Tschüss Boxee Box, Hallo OSMC

Die Boxee Box war eine zeitlang DER Mediaplayer für meinen TV. Abgestimmte Soft- und Hardware mit einer schönen Oberfläche basierend auf XBMC haben die Boxee ausgezeichnet. Leider ist das Gerät nach über 6 Jahren nicht mehr zu gebrauchen: Menüs sind langsam, mit großen Videodateien übers Netzwerk gibt es Probleme und zu guter Letzt wurde der Support der Entwickler eingestellt.

Aber nun kenne ich dank meinem geschätzten Kollegen Branko eine deutlich bessere Lösung: OSMC.

Kodi + Debian + Raspberry Pi = OSMC

Wie die Boxee basiert OSMC auf dem ehemaligen XBOX Mediacenter (XBMC) der heute als OpenSource Software schlicht Kodi heißt. Kodi läuft auf Windows, Android, iOS, Linux und AppleTV. OSMC unterstützt dagegen nur Linux und somit den Raspberry Pi. Dank dem Debian Linux-Unterbau kann man auch sämtliche Pakete von dort installieren was für Bastler enorme Möglichkeiten bereit hält.

Die SD-Karte dient zum Größenvergleich.
Die SD-Karte bzw. der Micro-SD-Adapter dient zum Größenvergleich.

Schicke OSMC-Oberfläche und überzeugende Kompatibilität

Was mich an Kodi immer störte und was die Boxee wirklich gut gelöst hat, war das Design der Oberfläche und die Usability. OSMC hat dagegen eine eigene Oberfläche und die sieht wirklich schick aus und fühlt sich auch extrem responsiv an.

Alle Add-Ons und Skins von Kodi funktionieren natürlich auch unter OSMC. OSMC hat den riesen Vorteil, dass es quasi Kodi ist. Somit gibt es jede Menge vorhandenes Wissen und Software dafür im Internet.

Keine Fernbedienung dank Apps und HDMI CEC

Völlig überzeugt hat mich das Konzept allerdings bei den Spielereien. Beispiel: Die Kodi-Smartphone-Apps. Damit kann man nicht nur eine Fernbedienung simulieren sondern die App listet auch alle Serien und Filme inklusive einer Suchfunktion bequem auf.

Selbst wenn man die App nicht nutzen will, dann funktioniert über HDMI CEC (HDMI control bzw HDMI Sync) auch die Fernbedienung des TVs an dem Pi. Die Befehle werden von der TV-Fernbedienung einfach durchgereicht. Meine Logitech Harmony ist in der Aktion als TV-Fernbedienung eingerichtet. „Ok“ ist als für OSMC dann einfach „OK“ auf meiner TV Fernbedienung.

Einzig und alleine der „Context Menu Button“ musste ich mit dem Add-On „Key Mapper“ umlegen, weil man Sony TV dafür eine eigene Belegung hatte, die nicht über HDMI durchgereicht worden ist.

Filmdatenbank auf dem NAS

Ich musste mich erst von meinem Freund Dänjiel zu einem NAS von Synology überreden lassen. Während die Boxee immer wieder Streaming-Probleme bei so etwas hatte, läuft der Raspberry Pi problemlos.

Auf dem NAS kann man auch gleich die mysql-Datenbank für Kodi legen. Darin werden dann alle Metadaten inkl. Bilder gespeichert. So kann im Schlafzimmer ein weiteres Gerät mit OSMC anschließen und beide nutzen die selbe Datenbank und wissen, wo man welchen Film aufgehört hat.

Plug & Play und fehlender An/Aus-Schalter

Ich war sehr skeptisch, ob man mit einem Raspberry Pi für 37 EUR und einer kostenlosen Software wie OSMC einen Mediaplayer bauen kann, den man per HDMI anschließt und alles sofort funktioniert. Ich kann wirklich sagen, dass alles ohne Probleme funktioniert hat und auch immer noch läuft.

Im Prinzip benötigt man nicht mal ein schickes Gehäuse für den Pi. Der Grund ist einfach: Der Pi ist so klein wie eine Zigarettenschachtel und passt direkt hinter den TV. Da er mit 2,9 Watt sehr wenig Strom verbraucht, würde ein Dauerbetrieb unter Volllast gerade mal 7 EUR im Jahr kosten. Das ist auch der Grund, warum er keinen An/Aus-Schalter besitzt.

Funktioniert nicht nur als Fernbedienung sondern durchsucht auch die Filme und Serien
Die App funktioniert nicht nur als Fernbedienung sondern durchsucht auch die Filme und Serien

Was mache ich gegen ruckelnde Videos?

Was man unbedingt konfigurieren sollte ist unter Settings | Video | Playback die Optionen:

  1. Adjust display refresh rate = On start / stop
  2. Sync playback to display = on
  3. A/V Sync method = Adjust PLL

Dann laufen alle Videos wie auf der Boxee Box auch absolut flüssig und Video und Audio bleiben synchron. Solche Einstellung sind es, die diese Lösung solchen Geräten wie dem Amazon Fire TV mit Kodi überlegen machen. Denn ansonsten habe ich auf anderer Hardware nur ruckelige Videos erlebt.

Was braucht man nun alles?

