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	Kommentare zu: Outer Wilds: schwer und frustrierend	</title>
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	<description>Televisionen von Marc Tönsing</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Jul 2025 13:39:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Marc		</title>
		<link>https://marc.tv/outer-wilds-schwer-und-frustrierend/comment-page-1/#comment-135827</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 13:39:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://marc.tv/outer-wilds-schwer-und-frustrierend/comment-page-1/#comment-135825&quot;&gt;André&lt;/a&gt;.

Hi Andre,

vielen Dank für deinen Kommentar – genau solche Rückmeldungen finde ich super spannend. Ich kann absolut nachvollziehen, was du meinst: *Outer Wilds* ist kein Spiel, das einem alles auf dem Silbertablett serviert. Es ist langsam, sperrig, und manchmal auch richtig frustrierend – besonders, wenn man schon weiß, was zu tun ist, aber dann wieder Minuten verliert, weil man sich irgendwo verhaspelt hat.

Mich hat genau das rausgerissen. Ich habe zwar den Anspruch des Spiels erkannt, aber es war mir oft einfach zu viel Trial &amp; Error und zu wenig Flow. Und das sage ich als riesiger *Dark Souls*-Fan – ich liebe es, mir Dinge zu erarbeiten und hart zu erkämpfen. Aber bei *Outer Wilds* war es eine andere Art von Frust, die mich mehr ermüdet als motiviert hat.

Dass du trotzdem so lange drangeblieben bist und es sogar mehrfach durchgespielt hast, zeigt, wie stark das Spiel für manche wirken kann – das respektiere ich total. Für mich persönlich war’s dann aber eher ein &quot;Appreciate from afar&quot;-Kandidat.

Vielleicht hätte ich mit mehr Geduld auch irgendwann den Klick-Moment gehabt. Aber ich hatte in dem Zeitraum einfach andere Spiele, bei denen ich direkter abgeholt wurde.

Viele Grüße  
Marc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf André.</p>
<p>Hi Andre,</p>
<p>vielen Dank für deinen Kommentar – genau solche Rückmeldungen finde ich super spannend. Ich kann absolut nachvollziehen, was du meinst: *Outer Wilds* ist kein Spiel, das einem alles auf dem Silbertablett serviert. Es ist langsam, sperrig, und manchmal auch richtig frustrierend – besonders, wenn man schon weiß, was zu tun ist, aber dann wieder Minuten verliert, weil man sich irgendwo verhaspelt hat.</p>
<p>Mich hat genau das rausgerissen. Ich habe zwar den Anspruch des Spiels erkannt, aber es war mir oft einfach zu viel Trial &#038; Error und zu wenig Flow. Und das sage ich als riesiger *Dark Souls*-Fan – ich liebe es, mir Dinge zu erarbeiten und hart zu erkämpfen. Aber bei *Outer Wilds* war es eine andere Art von Frust, die mich mehr ermüdet als motiviert hat.</p>
<p>Dass du trotzdem so lange drangeblieben bist und es sogar mehrfach durchgespielt hast, zeigt, wie stark das Spiel für manche wirken kann – das respektiere ich total. Für mich persönlich war’s dann aber eher ein &#8222;Appreciate from afar&#8220;-Kandidat.</p>
<p>Vielleicht hätte ich mit mehr Geduld auch irgendwann den Klick-Moment gehabt. Aber ich hatte in dem Zeitraum einfach andere Spiele, bei denen ich direkter abgeholt wurde.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Marc</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: André		</title>
		<link>https://marc.tv/outer-wilds-schwer-und-frustrierend/comment-page-1/#comment-135825</link>

		<dc:creator><![CDATA[André]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 10:18:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://marc.tv/?p=37524#comment-135825</guid>

