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	Kommentare zu: Ist Poker Texas Hold&#8217;em ein Glücksspiel?	</title>
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	<description>Televisionen von Marc Tönsing</description>
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		<title>
		Von: antronis		</title>
		<link>https://marc.tv/poker-ist-ein-gluecksspiel/comment-page-2/#comment-8871</link>

		<dc:creator><![CDATA[antronis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 10:10:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Hm, also ich poker z.B. nur sehr selten, was mir aber hilft, nicht durchschaut zu werden, weil ich einfach meist selbst nicht weiß was ich tue. =) Damit kann man mich gar nicht durchschauen… Wie soll man aus mir lesen, wenn ich selber erstmal gucke was passiert?&lt;/blockquote&gt;

weil du unbewusst sachen tust, die dir selbst nicht auffallen, du vollp*****n.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hm, also ich poker z.B. nur sehr selten, was mir aber hilft, nicht durchschaut zu werden, weil ich einfach meist selbst nicht weiß was ich tue. =) Damit kann man mich gar nicht durchschauen… Wie soll man aus mir lesen, wenn ich selber erstmal gucke was passiert?</p></blockquote>
<p>weil du unbewusst sachen tust, die dir selbst nicht auffallen, du vollp*****n.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dennis aka A Wilhelm Scream		</title>
		<link>https://marc.tv/poker-ist-ein-gluecksspiel/comment-page-2/#comment-1159</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dennis aka A Wilhelm Scream]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 16:01:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[sollte man diesen Post ernst nehemen? :)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sollte man diesen Post ernst nehemen? :)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: st		</title>
		<link>https://marc.tv/poker-ist-ein-gluecksspiel/comment-page-2/#comment-1158</link>

		<dc:creator><![CDATA[st]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 15:34:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nichts für ungut Kokiri aber für die meisten hier waren dass zuviele Fachbegriffe auf einmal XD]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts für ungut Kokiri aber für die meisten hier waren dass zuviele Fachbegriffe auf einmal XD</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: KleinerKokiri		</title>
		<link>https://marc.tv/poker-ist-ein-gluecksspiel/comment-page-2/#comment-1157</link>

		<dc:creator><![CDATA[KleinerKokiri]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 00:58:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[...wird Erfolg haben :o
(Da hat sich wohl ein Teil des Textes abgeschnitten :P) 

Übrigens meinte ich oben nicht das Low-Pockets nur zum Coin-Flip gut sind. Ich wollte lediglich sagen das ein Pre-Flop All-In höchstens auf Coin-Flip ausläuft. 
Ein Pocket auf der Hand ist die für den Gegner schwierigste Situation wenn man auf dem Board den Drilling trifft. 
Deshalb soltle man Low-Pockets bei großem Chip-Stack nur slow spielen und sehen ob man den Drilling trifft. 
Und bei kleinem Chip-Stack evtl. notgedrungen ein All-In machen oder Blind-Steal wenn man in Position ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;wird Erfolg haben :o<br />
(Da hat sich wohl ein Teil des Textes abgeschnitten :P) </p>
<p>Übrigens meinte ich oben nicht das Low-Pockets nur zum Coin-Flip gut sind. Ich wollte lediglich sagen das ein Pre-Flop All-In höchstens auf Coin-Flip ausläuft.<br />
Ein Pocket auf der Hand ist die für den Gegner schwierigste Situation wenn man auf dem Board den Drilling trifft.<br />
Deshalb soltle man Low-Pockets bei großem Chip-Stack nur slow spielen und sehen ob man den Drilling trifft.<br />
Und bei kleinem Chip-Stack evtl. notgedrungen ein All-In machen oder Blind-Steal wenn man in Position ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: KleinerKokiri		</title>
		<link>https://marc.tv/poker-ist-ein-gluecksspiel/comment-page-1/#comment-1156</link>

		<dc:creator><![CDATA[KleinerKokiri]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 00:50:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich spiele seit über einem Jahr Poker. Und ich denke ich kann sagen: 
Wer nicht mind. ein Jahr lang täglich mehrere Stunden versch. Pokervarianten gespielt hat sollte nicht versuchen ein Urteil über den Wert des Glücksfaktors abzugeben. 
Jeder der ein guter Spieler werden will MUSS wissen und verstehen wie sich der Glücksfaktor zussammensetzt und wodurch er beeinflusst wird. Wer das nicht kann wird niemals gut Pokern können. 
Deshalb sollte man zunächst einmal einige ganz logische Grundlagen beachten: 