Ich habe mir folgende Teile bestellt, damit man direkt loslegen kann: Raspberry Pi 3 mit Netzteil, Gehäuse und SD-Karte. Das wars. Dann geht man auf OSMC.tv und läd sich die Software als SD-Karten Image für den Raspberry Pi 3 runter. Den Pi schließt man dann per HDMI an den TV und die Soundanlage an, steckt das Netzwerkkabel und Strom rein und das wars. Der Pi 3 verfügt im übrigen auch über Wifi.

Was ist mit serverbasierten Lösungen wie Plex?

Plex funktioniert grundsätzlich anders als Hardware-Mediaplayer. Plex ist in erster Linie eine Serversoftware. So kann eine PlayStation 4 beispielsweise keine großen MKVs mit DTS-Tonspur in ihrem Mediaplayer abspielen.

Nun kommt der Plex-Server in Spiel: Dieser rechnet die Videodaten nun passend für den Plex-Client. Das funktioniert super, wenn man denn genug Power im Server hat. Die meisten werden ein NAS dafür nutzen. Aber selbst die teuren NAS-Systeme mit Atom-Prozessoren schaffen es nicht zuverlässig große 1080p MKV Dateien in Echtzeit neu zu enkodieren. Dafür nutzt man dann meistens einen echten PC damit die Daten schnell bereit gestellt werden können.

Nun halte ich es für Blödsinn, diesen Weg zu gehen. Denn die Dateien müssen extra für Plex umgewandelt werden. Und selbst mein brandneues NAS von Synology liefert auf der PS4 dann folgende Meldung.

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78 Antworten auf „Tschüss Boxee Box, Hallo OSMC“

    1. Plex encodiert die Videos neu und dekodiert die Videos damit der Client nicht so viel Leitung braucht. Das zieht unnötig Strom und für die Qualität ist das auch nicht so gut wenn etwas erst kodiert und wieder dekodiert wird.

      Außerdem hast du weder eine echte Library für alle Clients wie solche Lösungen das hier oder eben Kodi oder Boxee das machen.

      Plex nimmt man, wenn man auf sein iPad streamen will. OSMC wenn man wirklich ein Heimkino nutzen möchte. Und da die Clients wie das iPad auch immer mehr Leistung haben um mkvs direkt abzuspielen, ist das meiner Ansicht nach auch überflüssig.

      Und: Das hier beschriebene ist Open-Source und kostet somit kein Geld.

    2. Kannst du bei Plex alles auch einstellen oder ausstellen im Servermodul. Was heisst keine echte Libary? Das DLNA App von PS4 kann die Ordnerstruktur von Plex jedenfalls lesen.

    3. Ordnerstruktur ist keine Library mit Fanart als Hintergrundbilder usw.

      Ist alles Geschmackssache und was man damit machen will. Ich finde es sinnvoll die Originaldateien mit 1080p und DTS auf dem Client dekodieren zu lassen und sie nicht neu encodieren zu müssen. Selbst die teuren NAS von Synology machen das nur bis 720p.

      Auf welchen Gerät läuft dein Plex Media Server?

    4. Du hast Plex noch nie benutzt, stimmts? Plex hat genauso Hintergründe usw. und greift wahrscheinlich auf dieselbe Libary zurück wie Kodi und Co. Die meisten Daten kommt dabei von imdb und werden dann noch mit allfälligen Grafiken ergänzt.

      Mein Plex läuft auf einem DS415+. Als Clients verwende ich mein iPad, PS4 und das Windows 10 App auf dem PC. Die Transkodierung wird nur selektiv angewandt, je nach Gerätekategorie und kann auch komplett abgeschalten werden, wenn man will.

    5. Ok, wie streamst du dann ein 1080p MKV mit DTS mit 12 GB zur PS4? Wie stellt die PS4 di Library da und wie soll er das ohne Encoding machen? Und es ist auch nur eine Ordnerstruktur auf der PS4 mit Bildern für die Filme aber eben nicht so eine Oberfläche wie OSMC mit App-Support usw.

      Und dafür, dass das DS415+ nicht mal zuverlässig 1080p mit Ton-Encodierung kaan, sind 500 EUR (!) ohne HDs ziemlich krass, oder? Wieso also alles umencodieren wenn ein Gerät für 37 EUR es besser und direkt ohne Qualitätsverlust macht?

    6. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Warum soll mein Synology etwas für die PS4 enkodieren? Soweit ich verstanden habe hast du auch ein Synology am laufen und greifst einfach eine selbst gebastelte Datenbank ab. Ich greife gerne zu fix fertigen Lösungen zurück. Und wieso soll eine 1080p MKV 12GB gross sein? Die meisten BR Rips die ich habe sind 1080p bei 2 bis 3GB Dateigrösse mit MKV. 12GB lässt bei einer Tonspur (nur Englisch alles andere interessiert mich eh nicht), auf ein Rip ohne rechte Komprimierung schliessen, das braucht viel zu viel Platz. DTS brauche ich nicht, habe eh nur ein TV ohne Boxensystem. Ich selber nutze die Rips eh nur als Netflix Ersatz, alle Filme die ich mag, werden eh auf BR gekauft.