					<description><![CDATA[Sorry, nach der langen Zeit hier mal einen Comment abgeben zu müssen, aber ich habe lange Zeit nicht mehr solch einen BS gelesen. Klar, gibt es unterschiedliche Vorstellungen von Spaß, aber vllt sollten Leute wie du nicht krampfhaft Spiele spielen, die schlicht nicht für sie gemacht sind. Outer Wilds ist gerade so besonders, weil es den ganzen von dir als Verbesserungen deklarierten Unsinn nicht berücksichtigt. Wenn du schon mit den paar lächerlichen Reparaturen überfordert bist, dann bist du vermutlich eben jener Game-Konsument, der nicht in der Lage ist, sich mal ernsthaft auf Geschichte, Atmosphäre o.ä. eines Spiels einzulassen. Wahrscheinlich rusht du auch nur durch jedes Game. All deine Verbesserungsvorschläge würden das Spiel in ein banales Allerweltsgame verwandeln. Auch das Argument mit dem Zeitdruck kann ich wenig nachvollziehen, da man meist einen Loop sogar vorzeitig abbricht, weil in diesem nichts mehr zu erreichen ist. Das Spiel ist eben nur etwas für Leute, die sich auch ernsthaft auf ein Spiel einlassen können und nicht einfach nur zocken, um etwas mit sich anfangen zu können. Z.b. ist es gerade toll, dass die Geschichte nicht durch irgendwelche Cutscenes o.ä. inszeniert wurde. Selten gab es ein Game, wo diese Art des Storytellings so sinnvoll war. Sorry, für die Direktheit, aber genau dieser Zockertyp ist der Grund, warum solche Perlen, wie dieses Game, so rar sind. Und dann noch so unsinnige Vergleiche mit Spielen wie Zelda. Was soll der Quatsch. Kleiner Tipp: Google mal nach Erwartungsmanagement und wie du deine eigene Wahrnehmung der Welt durch das Bewusstwerden deiner bisher wohl unbewussten Erwartungen steuern kannst. In ein neues Spiel einzusteigen mit Erwartungen aus einem anderen Spiel ist maximales Erwartungsfehlmanagement.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, nach der langen Zeit hier mal einen Comment abgeben zu müssen, aber ich habe lange Zeit nicht mehr solch einen BS gelesen. Klar, gibt es unterschiedliche Vorstellungen von Spaß, aber vllt sollten Leute wie du nicht krampfhaft Spiele spielen, die schlicht nicht für sie gemacht sind. Outer Wilds ist gerade so besonders, weil es den ganzen von dir als Verbesserungen deklarierten Unsinn nicht berücksichtigt. Wenn du schon mit den paar lächerlichen Reparaturen überfordert bist, dann bist du vermutlich eben jener Game-Konsument, der nicht in der Lage ist, sich mal ernsthaft auf Geschichte, Atmosphäre o.ä. eines Spiels einzulassen. Wahrscheinlich rusht du auch nur durch jedes Game. All deine Verbesserungsvorschläge würden das Spiel in ein banales Allerweltsgame verwandeln. Auch das Argument mit dem Zeitdruck kann ich wenig nachvollziehen, da man meist einen Loop sogar vorzeitig abbricht, weil in diesem nichts mehr zu erreichen ist. Das Spiel ist eben nur etwas für Leute, die sich auch ernsthaft auf ein Spiel einlassen können und nicht einfach nur zocken, um etwas mit sich anfangen zu können. Z.b. ist es gerade toll, dass die Geschichte nicht durch irgendwelche Cutscenes o.ä. inszeniert wurde. Selten gab es ein Game, wo diese Art des Storytellings so sinnvoll war. Sorry, für die Direktheit, aber genau dieser Zockertyp ist der Grund, warum solche Perlen, wie dieses Game, so rar sind. Und dann noch so unsinnige Vergleiche mit Spielen wie Zelda. Was soll der Quatsch. Kleiner Tipp: Google mal nach Erwartungsmanagement und wie du deine eigene Wahrnehmung der Welt durch das Bewusstwerden deiner bisher wohl unbewussten Erwartungen steuern kannst. In ein neues Spiel einzusteigen mit Erwartungen aus einem anderen Spiel ist maximales Erwartungsfehlmanagement.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Sascha Nemeth		</title>
		<link>https://marc.tv/outer-wilds-schwer-und-frustrierend/comment-page-1/#comment-135060</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sascha Nemeth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2022 15:54:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://marc.tv/?p=37524#comment-135060</guid>

					<description><![CDATA[Das Spiel wird ja von allen Seiten empfohlen, weshalb ich auch mal durchgerungen habe, es nun zu spielen. Ich bin zwar noch nicht ganz durch, aber kann die meisten von dir genannten Schwächen sehr gut nachvollziehen.

