G20 Krawall-Touristen: Verschwindet aus unserer Stadt!

Diese Zerstörungswut hat nichts mehr mit Protesten gegen G20 zu tun. Hier kommen organisierte Gruppen hin, die nur eines hinterlassen wollen: Chaos, Krawall und Zerstörung. Das Gewaltpotential und die kriminelle Energie ist unfassbar!

Sinnlose Zerstörung

Hier werden Scheiben von lokalen Einzelhändlern in der Osterstraße eingeschlagen und die Fussgängerzone von Altona komplett verwüstet. Familienautos brennen am Straßenrand und vermummte Gruppen schleichen durch Seitenstraßen in Eimsbüttel an der Polizei vorbei. Hubschrauber kreisen über den Häusern und permanent hört man Sirenen.

Unsere Firma arbeitet komplett aus dem Homeoffice. Muss sie auch, weil wir sonst kaum nach Hause kommen würden.

Video

„Welcome to Hell“

Wenn man eine Protestaktion „Welcome to Hell“ nennt und dann die ersten Autos brennen, dann hat man sich nicht zu beschweren, wenn die Polizei berechtigterweise versucht, die unrechtmäßigen Versammlungen aufzulösen.

Es gibt hier aktuell Gebiete, in denen ein Versammlungsverbot gibt. Wenn dort die Personen schnell und hart entfernt werden müssen, dann finde ich es unverschämt sich vor die Mikros zu stellen als Veranstalter von „Welcome to Hell“ und sich über die Brutalität der Polizei zu beschweren!

Von hier flogen die Pflastersteine

Warum Hamburg City?

Natürlich ist es auch keine gute Idee gewesen, ein solches Treffen mitten in Hamburg in den Messehallen und der neuen Elbphilharmonie abzuhalten. Man musste ja, was passieren kann.

Trotzdem ist das was hier passiert, einfach nur daneben. Deswegen richte ich das auch nicht an die Organisatoren sondern an die Krawall-Touristen:

Verschwindet aus unserer Stadt!

17 Antworten auf „G20 Krawall-Touristen: Verschwindet aus unserer Stadt!“

  1. Niemand hat Sympathie für die gewaltbereiten Chaoten, die zu solchen Veranstaltungen anreisen, um Stadtteile zu verwüsten. Städte mit guter Partyinfrastruktur sind leider ein tolles Reiseziel für ein Chaos-Wochenende, deswegen hätte das nie in Hamburg oder Berlin stattfinden dürfen. Heiligendamm war z.B. gut geeignet.

    Trotzdem: Die Versammlungsfreiheit ist ein hohes Gut, das geschützt werden muss, siehe z. B. hier.

    Es war ja eben nicht so, dass erst Autos brannten und dann die Demonstration aufgelöst wurde.

    Dass Du Kommentare wir den von JTR freischaltest, erschreckt mich persönlich. Solchen Gedanken sollte man keine Plattform bieten.




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  2. Hab mich mal umbenannt um Verwechslungen zu vermeiden.

    Klar, der erste Fehler war der Veranstaltungsort. Wie kann man nur Hamburg wählen?

    Zweitens ist die Versammlungsfreiheit zu akzeptieren. Die allermeisten Demonstranten waren friedlich, das ging in den Medien nur komplett unter. Vor lauter Wut auf die Ausschreitungen ist mir das auch erst bewusst geworden, als Hans Christian Ströbele als Mitdemonstrant im Radio erklärt hat worum es überhaupt geht: Der G20 Gipfel soll nach Meinung der Demonstranten nicht stattfinden, weil dort wenig bei rum kommt und enorme Kosten verursacht werden.

    Die Eskalation der Gewalt fing damit an, dass erlebnisorientierte Polizisten anfingen den schwarzen Block von den restlichen Besuchern zu trennen. Offenbar ohne konkreten Anlass. Natürlich hat der schwarze Block nur darauf gewartet mit einer entsprechenden Provokation endlich zu starten. Die Polizei trägt aber Mitschuld.

    Die Gewalt ist dann komplett über mehrere Stunden aus dem Ruder gelaufen. Dass hier und da mal Autos brennen kennt man. Aber in der Regel ist schnell wieder alles unter Kontrolle und Ruhe. Nicht so beim G20 Gipfel. Man hatte den Eindruck, die Situation sei so dermaßen aus dem Ruder gelaufen, dass bestimmte Bereiche einfach aufgegeben wurden. Dass durch das Brennen der Autos eine hohe Umweltbelastung entsteht, ist dem ein oder anderen Chaoten, der sonst für Umweltfreundlichkeit demonstriert, wohl nicht bewusst. Dass Existenzen bedroht werden auch nicht. Nicht jeder Bürger hat eine Vollkasko die gegen Vandalismus greift.