      Die PS4 nutzt das Plex App und stellt es grafisch dar wie dein Kodi, nur etwas schöner und übersichtlicher, inklusive Suchmaschine usw. Du nutzt ja nur dein Bastelcomputer anstelle der PS4, was ich nicht verstehe, da die PS4 potenter ist. Und ich nehme an, die Plexmacher bekommen von Sony direkten Zugriff auf die Hardware, deshalb wird ihr App als eines der wenigen auf dem offiziellen Store im PSN angeboten. Auf PS3 gibt es die Plexapp zwar auch, aber hier reicht die Hardware wirklich nicht um ruckelfrei das MKV Material abzuspielen.

    7. Und wieso soll eine 1080p MKV 12GB gross sein? Die meisten BR Rips die ich habe sind 1080p bei 2 bis 3GB Dateigrösse mit MKV. 12GB lässt bei einer Tonspur (nur Englisch alles andere interessiert mich eh nicht), auf ein Rip ohne rechte Komprimierung schliessen, das braucht viel zu viel Platz. DTS brauche ich nicht, habe eh nur ein TV ohne Boxensystem.

      So, und hier brauchen wir nicht weiterreden. Du hast einfach einen anderen Anwendungszweck als ich. Ich habe einen AVR von Denon mit den entsprechenden Jamo-Lautsprechern und einen großen Sony-TV. Meine Dateien sind in der Regel so groß. Plex kann so weit ich weiß auf der PS4 auch nur AC3. Das heißt, alles muss umendcodiert werden.

      OSMC spielt diese Dateien dank dem Pi 3 (es reicht auch ein Pi 2) direkt ab vom NAS. Ohne irgendwelche Umwandlungen oder dergleichen.

      Die PS4 nutzt das Plex App und stellt es grafisch dar wie dein Kodi, nur etwas schöner und übersichtlicher, inklusive Suchmaschine usw.

      Stimmt einfach nicht. Alleine die App hat Plex nicht und auch nicht den Support für alle Meta-Daten usw.

      Du nutzt ja nur dein Bastelcomputer anstelle der PS4, was ich nicht verstehe, da die PS4 potenter ist.

      Das sind Lizenz-Geschichten und keine technische Limitierung auf der PS4. Plex läuft quasi nur so, dass die Daten dafür umencodiert werden müssen. Du hast diese Daten nach eigenen Angaben nicht. Deswegen ist Plex für dich auch vollkommen ok. Ich _kann_ Plex hier gar nicht nutzen weil meine Daten Qualitativ sehr viel höher sind und mein NAS (und deines auch nicht) das nicht konvertiert bekommt.

      Plex = Permanentes Neu-Encoding um für das Zielsystem kompatible Daten zu erreichen. Braucht einen Plex Server irgendwo.

      Kodi/OSMC/Boxee = Mediaplayer, welche genug Power haben, um das direkt auf dem Client zu machen.

    8. Klar hat Plex alle Metadaten. Hast immer ein Beschreib, den Cast, Trailer usw.
      App brauche ich nicht, zumal das ja bzg. Playstation App zur Steuerung der PS4 auch möglich wäre. Aber am TV wie im Auto sehe ich an Touchbedienungen auf die ich drauf schauen muss kein Vorteil.

      Soweit ich es verstehe hat die Pi3 einfach ein hardwaremässigen H.264 Decoder, aber wenn dieser mal nicht mehr greift, dann reicht die Power für absolut gar nichts mehr.

      Wie gesagt Plex ist halt auf fast allen Plattformen vorhanden. Sprich hättest du ein aktueller Samsung TV bräuchtest du nur das Plex App im Samsung Appstore herunter laden und fertig. Ich finde die Lösung super, allen voran weil nicht jeder Lust hat zu basteln und ich hätte dich eigentlich zu den Menschen gezählt (geschlossene Systeme sind super darum Apple und Konsolen). Zudem kann ich so meine Filme auch im Garten draussen via WLAN auf meinem iPad schauen.

      Was ich aber anmerken muss: das Windows 10 App scheint noch nicht ausgereift genug zu sein, denn bei mir ruckelten da vereinzelt die Filme, was beim klassischen Plex Player (den man ja auch immer noch herunter laden kann für Windows 7 etc.) nicht der Fall war. Da müssen sie nochmals dahinter und das fixen.

    9. Soweit ich es verstehe hat die Pi3 einfach ein hardwaremässigen H.264 Decoder, aber wenn dieser mal nicht mehr greift, dann reicht die Power für absolut gar nichts mehr.

      Die Hardware reicht locker. Selbst die Boxee Box hat das hinbekommen. Nur da waren die Menüs zu lahm. Decoding ist eben deutlich einfacher als Encoding.

      Zudem kann ich so meine Filme auch im Garten draussen via WLAN auf meinem iPad schauen.

      Mit dem VLC Player auf dem iPad ginge das auch aber die Dateien sind zu groß dafür.

      Ich habe mal den Artikel selber erweitert um zu erklären, wo die Unterschiede und vor allem Limitierungen sind. Meine Filme könnte selbst dein NAS nicht sauber wiedergeben über Plex. OSMC schon.

    10. Ja, geht aber dann wird es Bastelei weil man den Device erst routen muss. Beim FireTV zum Beispiel ruckeln Videos mit 24 hz zum Beispiel mit Kodi. Das läuft nicht rund. OSMC funktioniert perfekt.

