Ist Zelda: The Twilight Princess der schlechteste Teil der Serie?


The Legend of Zelda – Twilight Princess auf der Nintendo Wii ist meine persönlich größte Enttäuschung im Videospielsektor der letzten Jahre nach Zelda – The Windwaker.

Inhaltsverzeichnis

Ich musste mich zwingen weiterzuspielen

Niemals musste ich mich so überwinden, ein Spiel durchzuspielen und selten habe ich mich so verarscht vor dem Fernseher gefühlt. Dieser für die Wii Konsole aufgewärmte GameCube-Port mit Fuchtelsteuerung ist in meinen Augen weder Innovativ noch hat es neue Maßstäbe gesetzt. Würde es »Elfenland – Die Befreiung« heißen und nicht das Wort »Zelda« im Namen tragen, würde es kaum jemand beachten.

Nach Ocarina of Time ist das Kampfsystem seit fast 10 Jahren gleich geblieben.

Stagnation und Feature-Recycling

Während sich selbst Serien wie Grand Theft Auto kontinuierlich schrittweise weiterentwickeln herrscht bei Nintendos Zelda-Reihe eine regelrechte Stagnation und Feature-Recycling.

Während der Sprung vom sehr guten »A Link to the Past« auf dem Super Nintendo hin zum genialen »Ocarina of Time« auf dem Nintendo 64 noch gewaltig in jederlei Hinsicht war, fing man nach dem interessanten Experiment »Zelda – Majoras Mask« an, das Grund-Gameplay von Ocarina of Time für das enttäuschende Zelda – The Windwaker und nun auch für Zelda – Twilight Princess wiederzuverwerten.

Mal ehrlich: Wie geflashed seid ihr damals von Ocarina of Time gewesen? Nintendo hatte nicht nur mal eben 3D Adventures wirklich leicht kontrollier- und steuerbar gemacht sondern gleichzeitig vielleicht eines der besten Spiele aller Zeiten entwickelt was damals zudem noch grafisch voll überzeugen konnte. Der Sprung vom 2D Zelda zur dritten Dimension war gewaltig und bot vor allem auch für das Gameplay ganz neue Möglichkeiten. Auch wenn das Spiel nicht „Zelda“ im Titel getragen hätte, wäre es wahrscheinlich ein Hit geworden.

Gameplay ist immer gleich

Doch was ich nach The Wind Waker befürchtet hatte ist nun auch voll und ganz bei Twilight Princess eingetreten: Das Kampfsystem und praktisch das komplette Core-Gameplay wurde mal wieder von Ocarina of Time übernommen und mit den Rätseln und Gegenständen aus sämtlichen älteren Zelda-Teilen gespickt und auf 45 Stunden+ gestreckt.

Dazu kommt der praktisch nicht vorhandene Schwierigkeitsgrad knapp unter Wind Waker Niveau, was man theoretisch mit den Füssen durchspielen kann. Aber vielleicht habe ich wirklich zu viele Zelda-Teile in meinem Leben gespielt als das ich noch ein sofort durchschaubares Bogen, Bumerang oder Greifarmrätsel ertragen könnte. Das Spiel zeigt viel Altbewährtes aber zu wenig Neues als das es für mich ein Superhit wäre. Am Ende liegen dann fast 30 Gegenstände und Waffen im Inventar von denen man nicht mal ein Drittel nach ihrem ersten Verwendungszweck gebraucht hat.

Eine der wenigsten stimmungsvollen Szenen

Der Wolf ist eine gute Idee

Ein neues Feature aber ist die Verwandlung in einen Wolf. Was mir anfangs wirklich Spaß gemacht hat, war später eigentlich nur noch frustrierend wenn man mal wieder unnötig einen Abgrund runtergefallen ist. Die Steuerung während der Kämpfe ist gerade mit dem Wii-Controller eine Qual.