Eine so große Welt zum erkunden, lädt nicht nur zum erkunden, sondern auch experimentieren ein. Dies hat der Entwickler bis auf ein paar Rätsel, leider völlig außer acht gelassen.

Hätte man auch das Schiff durch den Zeitloop geschickt, hätte man das Schiff gut mit Komponenten aus der Spielwelt reparieren und sogar erweitern können. So wären manche Orte erst mit richtiger Ausrüstung weiter und tiefer passierbar geworden.

Auch hätte es der Geschichte nicht schlecht getan, wenn die NPCs nicht einfache Geschichtenerzähler gewesen wären, sondern man bei manchen hätte kleine Aufgaben erledigen müssen. Wie zum Beispiel sie von einem Planeten/Mond retten, oder etwas zu ihnen bringen und vor allem welche am Ende der Reise sogar mitzunehmen.

Das hätte der Routine sicherlich ein wenig Abwechslung gebracht und die Welt lebhafter gestaltet. Auch wenn natürlich nach einem Durchlauf, alles hätte wieder am Anfang stehen können. Aber zumindest hätte es vielleicht auch ein paar nette Überraschungen gebracht, wenn man anstatt wem mit dem Schiff nach Hause zu bringen, ihn die Zeitreise miterleben lässt.

Nur erzählerische NPCs und untervertonte Texte, haben dem Spiel in der Tat viel Atmosphäre genommen, vor allem da man immer zu schnell die Texte überflog, da man ja so unter Zeitdruck steht.

Das nimmt nach ein paar Zeitsprüngen die Lust und es verkommt nur noch zu einem routinierten abgrasen der Schauplätze, ehe man sich so langsam ein Reim anhand der Log machen kann.

Kurz gesagt, tolle Idee, aber leicht enttäuschend kleingehaltene Umsetzung. Aber auf der anderen Seite, ist es auch ein Indie-Spiel, was die Kritik vielleicht etwas ungerechtfertigt klingen lässt. Aber man darf ja trotzdem noch träumen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel wird ja von allen Seiten empfohlen, weshalb ich auch mal durchgerungen habe, es nun zu spielen. Ich bin zwar noch nicht ganz durch, aber kann die meisten von dir genannten Schwächen sehr gut nachvollziehen.</p>
<p>Eine so große Welt zum erkunden, lädt nicht nur zum erkunden, sondern auch experimentieren ein. Dies hat der Entwickler bis auf ein paar Rätsel, leider völlig außer acht gelassen.</p>
<p>Hätte man auch das Schiff durch den Zeitloop geschickt, hätte man das Schiff gut mit Komponenten aus der Spielwelt reparieren und sogar erweitern können. So wären manche Orte erst mit richtiger Ausrüstung weiter und tiefer passierbar geworden.</p>
<p>Auch hätte es der Geschichte nicht schlecht getan, wenn die NPCs nicht einfache Geschichtenerzähler gewesen wären, sondern man bei manchen hätte kleine Aufgaben erledigen müssen. Wie zum Beispiel sie von einem Planeten/Mond retten, oder etwas zu ihnen bringen und vor allem welche am Ende der Reise sogar mitzunehmen.</p>
<p>Das hätte der Routine sicherlich ein wenig Abwechslung gebracht und die Welt lebhafter gestaltet. Auch wenn natürlich nach einem Durchlauf, alles hätte wieder am Anfang stehen können. Aber zumindest hätte es vielleicht auch ein paar nette Überraschungen gebracht, wenn man anstatt wem mit dem Schiff nach Hause zu bringen, ihn die Zeitreise miterleben lässt.</p>
<p>Nur erzählerische NPCs und untervertonte Texte, haben dem Spiel in der Tat viel Atmosphäre genommen, vor allem da man immer zu schnell die Texte überflog, da man ja so unter Zeitdruck steht.</p>
<p>Das nimmt nach ein paar Zeitsprüngen die Lust und es verkommt nur noch zu einem routinierten abgrasen der Schauplätze, ehe man sich so langsam ein Reim anhand der Log machen kann.</p>
<p>Kurz gesagt, tolle Idee, aber leicht enttäuschend kleingehaltene Umsetzung. Aber auf der anderen Seite, ist es auch ein Indie-Spiel, was die Kritik vielleicht etwas ungerechtfertigt klingen lässt. Aber man darf ja trotzdem noch träumen.</p>
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