    11. Zeigt schon wie die grossen Hersteller nur ihre Abos verkaufen wollen und nicht wirklich daran interessiert sind „eigenes“ Material abspielen zu können. Die Frage ist halt nur mit deiner Lösung: was wenn die Szene auf einen neueren Codec (falls dann mal da) wechselt? Kann es schon H.265?

    12. Ja, kann der pi3. Zwar nur über die CPU aber der Quadcore kann das wohl. Und für 37 EUR kann man mal schnell auf den Pi4 wechseln wenn er draußen ist

    13. Der Part mit dem mysql Eintrag für Kodi wäre noch interessant, wenn er noch weiter erläutert würde. Da sehe ich für ein Laien eher noch ein Stolperstein. Ich persönlich kann mir etwas darunter vorstellen, aber was genau zu tun wäre, wüsste ich nun auf Anhieb nicht.

    14. Merci. Habe eben im Plex Server nach geschaut. Plexclients analysieren die Hardware und je nach dem wird transcodiert oder aber eben auch nicht. Kann ein Client nativ H.264 zum Beispiel wird das ganze nativ auf dem Client abgespielt und normal gestreamt. Transcodiert wird nur wenn es nötig wird und dass nach verschiedenen Qualitätsstufen. Der Client kann dann aber auch bei schlechte Leitung via Pulldown Menu jederzeit die Auflösung und Bandbreite noch weiter drosseln sollte es zu Ruckler kommen. Serverseitig kann die Transcodierung auch justiert werden. DTS Sound würde übrigens von Plex unterstützt soweit ich sehen kann und kann sogar für LG Geräte von DTS auf Stereo transcodiert werden. Allgemein wird auf AC3 Sound transcodiert, aber auch AAC wird unterstützt. Also ich glaube Plex kann so ziemlich alles was man braucht.

      Die Szene die am Wochenende einmal geruckelt hat mit dem Windows 10 App habe ich eben mit dem HTML5 Player der direkt auf dem Server läuft nochmals abgespielt, ohne jegliche Probleme mit 1080p. Scheint also als sei das Windows 10 App noch nicht ganz ausgereift.

    15. Hast du den verlinkten Screenshot im letzten Satz des Artikels gesehen? Ein h264 Film in 1080p mit DTS (9GB) funktioniert nicht ohne Re-Encoding.

    16. Das kann sein. Was ich eben krass finde bei Plex ist deren HTML5 Player der übers Netz für alle Geräte mit Browser zur Verfügung steht, auch wenn es keine Plex App geben sollte. Und so komisch es tönt: er funktioniert bzg. Performance etc. fast am besten von allem. Das heisst, selbst ein Smart TV oder Tablett mit Browser aber ohne Plex App kann die Oberfläche und Funktionen von Plex nutzen ohne weitere Hardware.

    17. Das ist eben die Stärke von Plex. Man kann viele Geräte durch das Prinzip bedienen. Hohe Qualität mit entsprechender Tonspur usw gehört aber nicht dazu weil man ja die vorhandenen Tonspuren immer umwandeln muss.

    18. Oben habe ich nun einen Link im Text eingefügt, der beschreibt was die PS4 mit Plex abspielen kann ohne neu encodieren zu müssen. Kurzform: alles was nicht mp4 und ac3 ist.

    19. Wieso Plex auf dem Server und auf der PS4 den eigenen Player anstelle des Plex Clients? Plex ist ein gesamt System, sprich Server und Client von Plex und keine halben Sachen. Übrigens die Synology eigener DNLA Player funktioniert mit der PS4 zusammen. Und so wie der neue Webplayer von Synology seit DSM 6.0 aussieht, setzen sie sogar auf die Grundbasis von Plex, zumindest ist das Layout etc. 1:1 identisch!

    20. Den Webplayer auf der Ps4 im Browser verwenden oder was? Die PS4 kann kein MKV, DTS und hohe Bitraten. Egal mit welchem Player. Das hat mit der Software und wahrscheinlich Lizenzen zu tun. Und wieso einen Stromfresser laufen lassen wenn ein Pi3 das viel besser macht? Ich verstehe den Sinn von Plex hier einfach nicht.

    21. Nein das Plex App. Und da Plex entsprechende Lizenzen hat, denke ich sollte es daran nicht scheitern. Wie gesagt bei entsprechenden SmartTV brauchst du nicht mal eine PS4 sondern lädst das Plex App im Samsung Store etc. Und der TV läuft ja sowieso. Der Stromverbrauch ist mir ehrlich scheiss egal, zumal ich keine Standby Vebrauch dank Kippschalter habe. Aber ich mag einfach nicht weiss ich wie viel Geräte herum stehen. Bzg. „verschlichtere dich“ passt das ganze auch nicht, allen voran weil du eine PS4 schon herum stehen hast.

    22. Nein das Plex App. Und da Plex entsprechende Lizenzen hat, denke ich sollte es daran nicht scheitern.

      Doch genau daran scheitert es. Und nochmal und auch wenn es im letzten Absatz des Artikels mit Foto steht: das funktioniert nicht mit meinem NAS. Meine Daten haben alle DTS und eine zu hohe Bitrate um von der Plex ab abgespielt zu werden.