Turniere haben immer einen höheren Glücksfaktor als Cashgames. Doyle Brunson sagte einmal er würde es bedauern das sich der Poker in diese Richtung (in Turniere) verändert hat. Sie hätten das pokern zwar populär gemacht, aber der Glücksfaktor stieg dadurch enorm an. 
Grund dafür sind die steigenden Blinds. Je schneller die Blinds steigen, und je höher sie sind, desto größer der Glücksfaktor. Grund dafür ist klar... zum einen wird der Wert jeder Hand entscheidender. Bekommt man eine längere Zeit keine gute Hand, während die blinds steigen verliert man mehr an Chips und kann selbst bei einem All-In auch weniger gewinnen. Man kann auch weniger Hände spielen wenn man wenig Chips hat, was bedeutet das die Chancen was besonderes zu treffen geringer macht. Weiterhin spielen die Leute &#039;verrückter&#039; wenn die Blinds schnell steigen. Das zieht den Glücksfaktor weiter hoch, da alle risikofreudigere Aktionen machen, und man selbst zwangsläufig mitziehen muss. 
Da Cashgames eine konstante blind-Situation haben fällt das weg. 

Als nächstes ist natürlich sehr wichtig die Art des Spiels. Es gibt sehr viele versch. Pokervarianten, bei denen der GLücksfaktor wieder unterschiedlich ausgeprägt ist. Holdem ist definitiv glückslastiger als Omaha. Einer der Gründe wieso Omaha in Cashgames auch häufig beliebter ist als Holdem. Sogar die Profis spielen auf Fulltilt beispielsweise eher Omaha CashGames. 5-Card Draw wiederrum ist (inzwischen eh selten gespielt) noch mal Glückslastiger als Holdem. Einige kennen 5-card draw vllt. als &#039;Classic&#039; Poker aus Filmen etc. 

Also zunächst: 
Holdem glückslastiger als Omaha und Turniere glückslastiger als Cashgames. 

Als nächstes wichtig sind die Anzahl der Spieler. Ein Heads-Up Game ist WESENTLICH Glückslastiger als ein 9er Tisch oder 6er-Tisch. Wo man bei 9er Tischen sehr gut eine Situation einschätzen kann und wie &#039;gut&#039; die eigene Hand wohl ist, kann man das beim Heads-Up getrost vergessen. Auch hier ist es wieder in Texas Holdem extremer als in Omaha Hi. 

Als letzter wichtiger Punkt wäre da das eigene Spielverhalten und das Spielverhalten der Gegner. Wie sehr die Glückskomponente ausgeprägt ist kann jeder selbst entscheiden. Wer mit jedem Pocket All-In geht, wird früher oder später baden gehen. Low-Pockets sind immer nur für Coin-Flips gut. Und selbst da stehen die Chancen nur dann 50-50 wenn der Gegner nicht ein höheres Pair hat. Aber selbst wenn man gegen eine Hand Favorit ist, verliert man auch dann viel, sollten solche Situationen oft eintreten. 
Oookayyy... der Gegner ist auf einem Flush-Draw und nur noch die Rivercard steht aus. Klar ist man haushoher Favorit  aber man kommt immer wieder in diese Situation und verliert eben doch zwangsläufig hin und wieder.

Je schlechter ein Spieler ist, desto mehr verlässt er sich auf sein Glück. Solche Spieler werden ständig Situationen provozieren ihn denen sie gar nicht Favorit sind, und man callen MUSS. Von daher stimmt es was Änki behauptet. Ein guter Spieler kann zum einen die fast willkürlichen Verhaltensweisen von schlechten Spielern nicht einschätzen. Und gleichzeitig muss man Situationen in denen man Favorit ist, spielen. 
Jeder weiss das, der ein bisschen Sachverstand hat bezüglich Poker. 
Und die Freerolls auf den bekannten Internetpokerseiten zeigen es in mehr als grotesker Weise.

Und neben all diesen Dingen. Gibt es noch das was normalerweise mit &#039;Glück&#039; gemeint ist. Die Karten die man selbst und die Gegner bekommen. 
Ein bekannter Pokerspieler sagte mal es gäbe kein Glück, sondern NUR Skill. Damit meinte er, das Glück eine kalkulierbare Ressource sei, die man verstehen muss. Und auch die Niederlage muss einkalkuliert werden, so unwahrscheinlich sie in einer Situation auch ist.
Die Werte von ausgeteilten Händen steigen und Sinken, abhängig von Blinds und Chipstacks. Wer einen großen Chipstack hat, braucht nicht ständig Hände zu spielen und ist nicht darauf angewiesen ständig Glück mit den Karten zu haben, wenn es die blinds nicht erforderlich machen. Ansonsten muss man bei steigenden Blinds eben auch mittelstarke Hände spielen, mehr Risiken eingehen und bluffen... je nach Situation.
Es ist also nicht so simpel zu sagen.. Poker macht 50% Glück und 50% Skill aus. 
Der Glücksfaktor varriert ständig und muss kalkuliert werden. Das macht einen Teil des Skills aus.