Warum wurde die Verwandlungsanimation vom Menschen zum Wolf und zurück nicht auf einen der Knöpfe der Wii-Nunchuk-Combo gelegt? Hat diese vielleicht zu wenig Knöpfe oder warum muss ich aus dem Spiel in ein Menu wechseln um dort den Befehl zum Transformieren auszuwählen? Außerdem hatte ich während des Spielens permanent das Gefühl, dass man aus dem Sense-Feature des Wolfes hätte weitaus mehr machen können. Es wirkt auf mich eher wie eine nette Beigabe als ein vollwertiges Feature.

Diese Szene erreicht den Nervfaktor von Starfox Adventures

Wo wir gerade bei nervigen Features sind: Wieso muss ich nach jedem Neustart des Spiels immer wieder bei jeder Rupee-Art diese dämliche Animation sehen in der sich Link über den Edelstein freut wie ein Kind in Disneyland über einen Mann im Winnie the Pooh-Kostüm?

Wer kam auf die Idee das Speichersystem so umzusetzen, dass man nicht in jedem Raum einfach speichern kann. Und da die Wiimote keinen zweiten analogen Joystick hat um die Kamera zu bewegen bleibt einem um so etwas wie die Übersicht zu behalten nichts weiter übrig als permanent die Kamera hinter sich mit dem Z-Trigger zu zentrieren.

Wozu eine Wiimote wenn man beim Schwingen nur einen Tastendruck simuliert?

Am schlimmsten finde ich aber an der Steuerung, dass ein Schwung mit der Wiimote nichts weiter tut, als einen Schwertschlag auszulösen und das Blocken nicht durch z.B. das Anheben des Nunchucks gelöst wurde und man verschiedene Schwertschwünge mit der Wiimote ausführen kann. So ist die »innovative Steuerung« eher hinderlich und vor allem sehr unrelaxt im Vergleich zu Joypadsteuerung. Vor allem bei einem langatmigen Action-Adventure.

Ein unfassbar schlechtes Design
Ein unfassbar schlechtes Design

Und wieso sehen eigentlich alle anderen Charaktere außer Link und Midna so aus, als ob Hyrule auf einer Atommülldeponie erbaut wurde? Über Geschmack kann man sich bekanntlich streiten und vielleicht bin ich nach dem Durchspielen von Final Fantasy XII auf der PS2 von dem guten Charakterdesign verwöhnt aber Gestalten wie der Vogel(?) namens Ooccoo, dem Briefträger oder den hässlichen Kindern und Clowns sind einfach nicht stimmig.

Ich erwarte keine Grafikpracht wie bei Oblivion auf der Xbox360 aber spiele wie Final Fantasy XII oder das geniale God of War II auf der PlayStation 2 schaffen es doch auch auf ältererer Hardware, was die Wii nun mal ist, ein ansprechende und stimmungsvolle Atmosphäre zu schaffen.

Im Jahr 2007 sollten Figuren in Videospielen auch reden dürfen

Aber Atmosphäre kann auch gar nicht richtig aufkommen, denn keine der Figuren im Spiel bringt auch nur einen Satz über die Lippen. Das der Protagonist stumm bleibt ist vollkommen verständlich. So kann man sich besser mit Link identifizieren. Doch wozu wird die Wii-Version auf DVD ausgeliefert wenn kein Fetzten Sprachausgabe die Surround-Boxen verlässt? Die dramatischen Zwischensequenzen wirken durch die fehlende Sprache schon fast lächerlich auch wenn sie die maue Story ohne Wendepunkte auch mit Sprachausgabe nicht nicht hätten retten können.

Fehlende Sprachausgabe hat mich bei Okami schon dazu bewegt es aus dem DVD-Schacht der PS2 zu verbannen. Aber auch die Musik muss dieses Mal ohne neue Ohrwürmer wie die Musik von Kakariko Village auskommen und hört sich leider qualitativ so an als ob sie jemand auf einem Synthesiser eingespielt hätte was sehr wahrscheinlich auch traurigerweise nah an der Realität liegen wird.