      Die Daten müssten dafür von einem deutlich schnelleren NAS on-The-Fly umgewandelt werden. Das schafft laut Internet nicht mal dein teures NAS bei 1080p und Tonunwandlung ohne buffern.

      Kurz: es geht nicht mit Plex. Außer man stellt einen Rechner als Server dazwischen.

    23. Also mich nimmt Wunder wo du die 12GB DTS Rips her hast, denn die eifrigen Szenen (JYK zum Beispiel) liefern keine solche soweit ich beim Torrent sehen kann. Zudem sind sie den meisten Leuten auch schlicht zu gross. Klar es gibt inzwischen bis 8TB Platten für den Consumer und 10TB Platten für Business, aber günstig sind die auch nicht gerade. Ich bin mir gerade am überlegen meine 4x 3TB durch 4x 8TB zu ersetzen. Geht aber ins Geld. Wäre dann im Raid 5 ein Gewinn von 7.2TB auf 19.2TB herauf.

    24. Solche Dateien können auch 4 GB sein. Es hängt ja von der Länge ab. Es geht darum, dass Plex für die meisten Clients bei 1080p MKVs mit DTS umencodieren muss.

      Plex macht Sinn wenn du im garten auf dem iPad deine Videos gucken willst. Für HQ Material macht es wenig Sinn das nochmal neu umzuwandeln. Kodi spielt ALLES ab. Und zwar direkt

    25. Ja aber für die Masse wäre es wohl so dass es Kodi als offizielles Synology App (oder Plugin wie man es nennen will) geben sollte und solche Geräte fixfertig in einer etwas ansehnlicher Box angeboten gehörte (wie die HDMI Sticks von Intel, Amazon, Google und Co). Kehrt um wenn man diesen Build noch um Emulatoren und Bluetooth (PS4 Pad) ergänzen würde, wäre es noch interessanter.

    1. Wenn es dann funktioniert. Habe mein heute bekommen diese Dualboot Image drauf kopiert. Danach muss man das ganze ja noch installieren lassen. Danach aber bootet er bei mir immer nur noch OSMC nach dem er beim ersten mal auch Recalbox gestartet hat. Aber die Auswahl zwischen den beiden Programmen kommt nicht. Zudem schnalle ich die Anbindung zum Synologie überhaupt nicht, ist scheinbar extrem kompliziert. Von einfach wie eine Konsole kann nicht die Rede sein, zumindest nicht zu Beginn.

    2. Hin und her wechselt man in OSMC unter „Programs“. Und in Recalbox dann mit Start und dann Kodi.

      Die Volumes bindest über Samba oder nfs ein. Dafür gibt es aber zig Anleitungen. Einfach hinzufügen.

      Hast du die Anleitung mit dem DualBoot auch genau befolgt? Beides installiert?

    3. Und das Einrichten ist natürlich nicht easy. Da bist du ab und zu auch auf der Shell unterwegs. Danach geht es – solange die Updates das DualBoot nicht zerschießen. Deswegen: wenn es läuft Backup von der SD Karte!

    4. Also ja der Wechsel funktioniert, habe ich inzwischen auch selber gefunden. Das einzige was ich wie gesagt nicht kapiere, wie ich z.B. den Ordner Filme auf dem Synology scannen lasse, damit der die DB erstellt. Die DB sollte laut deiner Anleitung oben bereit sein und habe ich auch am Anfang des OSMC Settings eingegeben. Habe unter Filme nun auch den Ordner vom Synology hinzu gefügt, aber scannen tut er das ganze nicht. Ich kann jetzt einfach wie beim PS4 Mediaplayer einfach durch die Ordnerstruktur wählen. Aber ansehlich ist da nichts.

    5. Du willst sicherlich keine Ordner. Das ist ein Mediaplayer mit Library. Oder hast du deine MP3s auch in Ordnern und nicht in iTunes Library o.ä.?

      Google mal nach Samba shares und OSMC. Du hast wahrscheinlich kein NFS aktiv auf dem Synology. Deswegen nimmst du Samba. Einfach im Netzwerk Browsen und als Source hinzufügen.

    6. Ja sicher habe ich meine MP3 in Ordner. Diese scheiss Libraries kann ich auf den Tod nicht ausstehen. Das einzig vernünftige ist eine vernünftige Ordner Struktur, der Grund warum ich Winamp liebe und iTunes den letzten Dreck finde. Da Winamp nicht mehr supportet wird nutze ich jetzt Groove von Microsoft wo ich meine MP3 im Onedrive als Ordnerstruktur hinterlegen kann und er organisiert es mir. Und bisher konnte jeder Mediaplayer mit Ordnerstrukturen umgehen, sogar Plex kann das und Kodi für Windows kann es auch. Was soll ich mit Samba und NFS und Co herumschlagen für ein privates Netzwerk? Macht absolut gar keinen Sinn!

    7. Das ist halt die Stärke von OSMC bzw Kodi. Er sucht die Metadaten zu den Filmen und Serien. Du kannst auch das Netzwerk durchsuchen. Irgendwo bei Network?

      NFS ist halt schneller als Samba.

    8. Videos hinzufügen geht so: Unter „Videos“ gibt es bei „Files“ ganz unten den Button „add videos“. Dann kannst du „browse for share“ machen und das Netzwerk durchsuchen.