Generell würde ich jedem eher empfehlen entweder intensiv oder gar nicht zu spielen. Alles mal auszuprobieren... von Holdem über Omaha, von Pot Limit bis No Limit. Nur wer Erfahrung sammelt und nicht  zu emotional an die Sache herangeht (früher habe ich oft gesagt das Poker GLücksspiel wäre, nur weil ich die Dinge nicht rational angegangen bin und verloren habe).  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich spiele seit über einem Jahr Poker. Und ich denke ich kann sagen:<br />
Wer nicht mind. ein Jahr lang täglich mehrere Stunden versch. Pokervarianten gespielt hat sollte nicht versuchen ein Urteil über den Wert des Glücksfaktors abzugeben.<br />
Jeder der ein guter Spieler werden will MUSS wissen und verstehen wie sich der Glücksfaktor zussammensetzt und wodurch er beeinflusst wird. Wer das nicht kann wird niemals gut Pokern können.<br />
Deshalb sollte man zunächst einmal einige ganz logische Grundlagen beachten: </p>
<p>Turniere haben immer einen höheren Glücksfaktor als Cashgames. Doyle Brunson sagte einmal er würde es bedauern das sich der Poker in diese Richtung (in Turniere) verändert hat. Sie hätten das pokern zwar populär gemacht, aber der Glücksfaktor stieg dadurch enorm an.<br />
Grund dafür sind die steigenden Blinds. Je schneller die Blinds steigen, und je höher sie sind, desto größer der Glücksfaktor. Grund dafür ist klar&#8230; zum einen wird der Wert jeder Hand entscheidender. Bekommt man eine längere Zeit keine gute Hand, während die blinds steigen verliert man mehr an Chips und kann selbst bei einem All-In auch weniger gewinnen. Man kann auch weniger Hände spielen wenn man wenig Chips hat, was bedeutet das die Chancen was besonderes zu treffen geringer macht. Weiterhin spielen die Leute &#8218;verrückter&#8216; wenn die Blinds schnell steigen. Das zieht den Glücksfaktor weiter hoch, da alle risikofreudigere Aktionen machen, und man selbst zwangsläufig mitziehen muss.<br />
Da Cashgames eine konstante blind-Situation haben fällt das weg. </p>
<p>Als nächstes ist natürlich sehr wichtig die Art des Spiels. Es gibt sehr viele versch. Pokervarianten, bei denen der GLücksfaktor wieder unterschiedlich ausgeprägt ist. Holdem ist definitiv glückslastiger als Omaha. Einer der Gründe wieso Omaha in Cashgames auch häufig beliebter ist als Holdem. Sogar die Profis spielen auf Fulltilt beispielsweise eher Omaha CashGames. 5-Card Draw wiederrum ist (inzwischen eh selten gespielt) noch mal Glückslastiger als Holdem. Einige kennen 5-card draw vllt. als &#8218;Classic&#8216; Poker aus Filmen etc. </p>
<p>Also zunächst:<br />
Holdem glückslastiger als Omaha und Turniere glückslastiger als Cashgames. </p>
<p>Als nächstes wichtig sind die Anzahl der Spieler. Ein Heads-Up Game ist WESENTLICH Glückslastiger als ein 9er Tisch oder 6er-Tisch. Wo man bei 9er Tischen sehr gut eine Situation einschätzen kann und wie &#8218;gut&#8216; die eigene Hand wohl ist, kann man das beim Heads-Up getrost vergessen. Auch hier ist es wieder in Texas Holdem extremer als in Omaha Hi. </p>
<p>Als letzter wichtiger Punkt wäre da das eigene Spielverhalten und das Spielverhalten der Gegner. Wie sehr die Glückskomponente ausgeprägt ist kann jeder selbst entscheiden. Wer mit jedem Pocket All-In geht, wird früher oder später baden gehen. Low-Pockets sind immer nur für Coin-Flips gut. Und selbst da stehen die Chancen nur dann 50-50 wenn der Gegner nicht ein höheres Pair hat. Aber selbst wenn man gegen eine Hand Favorit ist, verliert man auch dann viel, sollten solche Situationen oft eintreten.<br />
Oookayyy&#8230; der Gegner ist auf einem Flush-Draw und nur noch die Rivercard steht aus. Klar ist man haushoher Favorit  aber man kommt immer wieder in diese Situation und verliert eben doch zwangsläufig hin und wieder.</p>
<p>Je schlechter ein Spieler ist, desto mehr verlässt er sich auf sein Glück. Solche Spieler werden ständig Situationen provozieren ihn denen sie gar nicht Favorit sind, und man callen MUSS. Von daher stimmt es was Änki behauptet. Ein guter Spieler kann zum einen die fast willkürlichen Verhaltensweisen von schlechten Spielern nicht einschätzen. Und gleichzeitig muss man Situationen in denen man Favorit ist, spielen.<br />
Jeder weiss das, der ein bisschen Sachverstand hat bezüglich Poker.<br />
Und die Freerolls auf den bekannten Internetpokerseiten zeigen es in mehr als grotesker Weise.</p>
<p>Und neben all diesen Dingen. Gibt es noch das was normalerweise mit &#8218;Glück&#8216; gemeint ist. Die Karten die man selbst und die Gegner bekommen.<br />
Ein bekannter Pokerspieler sagte mal es gäbe kein Glück, sondern NUR Skill. Damit meinte er, das Glück eine kalkulierbare Ressource sei, die man verstehen muss. Und auch die Niederlage muss einkalkuliert werden, so unwahrscheinlich sie in einer Situation auch ist.<br />
Die Werte von ausgeteilten Händen steigen und Sinken, abhängig von Blinds und Chipstacks. Wer einen großen Chipstack hat, braucht nicht ständig Hände zu spielen und ist nicht darauf angewiesen ständig Glück mit den Karten zu haben, wenn es die blinds nicht erforderlich machen. Ansonsten muss man bei steigenden Blinds eben auch mittelstarke Hände spielen, mehr Risiken eingehen und bluffen&#8230; je nach Situation.<br />
Es ist also nicht so simpel zu sagen.. Poker macht 50% Glück und 50% Skill aus.<br />
Der Glücksfaktor varriert ständig und muss kalkuliert werden. Das macht einen Teil des Skills aus.</p>
<p>Generell würde ich jedem eher empfehlen entweder intensiv oder gar nicht zu spielen. Alles mal auszuprobieren&#8230; von Holdem über Omaha, von Pot Limit bis No Limit. Nur wer Erfahrung sammelt und nicht  zu emotional an die Sache herangeht (früher habe ich oft gesagt das Poker GLücksspiel wäre, nur weil ich die Dinge nicht rational angegangen bin und verloren habe).  </p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Janek		</title>
		<link>https://marc.tv/poker-ist-ein-gluecksspiel/comment-page-1/#comment-1155</link>

