Die 11 Gesetze des Universums

Die 11 Regeln des Universums
  1. Parkinson’s Law: Arbeit dehnt sich auf die Zeit aus, die man ihr gibt. Kürzere Deadline, kleinere Aufgabe.
  2. Hofstadter’s Law: Alles dauert länger als erwartet, selbst wenn man Hofstadter’s Law einrechnet.
  3. Hanlon’s Razor: Unterstelle niemals Bosheit, wo Nachlässigkeit oder Dummheit als Erklärung reicht.
  4. Das Pareto-Prinzip (80/20): Rund 80 % der Ergebnisse entstehen durch 20 % des Aufwands.
  5. Das Peter-Prinzip: Menschen werden so lange befördert, bis sie einen Job erreichen, den sie schlecht machen. Dort bleiben sie dann.
  6. Hick’s Law: Mehr Optionen bedeuten langsamere Entscheidungen. Kürze die Auswahl, entscheide schneller.
  7. Goodhart’s Law: Wird eine Kennzahl zum Ziel, optimiert man die Zahl statt der Sache, und sie taugt nicht mehr als Maß.
  8. Der Dunning-Kruger-Effekt: Je weniger man weiß, desto mehr überschätzt man sein Wissen.
  9. Chesterton’s Fence: Reiß nichts ein, bevor du verstehst, warum es überhaupt gebaut wurde.
  10. Brooks’s Law: Steckst du mehr Leute in ein Projekt, das schon verspätet ist, wird es noch später fertig. Wir unterschätzen den Abstimmungsaufwand.
  11. Occam’s Razor: Die einfachste Erklärung ist meistens die richtige.

Wie meine geneigten Leser wissen, liebe ich Maximen, an denen man sein Leben ausrichten kann. Erst wenn ich etwas für mich und andere aufschreibe, stellt sich bei mir das Gefühl ein, es verstanden zu haben. Jeder, der mich im echten Leben kennt, weiß, dass ich gerne nur mit Links zu meinem Blog auf Fragen antworte. Diese Liste wurde mir durch eine Freundin zugespielt und diese kurze Version wird mir sicherlich helfen, Klarheit bei vielen Herausforderungen des Alltags mit einem Schmunzeln zu bewältigen. Vielleicht hilft es auch euch dabei. Besonders die letzte Regel Nr. 11 ist meine Lieblingsregel.


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Kommentare

6 Kommentare zu „Die 11 Gesetze des Universums“

  1. Avatar von Norman
    Norman

    Stelle keine Fragen deren Antwort du nicht hören willst. 😁

    für die Arbeit hab ich noch mehr, aber die heb ich mir für mein eigenes opus auf. 😂

    1. Avatar von Marc

      :) Also natürlich sind das hier alles Dinge, die wir bei der Arbeit sicherlich beobachten können. Wann Norman.TV? Oder willst du ein Blog unter dem Doorman? (Oh verdammt, das ist eigentlich generell eine gute Idee…)

  2. Avatar von Usul
    Usul

    Chesterton’s Fence, sehr schön. Ein Prinzip, was ich schon lange verfolge, aber ich hatte keinen Namen dafür.

    1. Avatar von Marc

      Also in dem Einreißen von alten Traditionen bin ich allerdings sehr gut. Das ist die einzige Regel, die ich tatsächlich nicht beherzige. Allerdings erkenne ich an, dass es Paradebeispiele dafür gibt wie z.B. Impfungen. Das sollte man nicht sein lassen, so lange man das Prinzip nicht versteht, warum wir das etabliert haben.

  3. Avatar von Usul
    Usul

    Chesterton’s Fence darf man auf gar keinen Fall als „Aufforderung“ sehen, nichts zu ändern. Aber man sollte zumindest versuchen, zu verstehen, warum etwas so ist, wie es ist, welche Entscheidungen dahin geführt haben. Da kann man ja immer noch feststellen, ist jetzt irrelevant, weg damit, oder man merkt, dass es zumindest teilweise oder gar ganz sinnvoll war. Ich merk es halt im beruflichen Umfeld, da kommt jemand neues, keine Ahnung von irgendwas, sieht was im ersten Moment unverständliches, also einreißen und wegmachen. Die Rechnung kommt dann Tage, Monate oder gar Jahre später, wenn dann das schon mal gelöste Problem wieder hochkommt, man es analysiert, eine Lösung baut und dann merkt, ach ja, das war ja genau das, was ich selber mangels Verständnis umgehauen habe. So oft gesehen … Man sollte zumindest erst mal versuchen, zu verstehen, warum etwas existiert. Wenn man es immer noch nicht versteht, kann man es immer noch wegreißen, aber dann hat man es zumindest versucht …

    1. Avatar von Marc

      Ja, da gehe ich voll mit. ✌🏻

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