      Wenn der Button „Videos“ im Hauptmenü fehlt, dann „Settings“ > „Appearance“ > „Skin“ > „customize menu“ > „restore defaults“.

      Wenn der Button „add videos“ fehlt dann: Settings > Appearance > file lists > Show „add source“.

      Dann hinzufügen, Namen vergeben und Datentyp wählen.

      http://s32.postimg.org/5s4x7vgmt/image.jpg

      Oder einfach die Source.xml editieren über ssh oder sftp

    9. Ich habe das NFS nun aktiviert und den Pi als Benutzer hinzugefügt. Wird wohl ne Weile dauern bis er alles indiziert hat. Mal morgen weiter schauen. Ja das mit den Metadaten macht ja Plex, Kodi für Windows usw. auch. Macht heute fast jeder Medienplayer, das ist nichts besonderes mehr. Das konnte ja sogar schon XBMC für die erste Xbox.

    10. Nur so als Hinweis für alle mit einer micro SDXC Karte mit über 64GB. Die Karte muss dann anstatt mit exFAT mit FAT32 formatiert werden. Linux kann scheinbar bei exFAT nur 64GB verwalten.

    11. Also ich begreife so einiges nicht. Warum zeigt das OSMC die eigenen Ordner an als allfällige Quelle, bzw. wie hast du es hin bekommen dass du nur noch eine Quelle siehst? Wie richte ich das NFS so ein dass auch auf die Unterordner zugegriffen werden kann? Wie kann ich auf den Pi via Netzwerk zugreifen? Wie kann ich doppelte Quellen entfernen? Ehrlich, XMBC war tausend mal ausgereifter als das hier. Bei vielem kommt es einem so vor, als hätte der Entwickler sich nicht 5min überlegt was es braucht und was nicht.

    12. Du, da habe ich echt keinen Bock drauf zu antworten. Das ganze ist relativ simpel und ich befürchte, du nutzt es falsch. Nimm einen Order für Serien und einen für Filme und füge sie als Quelle hinzu. Dann fragt er dich was dort für ein Inhalt drin ist. Dann sagst du, dass der eine Ordner Serien und der andere eben Filme enthält. Es ist nicht dazu gedacht, dass du jedes Mal das Netzwerk wie bei Windows über den Browser durchsuchst sondern dass OSMC die Medienverwaltung übernimmt. Eine Quelle für einen Typ Medien. Wie bei XBMC und auch Kodi.

      Bei allem kann dir außerdem Google helfen. Bei nfs hat dein NAS wahrscheinlich die Ports nicht freigegeben.

    13. Ich glaube ich weiss jetzt wo das Problem ist, wobei ich mich frage wozu OSMC Schreibrecht auf dem NFS braucht. Denn das hat mich verwirrt, bei den Fotos funktioniert das ganze auch nur mit Leserechten, aber Movies und Musik scheint zwingend Schreibrechte zu brauchen. Wobei so etwas nicht ganz ungefährlich ist, wenn dann bei einem Fehler so eine Applikation plötzlich willkürlich Daten löscht (siehe Problem letztlich bei iTunes mit MP3 Sammlungen).

    14. Für alle Anfänger wie mich noch ein paar Hinweise:

      Beim Synology muss man bei den Ordnern wo man die Filme etc. in der Rechtevergabe der Ordner (nicht NFS) dem Admin noch explizit Schreib und Leserecht geben, weil er das dann ans NFS bei richtiger Einstellung vererbt: hier die Anleitung dazu:

      http://kodi.wiki/view/NFS#Synology_DSM_5.1

      Allgemein empfehle ich die von Marc in einer Anleitung verlinkte Blog http://powerpi.de/ herein zu schauen. Bzg. Backup und Partitiongrösse erweitern hat er hervorragende Anleitungen parat:
      http://powerpi.de/sd-karte-klonen-so-einfach-erstellst-du-ein-backup-oder-zweitsystem/

      Hab zwar noch nicht alles ausprobiert aber der SSH Verbindung via Putty ist wirklich banal.

    15. Ich muss heute die Partition auch noch vergrössern weil ich dummerweise bei den MP3 annahm dass das Entpacken von (wahrscheinlich ein paar Flac Files) auf dem NAS geschehe. Aber scheinbar kopiert er die Daten wenn man ja drückt auf die SD Karte. Gross genug wäre ja die mit 128GB, aber das Ding partitioniert sich ja nur ein paar hundert MB.

  1. Also ich muss ehrlich alle Leute warnen die glauben es sei wirklich so easy und gut wie Marc das hier darstellen will. Ich habe das OSMC ohne Witz 5x neu installiert. Davon ist er mir alleine 2x während der Konfiguration der mysql Logindaten abgestürzt. Passiert das, kann man das entsprechende Menu auch nicht einfach irgendwo unter Einstellungen finden, sondern man kann nochmals von vorne beginnen. Hat man es dennoch geschafft, dann kann es auch passieren dass OSMC die mysql DB einfach zerschiesst und man kann auf dem Synology die MariaDB einfach deinstallieren und nochmals installieren und einrichten.