		<dc:creator><![CDATA[Janek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 18:27:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie bei jedem Spiel in dem man Entscheidungen treffen muss, die Auswirkungen auf den Spielverlauf haben, kann man nicht sagen, dass es ein reines Glücksspiel wäre. 
Roulett: Glücksspiel, da ich nicht beeinflussen kann wo die Kugel landet.
Poker: kein Glückspiel, da ich durch mein Handeln das Verhalten der Mitspieler beeinflussen kann.
Die Argumentation, dass Poker auf hohem Niveau Glücksspiel wäre, stimmt m.E. so auch nicht. Denn selbst in der Top-Liga sind die Spieler in unterschiedlichen Tagesformen. Siegen tut also nur der, der über einen möglichst langen Zeitraum konstante Leistungen zeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei jedem Spiel in dem man Entscheidungen treffen muss, die Auswirkungen auf den Spielverlauf haben, kann man nicht sagen, dass es ein reines Glücksspiel wäre.<br />
Roulett: Glücksspiel, da ich nicht beeinflussen kann wo die Kugel landet.<br />
Poker: kein Glückspiel, da ich durch mein Handeln das Verhalten der Mitspieler beeinflussen kann.<br />
Die Argumentation, dass Poker auf hohem Niveau Glücksspiel wäre, stimmt m.E. so auch nicht. Denn selbst in der Top-Liga sind die Spieler in unterschiedlichen Tagesformen. Siegen tut also nur der, der über einen möglichst langen Zeitraum konstante Leistungen zeigt.</p>
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