Folge weniger Leuten auf Twitter

Twitter ist ein tolles Werkzeug, um schnell herauszufinden, welche Meinungen in diesem Moment zu einem gewählten Thema kursieren. Das wird beim Fernsehen genutzt, um eine Sendung zu kommentieren oder man kann nachsehen, ob zum Beispiel GoogleMail gerade wirklich Probleme hat oder man nur selbst seine technischen Geräte nicht bedienen kann.

Zu viele Tweets von zu vielen Personen

Nun folgt (abonniert) man einigen Menschen, um zu sehen, was diese Personen posten. Das sind sehr schnell mehr Leute, als einem selber folgen. Der Stream ist dann ab spätestens 50 Leuten, die auch regelmäßig posten, nutzlos. Die Lösung ist maximal 20 Leuten zu folgen.

Aber manchen Leuten muss ich aus Freundschaft folgen!

Man muss gar nichts, aber ich verstehe das Problem. Manchmal sind virtuelle Verbindungen schwerer zu lösen als real existierende. Ich habe dafür eine exklusive Liste namens: Met-in-RealLife angelegt. Dort sind alle Menschen, die ich persönlich kennengelernt habe. Man kann darauf klicken und hat so einen Stream von seinen echten Bekannten und muss ihnen nicht direkt folgen.

3 Antworten auf „Folge weniger Leuten auf Twitter“

  1. Also die Anzahl derer, denen man folgt, ist ja nicht allein das Ding. Sondern wie viel und wie (un)interessant die twittern (was du etwas schwammig mit „die auch regelmäßig posten“ beschreibst). Ich kann 1000 Leuten folgen, die nur alle zwei Wochen was sehr Interessantes posten oder 20, die jeden Tag 75 belanglose Bullshit-Tweets raushauen… will sagen: Die Idee ist nicht falsch, die Faustformel aber auch nicht richtig.

  2. Ich kenne sogar Leute, die verzichten aus Verschlichterungsgründen gänzlich auf Twitter, sind nicht auf Facebook und haben nichtmal mehr ein Smartphone. Für mich keine Option, aber ich glaube, dass das sehr gut geht und es diesen Leuten sogar irgendwie manchmal „besser“ geht. Die sind alle ein bisschen freier.
    Übrigens die einzigen Leute, die ich regelmäßig anrufe oder angerufen werde, obwohl ich telefonieren eigentlich nicht mag. Aber andere Kommunikationswege gibt es da eben nicht und dann geht es auch so. Sogar sehr gut!

    1. Geht mir absolut genau so. Ich beneide die SocialNetwork-freien Menschen auch irgendwie. Das ist aber sehr stark Lebensphasen getrieben. Manchmal bin ich sehr viel auf FB unterwegs und dann für Monate gar nicht.

      Das mit dem telefonieren kenne ich. Und damit meine ich nicht nur meine Mutter. Hallo Mama! Ich ruf ich auch bald wieder an!

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