    In den letzten Jahren ist ein Anstieg der Gewalt erkennbar. Entweder wird die Jugend verrohter (möglicherweise inspiriert durch YouTube Videos von Ausschreitungen in anderen Ländern) oder es liegt daran, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander driftet.




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  3. Mit normalen Kriminellen könnte man verhandeln. Ja normale Kriminelle sind auch normale Familienmenschen etc. und verstehen wo Schluss ist, daher ist eben der Vergleich mit den Kriminellen falsch. Das hier sind Extremisten wie der IS die keine Hemnisse mehr kennen. Die einzige Sprache, so erschreckend und unvorstellbar für den normalen Bürger das ist, die diese Subjekte verstehen ist Gewalt. Daher war der Vergleich „Auge um Auge“ die ganz klar nichts mit unserer Rechtsstaatlichkeit zu tun haben von mir aufgegriffen worden, mit der rethorischen Frage: „Wie würdet ihr Chaoten es finden, wenn jemand durch eurer Hab und Gut marodieren würde?“. Oder anders gesagt: Mit denen zu verhandeln wollen, ist wie mit dem IS verhandeln zu wollen, auf der Gegenseite ist gar kein Ohr vorhanden das zuhören würde.

    Ich hoffe ich habe mich nun klarer ausgedrückt, dass auch diejenigen die nur bis zum Nasenspitz des konventionellen denken können, mit kommen.




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    1. Dein Beitrag ist einfach richtig daneben. Das eine sind gewaltbereite Linksradikale die für einen kurzen Zeitraum Sachbeschädigungen begehen und sich austoben.
      Das andere sind Selbstmordattentäter, die für Bürgerkriege verantwortlich sind mit zig Tausend Toten, die in zahlreichen europäischen Städten Terror verüben. Das ist eine ganz andere Dimension als brennende Autos und ausgeplünderte Geschäfte.




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    2. Wer mit Pflastersteinen in Menschenmengen wirft, ebenso wie Molotow der nimmt Tote belingend in Kauf. Die Mentalität vom schwarzen Block (von dem Rede ich) und IS Terroristen sind dieselben. Musste mit so einem Idioten mal im Militär reden, nach 1min haben ihm alle klar gemacht, er solle seine difusen Vorstellungen für sich behalten, ebenso dass er vom schwarzen Block sei, oder man würde ihn in der Freizeit eine Abreibung verpassen. Er hat es kapiert. Anders hätte er es nicht geschluckt.




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    3. Dann hast du gar nichts kapiert. Die Vorstellungen dieser Leute, z.B. gegen Atomkraft zu sein, ist völlig legitim und von der Meinungsfreiheit gedeckt. Lediglich die Gewalttaten sind strafbar und zu verurteilen. Dass du unter Gewaltandrohung mit mehreren Leuten diese Meinungen unterdrückst, ist im übrigen ebenfalls strafbar. Man kann dich damit in den gleichen Sack stecken und draufhauen, triffst immer den richtigen.

      Das alles ist aber bei weitem nicht mit dem Islamischen Staat zu vergleichen, die gezielt überall auf der Welt Menschen töten. Die Mentalitäten sind völlig andere. Du vergleichst mal wieder Äpfel mit Birnen.




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  4. Cui bono? Wem zum Vorteil? Diese Frage solltet ihr euch mal stellen…

    Ich denke, daß Hamburg bewußt von den Verantwortlichen gewählt wurde um eben genau diese Bilder zu produzieren!

    1) Jede Kritik an der G20 und Globalisierung wird jetzt mit den Krawallen in Verbindung gebracht werden und berechtigte Kritik daran wie z.B. von attac wird aus dem Focus der Öffentlichkeit verschwinden.

    2) Man kann die linke bzw. alternative Szene komplett mit den Krawallmachern gleichsetzen, diese so diskreditieren und vermutlich aktiv gegen sie vorgehen. Vorschläge dazu wurden bereits gemacht wie die Schließung linker Kultur- und Aktionszentren.

    3) In zwei Monaten ist Bundestagswahl und die Krawalle werden den konservativ-bürgerlichen Parteien die letzen Prozentpunkte verschaffen, die noch für die schwarz-gelbe Koalition aus CDU/FDP notwendig waren.

    Es war also ein guter Schachzug von Merkel das Treffen dort stattfinden zu lassen. Es läuft alles nach Plan!




