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	<title>
	Kommentare zu: Kanban in der Software-Entwicklung	</title>
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	<description>Televisionen von Marc Tönsing</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Jan 2024 12:46:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://marc.tv/kanban-in-der-softwareentwicklung/comment-page-1/#comment-62850</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2014 08:16:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[uh uh. Beim benzin überschütten bin ich dann dabei! Super Dekonstruktivismus. Ansonsten: Schöner Artikel. Wir haben in letzter Zeit auch das ein oder andere mehr formalisiert. Und ich muss schon sagen, dass ich das sehr schätze. Man betrachtet das Zeug einfach als Framework und hat dann gleich zu Beginn ein gemeinsames Vokabular und die Gewissheit, dass man nicht der einzige ist der so arbeitet. Prinzipiell also nicht so weit weg von OpenSource. Doch, das hilft schon!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>uh uh. Beim benzin überschütten bin ich dann dabei! Super Dekonstruktivismus. Ansonsten: Schöner Artikel. Wir haben in letzter Zeit auch das ein oder andere mehr formalisiert. Und ich muss schon sagen, dass ich das sehr schätze. Man betrachtet das Zeug einfach als Framework und hat dann gleich zu Beginn ein gemeinsames Vokabular und die Gewissheit, dass man nicht der einzige ist der so arbeitet. Prinzipiell also nicht so weit weg von OpenSource. Doch, das hilft schon!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marc		</title>
		<link>https://marc.tv/kanban-in-der-softwareentwicklung/comment-page-1/#comment-62405</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 09:09:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://marc.tv/kanban-in-der-softwareentwicklung/comment-page-1/#comment-62404&quot;&gt;ben_&lt;/a&gt;.

Hi Ben, 

Erstes sehe ich genau so. Ich bzw. wir haben keine Prinzipen. Wir nehmen einfach das, was am besten funktioniert. Und das findet man nur durch ausprobieren heraus. 

&lt;blockquote&gt;1. Alle Entwickler arbeiten fast ausschließlich in einem Raum&lt;/blockquote&gt;

Das erfüllen wir. Außerdem sind wie geschrieben auch alle anderen Leute, die das Board indirekt beeinflussen nicht weit weg. 

&lt;blockquote&gt;2. Die Menge und Komplexität der Arbeit läßt sich auf einem Board abbilden.&lt;/blockquote&gt;

Mehr noch: Wir halten die Komplexität klein. Bei vier Leuten in der Entwicklung ist das sprichwörtliche Ende der Fahnenstange erreicht, wenn nichts mehr ans Board passt. Dann können wir

a) … Leute einstellen und größeres Board kaufen.
b) … uns fragen, ob diese Tasks wirklich in der Form (noch) sinnvoll sind

Das war besonders schön zu sehen, als wir noch für die andere Firma nebenan komplett zuständig waren. Da hatten wir das Board horizontal geteilt. Unsere Arbeitskraft musste ja auch geteilt werden. 

Natürlich ist das Kanbanboard nur ein Modell und das sind nur grobe Abschätzungen. Besonders wenn wir uns externe Hilfe holen. ;-) Denn dann - um auf den Punkt von dir zu kommen - haben wir kleine, goldene Magnete sogenannte - &lt;em&gt;Wolfgang-Petry-Gedenk-Ohrstecker&lt;/em&gt;) - für Tickets, die wir rausgeben. 

Nun könnte es ja passieren, dass wir mit einer Agentur zusammenarbeiten, wo ein Projektname auf dem Ticket stehen müsste, weil die Aufgabe so aufwendig ist. Das ist natürlich nicht im Sinne des Modells bzw. des Boards. Wir würden das pragmatisch angehen. Wenn die Agentur github nutzt, dann probieren wir das aus und gliedern das Projekt aus dem Board aus. 

