Internet auf exotischer Hardware


Immer mehr Geräte verfügen über die Möglichkeit mit Ihnen ins Internet zu gelangen. In Zukunft wird wahrscheinlich der stationäre PC immer mehr in den Hintergrund rücken, wenn sich beispielsweise drahtlose Internetzugänge weiter verbreiten und praktisch alles vernetzt wird. Doch wie sieht es heute aus?

Wii, PS2 und Handies greifen auf MarcTV zu

Diese Grafik zeigt eine in Echtzeit generierte Statistik über die Verteilung der Internetbrowser von der PlayStation Portable, der Nintendo Wii und von Handys für dieses Blog. Gezählt werden seit 2 Wochen die IP-Adressen der Leute, die mit diesen Geräten MarcTV besuchen. Als Anhaltspunkt dient der String des UserAgents. Für diese Geräte zeigt MarcTV.de eine angepasste Version dieser Seite an um den speziellen Bedürfnissen der Geräte trotz Einhaltung von Webstandards in Form von xHTML und CSS2 noch mehr entgegen kommt. Interessanterweise führt die PSP mit Abstand diese Statistik an was darauf schließen lässt, dass einige Leute von der Möglichkeit beispielsweise auf dem Klo zu surfen Gebrauch machen.

Der PlayStation Portable Browser mit MarcTV.de

Sogar Handhelds haben Browser

Was mich aber wirklich persönlich interessieren würde: Was für andere Geräte mit exotischen Browsern benutzt ihr und warum surft ihr z.B. damit auf diese Seite. Mit welchem UserAgent-String meldet sich z.B. der Nintendo DS an oder die PlayStation3? Oder der Kühlschrank mit Internetbrowser von LG? Auch wenn es das Klohaus von MSN nur ein Hoax war könnten auch dies in Zukunft möglich sein.

Von vom Kühlschrank bis hin zum Klo kann theoretisch bald alles ins Internet.

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14 Antworten zu “Internet auf exotischer Hardware”

  1. Leider nein, das stimmt schon. Aber schneller als mein PC schafft es die Kiste noch (was aber nicht schwer ist)…

    für gemütliche Flash – Video Abende ist es allerdings geeignet und man muss sich nicht immer mit einem kleinen BIldschirm herumschlagen.

    Übrigens funktioniert der eMail Dienst bei mir reibungslos – andere Seiten meinten es könne Stunden gehen bis die eMail einen erreichen. Ich habs nachgeprüft per ICQ mit Natalie – die eMails waren nach 30 Sekunden da.

  2. Bei der WAP Flatrate ist alles gratis, was über den offiziellen WAP Proxy geht. Wenn man den Opera mini dazu bringen kann eben diesen zu nutzen, ist das auch gratis.

    Normale Chat-Programme, SSH-Client, etc die eine normale Internet Verbindung brauchen kosten dementsprechend. Also im Zweifel den internen Browser nutzen. Der Browser in meinem Handy zeigt eigentlich jede normale Webseite an.

    Mein Mobiltelefon hat auch einen Chat-Client namens „Meine Freunde“ auf Basis von „IMPS“ bzw. „Wireless Village“. Der läuft auch über den WAP Proxy. Allerdings gibt es nur wenige Diensteanbieter, wie Yamingo. Darüber soll man dann auch AIM, MSN, Yahoo, etc nutzen können.

    Habe ich aber nie ausgetestet, da ich meine Benutzerdaten nicht auf einem fremden Server speichern will.

  3. Also die o2 WAP Flatrate kann ich auch nur wirklich empfehlen. Ich habe eine o2 Karte in meinem MDAcII und damit surfe ich auch ein bißchen im Netz.

    Mit eben diesem Gerät bin ich dann auch gerade mal auf deinem User Agent-Detector gewesen.
    Folgendes steht bei mir im Display, wenn ich den PIE verwende:
    Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 4.01; Windows CE; PPC; MDA compact/2.2 Profile/MIDP-2.0 Configuration/CLDC-1.1

    Beim Opera Mini steht folgendes im Display:
    Opera/8.01 (J2ME/MIDP; Opera Mini/3.0.6306/1558; de; U; ssr)

    Bei Opera Mini handelt es sich allerdings um eine Java Application, welche nicht direkt sondern von Applet Manager ausgeführt. Die Geschwindigkeit ist aber, man mag es von Java kaum glauben, wesentlich besser wie beim PIE.

  4. Hi!
    Der UserAgent für den DS lautet (bei mir zumindest):
    Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 6.0; Nitro) Opera 8.50 [de]

    Greetz,
    Rodrigo

  5. Schreibe dieses Kommentar von meinem DS. Bin mit DS-Linux im Netz und verwende den Text-Only-Browser „retawq“. User-Agent String: retawq/0.2.6b [en] (text)

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