Vor 5 Jahren wäre Zelda – Twilight Princess für mich ein Hit gewesen

Nun stellt sich vielleicht ein paar Leuten die Frage, warum ich dieses Spiel dennoch gespielt habe und wir uns vor allem dafür eine Nintendo Wii gekauft haben, wenn ich das Spiel doch so verdammt bescheiden finde. Ist Anke, mit der ich das Spiel in ca. 10 Sessions durchgespielt habe vielleicht ein so großer Zelda-Fan, dass sie mich quasi dazu überredet hat, es durchzuspielen?

Die Wahrheit ist, dass ich sie dazu überreden musste. Sie hat lieber Viva Pinata oder Anno 1701 gespielt. Das Spiel ist und bleibt ein echtes Zelda. Das bedeutet, dass es nicht wirklich schlecht sein kann und das ist es auch nicht.

Selten habe ich in einem Videospiel eine Figur so gehasst…

Gadgets und Waffen machen Spaß

Es macht wirklich Spaß die Waffen und Gegenstände nach und nach freizuschalten und mit ihnen die Rätsel zu lösen. Und auch das Angeln und Bogenschießen macht mit der Wiimote wirklich Spaß. Aber in meinen Augen wurde Zelda – The Wind Waker und nun auch Zelda – Twilight Princess anderenorts absolut überbewertet. Wenn nicht »Zelda« und »Nintendo« auf der Verpackung stünden, hatte es vielleicht nicht so viel Beachtung gefunden und die Schwächen des Spiels wären Nintendo nicht so leicht verziehen worden.

Im Prinzip ist Twilight Princess für die Wii der Port eines GameCube-Spiels in das ein paar Wiimote-Features reingebastelt wurden.

Das Angeln macht dank Wiimote wirklich Spaß

Zu teuer für das Gebotene

Der Preis der Konsole zusammen mit Zelda ist nur für eine Version mit verschlimmbesserter Fuchtelsteuerung und 16:9 Modus zu viel zudem das Spiel aus technischer Sicht schon beim Erscheinen veraltet gewesen ist.

Neben Wii Sports, da ja schon der Konsole beilag, war das ein Spiel, was sich die meisten wohl damals dazu gekauft haben, weil es sonst nur mittelmäßige bis schlechte Spiele gab. Wäre es ein Jahr früher exklusiv für den GameCube erschienen, wäre dieser vielleicht nicht so extrem geflopt.

Ich werde auch das nächste Zelda kaufen weil ich die Serie einfach mag und für mich »A Link to the Past« und »Ocarina of Time« zu den besten Videospielen aller Zeiten gehören. Aber ich wünsche mir, dass der nächste Sprung wesentlich größer ausfällt zwischen den Features von Zelda als es bei den letzten beiden Teilen der Fall gewesen ist. Und bitte Nintendo, gib Link und seinen hässlichen Freunden dann wenigstens eine Stimme.

Gefällt mir sehrGefällt mir nicht
Verwandlung als WolfFuchtelsteuerung mit der Wii-Mote
Langweilige Rätsel
Nervige und hässhliche Charaketere

The Legend of Zelda: Twilight Princess: Das x-te Zelda ist leider nicht mehr und nicht weniger: Ein Zelda mit all seinen mittlerweile langweiligen Rätseln und Gameplay. Dazu ist es technisch eine Frechheit. Schade drum. Marc

5
von 10
2007-07-12T01:36:33+0200

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69 Antworten zu “Ist Zelda: The Twilight Princess der schlechteste Teil der Serie?”