Und wir evaluieren nebenbei ob wir nicht nächste Woche das Board mit Benzin überschütten und anzünden und mich mein Geschwätz von gestern nicht mehr interessiert. ;-) Unter den gegebenen Umständen hilft uns das Board aktuell aber sehr die Übersicht zu behalten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf ben_.</p>
<p>Hi Ben, </p>
<p>Erstes sehe ich genau so. Ich bzw. wir haben keine Prinzipen. Wir nehmen einfach das, was am besten funktioniert. Und das findet man nur durch ausprobieren heraus. </p>
<blockquote><p>1. Alle Entwickler arbeiten fast ausschließlich in einem Raum</p></blockquote>
<p>Das erfüllen wir. Außerdem sind wie geschrieben auch alle anderen Leute, die das Board indirekt beeinflussen nicht weit weg. </p>
<blockquote><p>2. Die Menge und Komplexität der Arbeit läßt sich auf einem Board abbilden.</p></blockquote>
<p>Mehr noch: Wir halten die Komplexität klein. Bei vier Leuten in der Entwicklung ist das sprichwörtliche Ende der Fahnenstange erreicht, wenn nichts mehr ans Board passt. Dann können wir</p>
<p>a) … Leute einstellen und größeres Board kaufen.<br />
b) … uns fragen, ob diese Tasks wirklich in der Form (noch) sinnvoll sind</p>
<p>Das war besonders schön zu sehen, als wir noch für die andere Firma nebenan komplett zuständig waren. Da hatten wir das Board horizontal geteilt. Unsere Arbeitskraft musste ja auch geteilt werden. </p>
<p>Natürlich ist das Kanbanboard nur ein Modell und das sind nur grobe Abschätzungen. Besonders wenn wir uns externe Hilfe holen. ;-) Denn dann &#8211; um auf den Punkt von dir zu kommen &#8211; haben wir kleine, goldene Magnete sogenannte &#8211; <em>Wolfgang-Petry-Gedenk-Ohrstecker</em>) &#8211; für Tickets, die wir rausgeben. </p>
<p>Nun könnte es ja passieren, dass wir mit einer Agentur zusammenarbeiten, wo ein Projektname auf dem Ticket stehen müsste, weil die Aufgabe so aufwendig ist. Das ist natürlich nicht im Sinne des Modells bzw. des Boards. Wir würden das pragmatisch angehen. Wenn die Agentur github nutzt, dann probieren wir das aus und gliedern das Projekt aus dem Board aus. </p>
<p>Und wir evaluieren nebenbei ob wir nicht nächste Woche das Board mit Benzin überschütten und anzünden und mich mein Geschwätz von gestern nicht mehr interessiert. ;-) Unter den gegebenen Umständen hilft uns das Board aktuell aber sehr die Übersicht zu behalten. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ben_		</title>
		<link>https://marc.tv/kanban-in-der-softwareentwicklung/comment-page-1/#comment-62404</link>

		<dc:creator><![CDATA[ben_]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 08:53:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hab ja immer ein bisken ein Problem damit, sowas zu sagen wie &quot;Wir machen Xyz&quot;. Da ist man schnell dabei Dinge des reinen Formalissmusses oder der reinen Lehre wegen zu machen. Ich halte mir mit der konkreten Verweigerung die Option offen, zu jedem nötigen Zeitpunkt sagen zu können &quot;Ok, wir machen das und das ab jetzt anders.&quot;

Davon abgesehen gibt es ja zwei zentrale Voraussetzungen, unter denen eure Lösung funktioniert:

1. Alle Entwickler arbeiten fast ausschließlich in einem Raum
2. Die Menge und Komplexität der Arbeit läßt sich auf einem Board abbilden.

Beide ist bei uns im &lt;a href=&quot;http://palasthotel.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Palasthotel&lt;/a&gt; leider nicht gegeben. Wir arbeiten an 4 unterschiedlichen Standorten, oft auch mehr und unsere Auftraggeber sind sowieso über die Republik verteilt. Da ist der Vorteil, dass alle Tasks an EINER Stelle diskutiert werden vital. Außerdem haben wir Stand jetzt 515 Task in Github. Dazu kommen noch die Tasks, die in anderen Ticket-Systemen verwaltet werden. Da bräuchte man schon eine ziemlich große Tafel.