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    1. Nein Tobi so funktioniert das nicht keine Angst, aber was man sicher nicht kann zum schwarzen Block als Linker schweigen, denn das ist genau dasselbe was die Mehrheit der Bevölkerung an so vielen Muslimen kritisiert bzg. Al Kaida und IS. Genauso wie NPD und NSU verboten gehören, gehört der schwarze Block verboten, inklusiv entsprechenden Gesetze die jeden Unterstützer wie bei IS und Co in den Knast bringen. Dann wird ein richtiges Zeichen gesetzt. Wer meint die Wohnbevölkerung zu terrorisieren sei eine Bagatelle hat einer an der Waffel.

      Als Schweizer habe ich schon immer es so empfunden dass in Deutschland rechte Gewalt sehr schnell angegangen wird, während bei linker Gewalt weg geschaut wird. Was ich angesicht der Geschichte verstehe, gleichzeitig aber auch nicht verstehe wenn ich an RAF denke. Man sollte Extremisten ob links oder rechts, genau gleich hart angehen.




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    2. Ingo ich rede vom schwarzen Block nicht von links autonomen Idealisten die die Welt verbessern wollen. Der schwarze Block hat keine politische Forderungen und auch kein legitimes Ziel, er will nur Kravall machen, nicht mehr oder weniger. Wenn du wie ich wirklich mal mit einem vom schwarzen Block geredet hättest (geht so gut wie nicht, es kommen wie bei Fanatiker nur Parolen aus dem Mund), wüsstest du was für niederträchtige und verachtenswürde Menschen das sind.




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    3. Genauso wie NPD und NSU verboten gehören, gehört der schwarze Block verboten

      Das geht nur so pauschal gar nicht, da die Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist. Das Verbotsverfahren gegen die NPD ist genau deshalb kläglich wiederholt gescheitert. Eine Demokratie muss auch unangenehme Meinungen aushalten können, auch eine die möglicherweise von der großen Mehrheit abweicht. Was du hier verlangst, ist massiv grungesetzgefährdend.

      Zumal man schlecht „den schwarzen Block“ verbieten kann, da er meines Wissens gar kein Verein und auch keine Partei ist. Du kannst nur jeden Teilnehmer individuell bestrafen, aber auch nur dann, wenn eine Straftat begangen und nachgewiesen wird (Unschuldsvermutung). Einfach pauschal drauflosknüppeln und einsperren als präventive Maßnahme geht nunmal nicht. So ein Mist aber auch dieses blöde Grundgesetz!

      Ich hoffe, du hast jetzt gemerkt wie unsinnig deine Beiträge sind. Ja, das Grundgesetz macht es schwieriger Straftäter zu fassen. Es schützt aber eben auch davor, dass Unschuldige bestraft werden. Lieber lässt man einen von 10 verdächtigten Kinderschänder laufen als möglicherweise 9 Unschuldige einzubuchten. Zeig mir ein Land welches stattdessen alle 10 Versdächtige einbuchtet, um auf jedenfall den Schuldigen zu haben, und in dem es friedlicher und zivilisierter zugeht als in Deutschland.




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    1. Ich bin gespannt was du sagst, wenn von den 50 festgenommen Leuten 35 kurzfristig gegen Kaution wieder frei kommen, 10 weitere freigesprochen werden und die restlichen 5 mit einer Bewährungsstrafe davon kommen, weil sie zwar Autos in Brand gesteckt, aber noch niemanden umgebracht haben und evtl. Jugendstrafrecht gilt. Der Artikel ist BILD Niveau und Unwissenden das Gefühl geben, dass da was passiert. Dass diese Leute auf der nächsten Demo längst wieder auf freien Fuß sind und wieder randalieren, sagt der Artikel nicht.




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    2. Nein, nicht zahnlos. Das liegt alleine daran, dass wir in einer Demokratie mit Unschuldsvermutung leben, weshalb alle Verdächtigen auf dem Gerüst wieder frei sind.

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article166547674/Alle-Verdaechtigen-von-brutalem-Hinterhalt-auf-Dach-wieder-frei.html

      Alternativ dazu müsste man alle 13 Verdächtige einsperren. Jeder der das fordert soll sich bitte die Länder anschauen in denen das so gehandhabt wird und sich fragen ob er tauschen möchte.




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    3. Habe ich das gefordert, man kann die Personalien aufnehmen die wieder frei lassen wie jetzt geschehen und dann die Ermittlungen aufnehmen. Kann durchaus sein, dass danach dennoch bei genügend Beweislast ein Verfahren eröffnet wird, und der eine oder andere noch in den Knast wandert. Bei Fluchtgefahr kann man noch den Pass einziehen.




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