    Und alle MKVs laufen super. Auch mit dem von Marc vorgegeben Settings ruckeln MKV regelmässig und eben der Pi3 stürzt ganz gerne mal ab. Man sieht dann ein Smilie mit heruntergezogenem Gesicht als Entschuldigung. Fazit: Plex ruckelt weniger und funktioniert wirklich so einfach wie eine Konsole. OSMC tut das bei Weitem nicht und wenn man etwas falsch eingestellt hat, kann man das mit den vorgegebenem GUI auch nicht löschen (Quellen zum Beispiel die doppelt eingebunden wurden). Und SSH etc. will ich jemanden der „einfach wie eine Konsole“ erwartet auch nicht zumuten. Der Tipp ist also ehrlich gesagt, sehr schön geredet um es diplomatisch auszudrücken.

    Mein Tipp: Finger weg, vorher ein kleinen PC mit Windows und einem rechten Mediaplayer wie Plex installieren denn sofern die Hardware H.264 bzw. H.265 nativ kann gibt es auch bei Plex keine Ruckler. Die Nerven werden aber massiv geschont! Schade eigentlich denn das Potential sehe ich bei OSMC durchaus und die App von Kodi gehört zu einen der besten Apps die ich jemals gesehen habe. Ich weiss nicht ob Marc sein Pi3 massiv übertaktet hat (dann wäre eine Erwähnung dessen nur angemessen, allen voran weil dann der Chip in Minimum ein Passivkühler braucht) oder aber er lebt in einer anderen Welt als ich. Und ich habe im Gegensatz zu ihm keine 12GB Mkvs, sondern nur 3GB. Daran kann es also auch nicht liegen.

    PS: so langsam bekomme ich ein Eindruck was so Apple Jünger die als Gamer als Konsolero unterwegs sind unter einfach und funktioniert einfach verstehen: Stabilität eines Windows 95 mit der Usibility eines Unix aus den 70er Jahren.

    1. Was ich noch anmerken wollte: ich vermute die Differenz ergibt sich durch die schiere Datenmenge die bei mir verwaltet werden müssen: ca. 88’600 MP3s, ca. 1300 MKV Filme (2.5TB) und 67 Serien (1.5TB). Könnte sein dass dies etwas zu viel Daten für den armen Pi3 sind ;)

      Ich werde noch etwas mit den Settings herum spielen, wie gesagt die Empfehlungen von Marc habe ich schon berücksichtigt. Evt. auch noch Passivkühler kaufen und den Pi etwas übertakten.

    2. Du verwechselst da was: ich schrieb, dass die Recalbox wie eine Konsole ist. Du brauchst dafür nur ein GamePad und fertig.

      OSMC funktioniert out-of-the-box sehr gut als Mediaplayer ohne auf die Shell zu müssen. Wenn Du Dinge wie „mysql“ auf dem NAS benutzen willst, dann ist das natürlich schon etwas fortgeschritten. Vielleicht ist das für dich etwas zu fortgeschritten gewesen? Ist eine ernstgemeinte Frage. Denn dann lass es weg. Du brauchst das nicht unbedingt.

      Und hattest Du den pi im Wifi? Ist das Nachladen für dich „ruckeln“? Die Einstellungen die ich oben im Artikel beschrieben habe sind dazu da, dass 24hz ausgegeben werden vom pi. Natürlich für Filme, die das auch unterstützen.

      Da der pi eine standardisierte Hardware ist und kein PC und du offensichtlich Abstürze erlebt hast, solltest du die Hardware (erst SD-Karte, dann den PI) austauschen. Anders sind Abstürze hier nicht zu erklären. Mein genutztes und von mir verändertes Image wird mittlerweile von vielen Menschen genutzt – ohne Probleme.

      Ich habe alleine 5TB an Film-Daten. Das ist aber auch egal weil die Daten nicht auf dem Pi sondern auf dem NAS verwaltet werden. Den Pi 3 braucht und kann man imho nicht übertakten.

    3. Ich vermute deine Filme (die Grösse lässt es vermuten) viel weniger komprimiert sind als die MKVs aus der Szene die üblicherweise nicht über 3GB kommen. Daher hat der ARM der Pi3 bei dir wohl auch weniger zu tun. Ich habe testweise auch auf die Standardeinstellungen der Videoeinstellungen zurück gestellt und die Ruckler waren immer noch da. Wäre das NAS dafür verantwortlich hätte ich es nicht gleichzeitig testweise über VLC am PC ohne Ruckler laufen lassen können. Evt. mal testweise ans Ethernetkabel hängen, evt. ist ja der WLAN Router schuld.

    4. Sorry erst jetzt gesehen: doch du kannst im OSMC den Pi übertakten unter Pi-Config. Das wiederum ist möglich erstaunlicherweise ;) Aber laut Foren ist bis 1.35GHz möglich mit passiven Kühler, darüber müsste man Lüfter verbauen, was Blödsinn ist.

    5. Du brauchst das Teil auf jeden Fall nicht übertakten. Im OSMC Menü geht auch imho nicht sondern nur über die config.txt. Der Standard-Takt sind bereits 1200.

