Wie sehr mich Aquaristik und insbesondere die Meerwasser-Aquaristik interessiert hat, lässt sich am besten mit einer Zahl ausdrücken: 0. Doch seit dem ich bei Thomas in der Wohnung in Hamburg wegen eines Praktikums wohne, wurde mir eine völlig neue Welt eröffnet.

Die Wasserbecken wirken durch ihr Plätschern der Umwälzanlagen schon an sich beruhigend aber wenn man die Schlammspringer und ihre fischigen Freunde beim Kampf um die Fliegenlarven aus dem Eisfach beobachtet, dann ist das wirklich besser als Fernsehen. A

uch das sanfte Pulsieren der Korallen mit dem Farbspiel lassen mich wirklich überlegen, ob ich nicht Aquarien zu meinem neuen Hobby machen soll. Denn mal ehrlich: Der 3D-Fish-Screensaver ist keiner echter Ersatz.

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5 Kommentare

  1. Aber wenn, dann bitte ordentlich und nicht 15 Fische in ein 20 Liter-Becken und meinen, man wäre ein grandioser Aquarianer – so ein Elend habe ich schon zu oft erlebt. :)

  2. Schnickschnack von wegen Tier. Dat ist ne Pflanze. Alle was icht laufen kann und lebt ist ne Pflanze. Punkt. Außerdem hat’s keine Augen.

  3. die schlammspringer schauen wirklich extrem aggressiv und gefährlich aus, zum fürchten, ich würd mich ja nicht trauen, die in meinem zimmer zu haben, gar nicht daran zu denken,mit denen in einem zimmer zu schlafen, zum schluss fressen die einen noch in der nacht vor lauter aggressivität^^
    PS: lieber gruß aus oberbayern

  4. Ich sag’s dir… Jeden Abend wenn das Licht ausgeht im Becken durch die Zeitschaltuhr, liege ich zitternd unter der Decke.

  5. Meerwasser is ja ganz interessant, aber Fische irgendwie garnicht. Da bleib ich lieber bei meinen Süßwassergarnelen, die sich zur Zeit prächtig vermehren!

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