Nebenbei: Wie macht ihr das, wenn ihr mit jemandem zusammenarbeitet, der nicht bei euch im Büro sitzt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab ja immer ein bisken ein Problem damit, sowas zu sagen wie &#8222;Wir machen Xyz&#8220;. Da ist man schnell dabei Dinge des reinen Formalissmusses oder der reinen Lehre wegen zu machen. Ich halte mir mit der konkreten Verweigerung die Option offen, zu jedem nötigen Zeitpunkt sagen zu können &#8222;Ok, wir machen das und das ab jetzt anders.&#8220;</p>
<p>Davon abgesehen gibt es ja zwei zentrale Voraussetzungen, unter denen eure Lösung funktioniert:</p>
<p>1. Alle Entwickler arbeiten fast ausschließlich in einem Raum<br />
2. Die Menge und Komplexität der Arbeit läßt sich auf einem Board abbilden.</p>
<p>Beide ist bei uns im Palasthotel leider nicht gegeben. Wir arbeiten an 4 unterschiedlichen Standorten, oft auch mehr und unsere Auftraggeber sind sowieso über die Republik verteilt. Da ist der Vorteil, dass alle Tasks an EINER Stelle diskutiert werden vital. Außerdem haben wir Stand jetzt 515 Task in Github. Dazu kommen noch die Tasks, die in anderen Ticket-Systemen verwaltet werden. Da bräuchte man schon eine ziemlich große Tafel.</p>
<p>Nebenbei: Wie macht ihr das, wenn ihr mit jemandem zusammenarbeitet, der nicht bei euch im Büro sitzt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JTR		</title>
		<link>https://marc.tv/kanban-in-der-softwareentwicklung/comment-page-1/#comment-62367</link>

		<dc:creator><![CDATA[JTR]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2014 19:29:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://marc.tv/kanban-in-der-softwareentwicklung/comment-page-1/#comment-62336&quot;&gt;Stefan&lt;/a&gt;.

Ich bin nicht mehr in der Firma, aber es war ein Maschinenbauer, sprich Ingenieurtechnik ja. Ich fand die Methode praktisch. Man hatte mit einem Blick einen Überblick über die Dinge die aktuell wichtig sind. Gut bei uns war es nicht ein Whiteboard sondern ein ganzer Meetingroom dessen Wände mit A4 Zettel behangen waren. Aber bei der Menge an Maschinen, alle an Kundenwünsche angepasst, war das kein Wunder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Stefan.</p>
<p>Ich bin nicht mehr in der Firma, aber es war ein Maschinenbauer, sprich Ingenieurtechnik ja. Ich fand die Methode praktisch. Man hatte mit einem Blick einen Überblick über die Dinge die aktuell wichtig sind. Gut bei uns war es nicht ein Whiteboard sondern ein ganzer Meetingroom dessen Wände mit A4 Zettel behangen waren. Aber bei der Menge an Maschinen, alle an Kundenwünsche angepasst, war das kein Wunder.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marc		</title>
		<link>https://marc.tv/kanban-in-der-softwareentwicklung/comment-page-1/#comment-62360</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2014 16:17:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://marctv.de/?p=18686#comment-62360</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://marc.tv/kanban-in-der-softwareentwicklung/comment-page-1/#comment-62336&quot;&gt;Stefan&lt;/a&gt;.

Entwickelt ihr auch Software? Oder was macht ihr genau? Mich wundert es nämlich, dass dies etwas ist, was scheinbar nur im weitesten Sinne „Ingenieur“ nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Stefan.</p>
<p>Entwickelt ihr auch Software? Oder was macht ihr genau? Mich wundert es nämlich, dass dies etwas ist, was scheinbar nur im weitesten Sinne „Ingenieur“ nutzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marc		</title>
		<link>https://marc.tv/kanban-in-der-softwareentwicklung/comment-page-1/#comment-62359</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2014 16:10:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://marctv.de/?p=18686#comment-62359</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://marc.tv/kanban-in-der-softwareentwicklung/comment-page-1/#comment-62356&quot;&gt;func0der&lt;/a&gt;.

Ja, github ist super. Die Branches hängen dann direkt an den Tickets. Alles fein. Das würde ich als Agentur, die mit vielen Kunden und Mitarbeitern an verschiedenen Orten zusammenarbeitet, auch so machen. 

Aber für uns, die wir hier alle an einem Ort sitzen und nur eine Tür weiter gehen müssen für die Stakeholder, überwiegen meiner Ansicht nach die Vorteile.  

Aber es könnte ja rein theoretisch sein, dass wir bald mit einem externen Diensleister genau das mal zusammen testen, lieber Lars. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf func0der.</p>
<p>Ja, github ist super. Die Branches hängen dann direkt an den Tickets. Alles fein. Das würde ich als Agentur, die mit vielen Kunden und Mitarbeitern an verschiedenen Orten zusammenarbeitet, auch so machen. </p>
<p>Aber für uns, die wir hier alle an einem Ort sitzen und nur eine Tür weiter gehen müssen für die Stakeholder, überwiegen meiner Ansicht nach die Vorteile.  </p>
<p>Aber es könnte ja rein theoretisch sein, dass wir bald mit einem externen Diensleister genau das mal zusammen testen, lieber Lars. ;-)</p>
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