet sein, als sein Vorgänger, was ich aber nicht schlimm fände. Ich denke jedenfalls, dass sich die Maßstäbe jedes Jahr nach oben verschieben müssen, in einem angemessenen Rahmen jedenfalls.

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