      Kopiere doch einfach mal eine deiner komischen Dateien auf die SD-Karte und gib sie dort wieder. Beispiel für eine Enkodierung meiner Dateien:

      Video ……….: 1.920 x 816 – 2 Pass @ 9.894 kbps – x264
      Audio ……….: German DTS @ 768 kbps / English DTS @ 768 kbps

    6. Hat man auf OSMC ein Webzugriff wie beim Recalbox? Weil auf ext4 etwas drauf kopieren ist als Windows Nutzer nicht so einfach. Du mit Apple hast schon Unix System und daher einiges einfacher.

    7. Man kann den Samba-Server aktivieren in den Optionen. Ansonsten keine Ahnung wie das mit Windows geht. Das habe ich schon seit Jahren nicht mehr genutzt.

    8. Muss mir wohl eine Live CD mit Ubuntu zulegen, denn die Partition die sich OSMC macht ist zu klein. Scheinbar musste er bei mir zu viele Fanarts etc. herunter laden und hat nun kein Platz mehr für seine eigenen Updates.

    9. Guck vorher in ~/.kodi/temp ob da nicht irgendwas ist, was gerade viel Platz benötigt. Du kannst alles darin löschen. Aber eigentlich hast du genug Platz für sehr viel Fanart.

      Mein aktueller Stand mit „df -h“:

      devtmpfs         362M       0  362M    0% /dev
      tmpfs            367M    5,2M  362M    2% /run
      /dev/mmcblk0p10  2,0G    1,3G  507M   73% /
      tmpfs            367M       0  367M    0% /dev/shm
      tmpfs            5,0M       0  5,0M    0% /run/lock
      tmpfs            367M       0  367M    0% /sys/fs/cgroup
      /dev/mmcblk0p9    79M     24M   56M   30% /boot
      /dev/mmcblk0p1   477M    392M   85M   83% /media/RECOVERY
      /dev/mmcblk0p5    30M    440K   28M    2% /media/SETTINGS
      /dev/mmcblk0p7   1,9G    804M 1017M   45% /media/root
      /dev/mmcblk0p8    55G     34G   18G   66% /media/share
      /dev/mmcblk0p6    60M    6,7M   53M   12% /media/boot
      tmpfs             74M       0   74M    0% /run/user/1000
      
  2. Habe nun die mysql DB auf dem Synology zugunsten einer lokalen Lösung gekippt. Lohnt sich von der Performance nicht und ist nur sinnvoll, wenn man oft mehrere OSMCs in Benutzung hat

    1. Und vor allem nur für Filme nutzen. Wer grosse MP3 Sammlungen etc. einbindet, für den reicht die vorgesehene Partition nicht. Warum auch immer, dahinter blicke ich nicht. Aber seit ich ohne mySQL und ohne MP3 fahre, funktioniert es wirklich tadellos. Habe aber von OSMC auf die Mimic GUI gewechselt welche ich auch bei Kodi am PC verwende.

    2. Die Performance könnte besser sein, man merkt dass Mimic nicht für ein Rassberry Pi 3 gemacht ist. Wahrscheinlich sind die 1GB RAM etwas knapp.

    3. Was meinst du genau? Du kannst im Menü die FPS Fürs GUI einstellen wenn ein Film läuft. Steht bei mir auf Unlimited und läuft butterweich.

      War das der Fehler?

    4. Habe ich angemacht. Läuft selbst mit Video im BG flott und ohne Nachlade-Ruckler. Langsame SD-Karte? Oder woher läd er die Daten? Ich nutze normalerweise nur die Listenansicht oder eben die App.

    5. Hast du auch 1800 Filme? Er hat bei schnellen Scrollen massiv Mühe die Covers rechtzeitig zu liefern und nein die Karte ist eine der schnellsten auf dem Markt (60MB/s lesen / 40MB/s schreiben).

    6. Wie ich schon mal schrieb habe ich nur 1080p Material mit sehr hohen Bitraten durch den Sound. Was passiert, wenn kein Video läuft und du in den Menüs bist? Ich habe übrigens diese Karte hier: Lexar 663x mit 95MB/s

      Das hier gesetzt?
      Settings -> Video -> Acceleration -> Limit GUI updates during playback = Unlimited

    7. Ja habe ich gesetzt. Wie gesagt es hat nichts mit dem Bildmaterial zu tun. Meins hat auch zu 90% 1080p mit DTS (bei maximal 3GB pro File). Aber keine Nachladeerscheinungen der Cover hast du selbst am PC mit SSD und 16GB RAM nicht, das schafft die Software Kodi als reiner 32bit Software nicht. Es läuft gut, aber bei Pi3 merkt man auch bei Recalbox einfach, dass er nur 1GB RAM hat. Mehr kann man von solcher Hardware auch nicht erwarten.

    8. Wie erzeugst du die Thumbnails? Lässt Du das Kodi selber machen oder hast Du eine andere Software (TinyMediaManager)? Vielleicht sind deine Thumbs zu groß weil er die Fanarts nutzt? Es läuft ohne Witz bei mir flüssig. Kein Vergleich zur BoxeeBox damals.

    9. Natürlich automatisch. Bei mir zieht sich das der TinyMediaManager und erzeugt alle Thumbs und Dateien im Kodi Format. Ggf liegt es daran?

    10. Ich werde wohl bei meiner Lösung bleiben, denn wenn man nicht gerade ultra schnell durch die Filme scrollt, dann geht das schon und sonst muss man halt ein paar Sekunden warten bis die Cover stimmen.

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