  1. Stimmt die steuerung mit dem fadenkreuz ist wirklich viel besser als die laserpointer funktion

    @topic:Dieses zelda ist nichts weiter als ein weiterer aufguss der serie. Es sollte mal anständige Neuerungen geben und die Steuerung sollte man besser anpassen. Ne bessere oder neue story wäre auch angebracht. Mir gehts n bisschen auf die Nerven dieses dauernde Prinzessinnen retten und ganon verprügeln. Wen das passieren würde wäre die Zelda Reihe für mich wieder interessanter.

  2. Bei Zelda twilight princess darf man nich vergessen das es eigentlich ein CUBE spiel ist.

    Schaun wa mal wie das erste echte Wii Zelda sein wird.

  3. Das große Problem bei TP ist, finde ich, man hätte es so einfach besser machen können: Ein paar richtige Sidequests z.B., eine glaubwürdigere Bevölkerung. Wenn man durch Hyrule läuft und man keiner Menschenseele etwas Gutes tun kann (wo das in OOT, MM und TWW, ja auch den Gameboy-Teilen immer die absolute Ausnahme war!), dann fühlt sich so ein Spiel eben ziemlich leer an.

  4. Ach es ist doch immer das Gleiche: seit Aonuma das Sagen hat ist Zelda scheisse, nicht? -.-
    Aber GTA ist natürlich immer top ;)
    Marc, dein Problem ist dass du von jedem Spiel eine super Story a la Final Fantasy (das mich übrigens zu einem kauf einer PS3 fast schon zwingt) erwartest, Zelda gehört doch nicht in diese Gattung Spiele, bei Zelda steht das Entdecken und Rätsellösen im Vordergrund und bei Final Fantasy die Story. Klar ich war auch nicht der Meinung dass ich das beste Spiel aller Zeiten in den Händen halte, aber was ich erlebt habe hat mich halt schon begeistert, was ich von GTA nicht behaupten kann (und ich habs mit GTA II, GTA III, GTA Vice City und GTA San Andreas versucht). Der Sinn von diesen Spielen ist einfach mal richtig die Sau rauszulassen und das kann man einfach nicht leugnen.
    und was das Kampfsystem anbelangt: hat sich das von GTA denn so gross verändert? Ich glaube eher nicht… Dazu hast du es in einem Artikel über MMORPGs gar nicht mal so schlecht empfunden. Zelda ist einfach DIE Spielserie die JEDES mal ein gewisses Feeling, das diese Serie so sympathisch macht, weckt. Aber ein Banause wie du versteht das wohl nicht (wenn man weder Four Swords oder Four Sword Adventures kennt)… Uns willst du das Gefühl vermitteln dass du ein engagierter Spiele -„tester“ bist, jedoch könnte man gleich meinen dass du Teil der GameSpot Board Community bist die jedes Zelda nach Ocarina of Time als „der Serie unwürdig“ empfinden… Was den Stil von Twilight Princess anbelangt verstehe ich deine Argumente: Nicht jedem liegt der Anime-Stil (und davon hat Twilight Princess eindeutige Elemente übernommen) und ja, der Briefträger hat auch genervt aber man kann ja nicht erwarten dass jeder Charakter so toll ist wie die Eule oder Darunia aus Ocarina of Time XD.
    Twilight Princess ist halt doch anders…
    Auch über die Steuerung hast du dich beschwert, aber denk mal nach: Wie können sie in der Wii-Version eine 1:1 Übertragung der Bewegungen einbauen wenn sie das in der Cube-Version auch nicht gemacht haben? Ich fand das Schwertschwingen übrigens interessanter als normales Button-Smashen und das trug auch mehr zum Feeling bei.
    Was dein gerede von Overrating betrifft:
    Zelda zählt immernoch als Spiel der alten Generation und das sieht man auch in den Ratings sehen kann: Durchschnittswertungen der Cube-Version sind ca. 1.5 Prozent höher. Nur weil du mit TP nichts anfangen kannst heisst das nicht dass es kein gutes Spiel ist ;) Sonst sieh dir mal die Wertungen auf Wikipedia an, da kommt mehrmals „Game of the Year 2006“ vor :D
    Alles in Allem finde ich dass Twilight Princess ein sehr gutes Spiel ist das jeder, der Lust auf ein bisschen Grübeln hat, anspielen sollte. Nintendo, und besonders Miyamoto, werden jedoch sicher mehr Zeit und Liebe fürs Detail in das nächste Zelda (exklusiv für die Wii und nicht „nur“ ein Cube-Port) einfliessen lassen, mit Wii-Remote-Schwertbewegungen, einer stärkeren Story (hoffentlich), besseren Grafiken (denn wir wissen dass die Wii zu mehr imstande ist, siehe Mario Galaxy), mehr Sidequests, einer riesigen Stadt Hyrule, usw…, und es so gestalten dass es hoffentlich auch Marc gefällt.

    @matze

    Fanboy Alarm? Nein sorry aber du bist wohl echt eine traurige Figur. Warst du auch einer von denen die zuerst den Untergang Nintendos prophezeit haben und jetzt weinend in ihrem Zimmer hocken, zwischen Tokio-Hotel-Postern und lebensgrossen Statuen von Bill Gates und Steve Ballmer, und heulen weil sie sich nicht trauen ihre XBOX anzuschalten da sie Angst vor dem Todesring haben? Solche leute bringen mich zum lachen :D Ich kenne ja viele Leute die Anfangs Nintendo ausgelacht haben, später jedoch erkannt haben dass die Wii vielleicht doch nicht so schlecht ist. Ich will nicht damit sagen dass die Wii die beste Konsole dieser Generation ist, jedoch ist sie in Bezug auf Spielerfahrung gleichwertig mit der 360 oder der PS3.
    Und keine Ahnung noch dazu! Herrlich :D
    Eventuell hast du es nicht gemerkt aber die Wii hat ausser Zelda und Mario auch andere vollwertige Spiele. Metroid Prime 3 Corruption, Zack & Wiki (ein Must Have für alle Point’n’Click-Adventure Fans), Dewy’s Adventure, King Story, No More Heroes, Tales of Symphonia 2, Beautiful Katamari, Soul Calibur Legends, Fire Emblem Goddess of Dawn, Mario Kart Wii, Super Smash Bros. Brawl, Final Fantasy Crystal Chronicles The Crystal Bearers (das nicht so sein wird wie sein Vorgänger)… und dann darf man nicht vergessen dass Nintendo weitere Franchises wie Star Fox in Petto hat und dazu auch angekündigt hat 2008 neue Franchises vorzustellen. Dein Problem ist einfach dass du nur Shooter spielen willst, was ja niemand verbietet und an sich nicht so schlimm ist, jedoch solltest du dann deine Meinung über Videospiele für dich behalten und in deine von Zerstörung und Blut geprägte Welt zurückkehren ^^ Dort kannst du dann auch auf dein ach so tolles GTA IV warten… moment mal! das wurde ja auf nächstes Jahr verschoben! Muss das schmerzen wenn man dank Sony ein halbes Jahr länger warten muss :D
    Darf ich raten was auf deiner XBOX 360 einkaufsliste steht?
    Halo 3?
    Bioshock?
    Gears of War?
    Call of Duty 4?
    GRAW 1 + 2?
    Rainbow Six Vegas?
    Lost Planet?
    Stranglehold?
    Army of Two?
    Shadowrun?
    Haze?
    Ich könnte endlos so weitermachen.
    Du bist ein nichts und dennoch versuchst du Nintendo fertigzumachen wo du nur kannst ohne zu realisieren wieviel du und die gesamte Videospielbranche Nintendo zu verdanken hatt. Ich sage nicht dass man jetzt wegen dem jede Nintendo-Konsole kaufen soll (hab ja auch nur die Wii) oder einen Altar für Miyamoto und Yokoi bei sich zuhause stehen haben soll, jedoch muss man Nintendo ein bisschen mit Respekt gegenübertreten…

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